„Bündelung der Beratungsdienste der Kirchen ist unterstützenswert“

„Die Bündelung der Beratungsfunktionen der evangelisch-reformierten, der evangelisch-lutherischen und der katholischen Kirche in der Grafschaft ist sehr zu begrüßen“, sagt der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers.

„Daher habe ich dazu auch bereits ein erstes Gespräch mit der Sozialministerin Cornelia Rundt koordiniert, in dem es um eine Landesförderung geht“, sagt Hilbers. Wie der Abgeordnete weiter ausführt, habe er eine 100.000 Euro Landesförderung ins Gespräch gebracht. Zahlen könnte das Land einen Beitrag aus den Mittel der Glückspielabgabe. Diese Mittel stünden für besondere Zwecke im Landeshaushalt zur Verfügung. Das Projekt der Grafschafter Kirchen sei innovativ und wegweisend in der heutigen Zeit. „Daher ist eine Förderung durch das Land aus diesen Mitteln sinnvoll“, macht Hilbers seine Position gegenüber dem Land deutlich. 

Die Zusammenfassung der Beratungsangebote stelle eine weitere Verbesserung der sozialen Infrastruktur in der Grafschaft dar. „Es ist ein Zeichen funktionierender Ökumene in der Grafschaft“, ist der CDUler Hilbers überzeugt.

Die Gespräche mit dem Land würden weiter geführt, so Hilbers. Sobald die drei Kirchen das genaue Konzept eingereicht hätten, will Hilbers die Gespräche wieder aufnehmen. „Ein solch weiterreichendes Konzept der Zusammenarbeit gibt es nach meinem Eindruck in Niedersachsen noch nicht“ , sagt Hilbers. Die Grafschaft könne hier Wegbereiter und Vorreiter für andere Landkreise und Regionen in Niederachsen sein.

 

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