2003 trifft Familien mitten ins Mark

Das Jahr 2003 ist in den Augen der beiden CDU-Landtagskandidaten Reinhold Hilbers und Friedrich Kethorn ein "Schreckensjahr" für die Familien. Der niedersächsische Ministerpräsident hatte nach den rot-grünen Koalitionsvereinbarungen in Berlin gesagt: `Das ist gut für Niedersachsen`. Die beiden CDU-Landtagskandidaten erkären darauf hin, dass die Maßnahmen der Bundesregierung jedoch schlecht für die Familien sind.
Beide weisen auf eine Reihe von Belastungen hin, die die Familien 2003 treffen:
• Die Aussetzung der geplanten Steuerentlastung,
• die Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze in der Renten- und Arbeitslosenversicherung,
• die Anhebung der Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenkasse,
• höhere Beiträge bei Renten- und Krankenversicherung,
• die Anhebung des halben Mehrwertsteuersatzes – z.B. für Gesundheitsleistungen
• die stärkere Besteuerung von Gas und Benzin,
• die drastische Verschlechterung der Eigenheimzulage.
"Dies alles trifft die Familien ins Mark. Die Durchschnittsfamilie wird mit über 200 Euro Mehrbelastung im Monat von der Politik der Bundesregierung betroffen. Wenn Sigmar Gabriel dies als `gut für Niedersachsen` bezeichnet, dann ist das blanker Hohn", so beide in einer Stellungnahme.



Themen dieser Meldung:


Einen Kommentar schreiben

*