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	<title>Reinhold Hilbers</title>
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	<description>Ihr Landtagsabgeordneter</description>
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		<title>Die Zukunft Niedersachsen h&#228;ngt an der Entwicklung  des l&#228;ndlichen Raums</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[ländliche Region]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Universit&#228;tsstadt Vechta fand gestern der Zukunftskongress “L&#228;ndlicher Raum” der CDU-Fraktion im Nieders&#228;chsischen Landtag statt. Mehr als 420 Besucher waren der Einladung gefolgt und diskutierten vier Stunden lang &#252;ber die Bedeutung des l&#228;ndlichen Raums f&#252;r Niedersachsen. Unter anderem waren Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen, der neue CDU-Fraktionsvorsitzende und ehemalige Landwirtschaftsminister von Baden-W&#252;rttemberg Peter Hauk sowie zahlreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Universit&auml;tsstadt Vechta fand gestern der Zukunftskongress “L&auml;ndlicher Raum” der CDU-Fraktion im Nieders&auml;chsischen Landtag statt. Mehr als 420 Besucher waren der Einladung gefolgt und diskutierten vier Stunden lang &uuml;ber die Bedeutung des l&auml;ndlichen Raums f&uuml;r Niedersachsen. Unter anderem waren Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen, der neue CDU-Fraktionsvorsitzende und ehemalige Landwirtschaftsminister von Baden-W&uuml;rttemberg Peter Hauk sowie zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung der Einladung gefolgt. Ebenfalls anwesend war der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers.<span id="more-827"></span><br />
Nach Ansicht von Reinhold Hilbers, MdL stellt die Weiterentwicklung des l&auml;ndlichen Raums f&uuml;r das Fl&auml;chenland Niedersachsen eine Herausforderung der Zukunft dar. So leben Zweidrittel der Niedersachsen, das sind mehr als 5,2 Millionen Menschen, im l&auml;ndlichen Raum.<br />
„Im Hinblick auf die demographische Entwicklung bleibt es eine wichtige Aufgabe von Politik und Gesellschaft, die Lebensbedingungen im l&auml;ndlichen Raum f&uuml;r die Zukunft zu sichern“, stellt Hilbers heraus.<br />
„Die Agrar- und Ern&auml;hrungswirtschaft ist das R&uuml;ckgrat des l&auml;ndlichen Raums &#8211; sie ist der zweitgr&ouml;&szlig;te Wirtschaftsfaktor in Niedersachsen.“, erkl&auml;rt Reinhold Hilbers. „Die Landwirtschaft braucht Akzeptanz und Weiterentwicklungsm&ouml;glichkeiten. Sie muss sich immer mehr auf den Markt einstellen, dazu bedarf es guter Rahmenbedingungen“, mein Reinhold Hilbers.<br />
F&uuml;r ihn ist es daher von zentraler Bedeutung die infrastrukturelle Anbindung der l&auml;ndlichen Regionen dauerhaft sicherzustellen. „Ohne eine moderne und leistungsf&auml;hige Verkehrsinfrastruktur kann der wirtschaftliche Erfolg auf dem Land nicht fortgesetzt werden. Das zeigt sich beispielhaft an der erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung der Grafschaft Bentheim, die von einer ausgezeichneten Verkehrsanbindung durch die A 30 und die A 31 profitiert.“, stellt Reinhold Hilbers fest.<br />
Die Auswirkungen der Entwicklungen der Globalisierung gelte es fr&uuml;hzeitig zu erkennen und entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, soweit dies im nationalen und europ&auml;ischen Geflecht m&ouml;glich ist. Daf&uuml;r sei die Veranstaltung ein guter Impulsgeber gewesen. Die CDU-Landtagsfraktion spricht sich unter anderem f&uuml;r eine fl&auml;chendeckende Breitbandversorgung, die verbesserte &auml;rztliche Versorgung und Initiativen zum Aufbau und zur Sicherung von Einkaufsm&ouml;glichkeiten aus. Dar&uuml;ber hinaus m&uuml;sse das Potenzial erneuerbarer Energien f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum weiter erschlossen werden. Schlie&szlig;lich solle das Land ein Konzept zu Entwicklungsperspektiven des l&auml;ndlichen Raums erarbeiten.<br />
„Ohne eine Weiterentwicklung des l&auml;ndlichen Raums kann es auch keine Weiterentwicklung Niedersachsens geben.“, ist sich Hilbers sicher, „Die CDU setzt sich f&uuml;r starke und zukunftsf&auml;hige Regionen wie die Grafschaft ein.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>Reinhold Hilbers zur Weiterentwicklung der berufsbildenen Schulen in Niedersachsen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nieders&#228;chsische Landtag hat j&#252;ngst auf Antrag der Fraktionen von CDU und FDP beschlossen, alle berufsbildenden Schulen in Niedersachsen zu regionalen Kompetenzzentren zu entwickeln. In dieser Frage ziehen alle Landtagsfraktionen an einem Strang.
