CDU-Landtagsabgeordnete besuchten K. Sandern Maschinenbau
28. August 2007 | 1 Kommentar
Ob in Europa, Amerika oder Australien – als Partner für anspruchsvolle Lösungen ist die Firma Klaus Sandern Maschinenbau aus Dalum in der Kunststoffindustrie überall bekannt. Sie liefert Maschinen zur Herstellung von Rohren und Kunststoffprofilen. Weitere Bestandteile des Unternehmens sind der Stahlhochbau und die Fördertechnik.
Von der Leistungsstärke des mittelständischen Unternehmens haben sich jetzt die CDU-Landtagsabgeordneten von der Gruppe Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim ein Bild machen können. Im Rahmen der Sommer-Bereisung besuchten Bernd-Carsten Hiebing, Reinhold Hilbers und Heinz Rolfes zusammen mit der Landtagsgruppe Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim Martin Bäumer, Ernst-August Hoppenbrock, Katrin Trost, Irmgard Vogelsang, Reinhold Coenen, Clemens große Macke sowie die CDU-Landtagskandidaten Anette Meyer zu Strohen und Clemens Lammerskitten das Unternehmen im Dalumer Industriegebiet und waren von dessen Produktionspalette und Innovationskraft beeindruckt.
25 Millionen Umsatz, 140 Mitarbeiter, davon 14 Auszubildende: "Die Auftragslage ist gut, wir sind gut aufgestellt", stellte Klaus Sandern, gleichzeitig Obermeister der Metall-Innung bei der Kreishandwerkerschaft Meppen, sein Unternehmen vor. Es fertigt das Familienunternehmen Maschinen und Werkzeuge, baut Stahlkonstruktionen, beizt, schneidet und bearbeitet Stahl und Edelstahl. "Unser Ziel ist es, den individuellen Kundenwünschen Rechnung zu tragen", so der Firmenchef Sandern, der das Unternehmen in der dritten Generation führt. Ein Bestandteil der Maschinenbau GmbH ist eine große Zerspanungsabteilung mit modernen CNC-Maschinen. 1970 wurde der Stahlhochbau gegründet. "Dalotec" heißt die Firma für Oberflächentechnik, "Sandern Schneid- und Umformtechnik" ist der vierte Bestandteil des Dalumer Unternehmens. Eine Erweiterung um weitere 5000 Quadratmeter soll bis Ostern 2008 verwirklicht werden. Sandern bedankte sich bei den Landtagspolitikern für die bisherige Unterstützung.
"Hier wird der Familienbetrieb gelebt", lobte Hiebing nicht nur die Innovationskraft, die Exportorientierung und die Standorttreue des Dalumer Unternehmens, sondern dass hier drei Generationen gemeinsam "an einem Tisch sitzen". Neben Klaus und Christina Sandern arbeiten im Unternehmen ihre vier Kinder: Jörg (22) leitet eigenständig den Betrieb "Schnei- und Umformtechnik", Verena (21) und Anne (20) sind wie ihre Mutter im kaufmännischen Bereich tätig, und Tobias (18), der jüngste in der Familie, hat gerade seine Lehre zum Feinmechaniker angefangen. Auch Klaus Sandern senior, der das Unternehmen zusammen mit seinem Sohn führt, erläutert die Produktionsabläufe. Bürgermeister Hans-Josef Leinweber wünschte den Landtagsabgeordneten eine informative Zeit in der Gemeinde Geeste. Über die Bedeutung des Unternehmens für den Standort sprach der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Werner Keller. Quelle: Meppener Tagespost vom 25.08.2007
Themen dieser Meldung: Kinder, Familie
1. Thomas Hilgers
Kommentar vom 20. Dezember 2007 um 19:16
Das sind doch wirklich erfreuliche Nachrichten!
Hier sieht man wieder das auch Famileinbetriebe beschäftigungsintensiv sein können. Seit dem wir hier in Wermelskirchen wieder eine CDU-Mehrheit im Stadtrat haben, kann ist das Klima für die ansässigen Unternehmen wieder viel besser geworden. Dies zeigt sich auch hier vor Allem in den Unternehmen aus dem Bereich der Fördertechnik. Es bleibt nur zu hoffen, dass dieser Trend weiter anhält.
Viele Grüße aus Wermelskirchen!
Thomas Hilgers