„Ausbau der Straßeninfrastruktur stärkt die Region und schafft Arbeitsplätze“
Der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers begrüßt das jüngst bekannt gegebene Jahresbauprogramm 2009 für den kommunalen Straßenbau. Aus diesem Programm fördert das Land in diesem Jahr insgesamt 112 neue kommunale Straßenbauvorhaben mit Zuschüssen in Höhe von rund 18 Millionen Euro aus dem Entflechtungsgesetz des Bundes. Zusammen mit den bereits laufenden Maßnahmen werden damit in 2009 kommunale Vorhaben mit einem Gesamtbetrag von über 74 Millionen Euro unterstützt. Dazu gehören etwa verkehrswichtige Kreis- und Gemeindestraßen, Ortsdurchfahrten, Brücken, Eisenbahnkreuzungen sowie Geh- und Radwege.
Hilbers freut sich besonders über die erheblichen Zuschüsse, die in Straßenbaumaßnahmen in die Grafschaft fließen. Insgesamt beteiligt sich das Land Niedersachsen an fünf Ausbauprojekten im Landkreis Grafschaft Bentheim
- Neubau der Entlastungsstraße Obenholt Gem. Emlichheim mit Kosten in Höhe von 1, 5 Mio. Euro. mit einer Zuwendung in Höhe von 824.000 Euro.
- Ausbau der K 5 einschl. Beseitigung einer Unfallkurve LK Grafschaft Bentheim 536.000 Euro Kosten, Zuwendung in Höhe von 322.000 Euro.
- Ausbau Friedrich-Ebert-Straße Stadt Nordhorn mit Kosten in Höhe von 353.000 Euro und einem Zuschuss von 171.000 Euro
- Bau eines Radweges an der K 34 in der Gemeinde Wietmarschen. Die Kosten belaufen sich auf 340.000 Euro. Die Zuwendung beträgt 204.000 Euro
- Ausbau der Monikastraße Stadt Nordhorn, Kosten 822.000 Euro, Zuwendung 267.000 Euro.
Dabei haben die Projekte ein Gesamtinvestitionsvolumen von über 3,5 Mio Euro und das Land beteiligt sich mit fast 1,8 Mio Euro an diesen Projekten. Die vorgesehenen Zuwendungen des Landes Niedersachsen sollen in den Jahren 2009 bis 2012 an die verschiedenen Bauträger fließen.
Der Landespolitiker Hilbers abschließend: „Der Ausbau der kommunalen Straßeninfrastruktur ist für die Grafschaft von großer Bedeutung. Die eingesetzten Projektmittel lösen vor Ort Investitionen aus, die wesentlich höher sind als die jeweiligen Fördermittel. Hierdurch werden nicht nur bestehende Arbeitsplätze gesichert sondern auch neue Beschäftigung geschafft. Dies stärkt die Fläche und damit auch den Wirtschaftsstandort Niedersachsen.“
Themen dieser Meldung: Wirtschaft, Infrastruktur