Dazu erkl&#228;rt der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers: „Die berufsbildenden Schulen werden ab dem Schuljahr 2011 weitgehend eigenverantwortlich arbeiten. Das gilt vor allem f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nieders&auml;chsische Landtag hat j&uuml;ngst auf Antrag der Fraktionen von CDU und FDP beschlossen, alle berufsbildenden Schulen in Niedersachsen zu regionalen Kompetenzzentren zu entwickeln. In dieser Frage ziehen alle Landtagsfraktionen an einem Strang.<span id="more-823"></span><br />
Dazu erkl&auml;rt der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers: „Die berufsbildenden Schulen werden ab dem Schuljahr 2011 weitgehend eigenverantwortlich arbeiten. Das gilt vor allem f&uuml;r die Bewirtschaftung von Geldern und Stellen. Die positiven Ergebnisse des Schulversuchs „Projekt Regionale Kompetenzzentren“ (ProReKo) best&auml;rken uns in dieser Entscheidung.“ Insgesamt hatten an ProReKo von 2003 bis 2007 19 berufsbildende Schulen teilgenommen. Dabei wurde den Schulen gr&ouml;&szlig;ere Selbstst&auml;ndigkeit, umfassendere Gesamtverantwortung, neues Schulmanagement und neue Personalsteuerung erm&ouml;glicht. Die Ergebnisse des Modellversuchs h&auml;tten gezeigt, dass die weitgehende Selbstst&auml;ndigkeit dieser Schulen erfolgreich umgesetzt worden ist. Das werde zuk&uuml;nftig f&uuml;r alle berufsbildenden Schulen angestrebt.<br />
Die berufsbildenden Schulen gewinnen nach Hilbers Ansicht zunehmenden „als regionale Standortfaktoren“ und „als Dienstleister mit einer ausgepr&auml;gten Orientierung an den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern sowie den dualen Bildungspartnern“ an Bedeutung.  Darum m&uuml;sse eine kontinuierliche messbare Qualit&auml;tssteigerung der schulischen Arbeit immer st&auml;rker in das Blickfeld aller an beruflicher Bildung Beteiligten r&uuml;cken. „Die Entwicklung hin zu regionalen Kompetenzzentren bietet das daf&uuml;r notwendige R&uuml;stzeug“, ist Hilbers &uuml;berzeugt.<br />
„Perspektivisch sehe ich die berufsbildenden Schulen als Vorbild f&uuml;r die allgemein bildenden Schulen, um auch diesen l&auml;ngerfristig mehr eigenverantwortliches Handeln zu erm&ouml;glichen“, betonte Hilbers.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Grafschafter besuchen Nieders&#228;chsischen Landtag</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[J&#252;ngst besuchte eine Besuchergruppe aus der Grafschaft Bentheim den &#246;rtlichen Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers im Nieders&#228;chsischen Landtag. Die G&#228;ste aus Uelsen, Veldhausen, Neuenhaus, Hoogstede und Nordhorn konnten einer Plenarsitzung zuh&#246;ren und hatten ein pers&#246;nliches Gespr&#228;ch mit Reinhold Hilbers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><a href="http://reinhold-hilbers.de/files/2010/01/Hannover2.JPG-2.jpg"  class="thickbox"><img class="size-medium wp-image-814 aligncenter" title="Hannover2.JPG 2" src="http://reinhold-hilbers.de/files/2010/01/Hannover2.JPG-2-300x225.jpg" alt="Hannover2.JPG 2" width="300" height="225" /></a></p>
<p>J&uuml;ngst besuchte eine Besuchergruppe aus der Grafschaft Bentheim den &ouml;rtlichen Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers im Nieders&auml;chsischen Landtag. Die G&auml;ste aus Uelsen, Veldhausen, Neuenhaus, Hoogstede und Nordhorn konnten einer Plenarsitzung zuh&ouml;ren und hatten ein pers&ouml;nliches Gespr&auml;ch mit Reinhold Hilbers.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Niedersachsens Schulen werden f&#252;r die Zukunft fit gemacht.</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 19:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers mitteilt,  werden die Nieders&#228;chsischen Hauptschulen, Realschulen, Haupt- und Realschulen und Integrierten Gesamtschulen zukunftsf&#228;hig gemacht und p&#228;dagogisch weiterentwickelt. Dazu hat das Nieders&#228;chsische Kultusministerium vier neue Erlasse auf den Weg gebracht, die Niedersachsen zu dem Bundesland mit dem „vielf&#228;ltigsten und differenziertesten schulischen Angebot aller Bundesl&#228;nder“ machen, erkl&#228;rt Hilbers.
Durch die Erlasse wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers mitteilt,  werden die Nieders&auml;chsischen Hauptschulen, Realschulen, Haupt- und Realschulen und Integrierten Gesamtschulen zukunftsf&auml;hig gemacht und p&auml;dagogisch weiterentwickelt. Dazu hat das Nieders&auml;chsische Kultusministerium vier neue Erlasse auf den Weg gebracht, die Niedersachsen zu dem Bundesland mit dem „vielf&auml;ltigsten und differenziertesten schulischen Angebot aller Bundesl&auml;nder“ machen, erkl&auml;rt Hilbers.<span id="more-810"></span></p>
<p>Durch die Erlasse wird die <strong>Hauptschule</strong> als eigenst&auml;ndige Schulform weitergef&uuml;hrt, die mindestens durchg&auml;ngig einz&uuml;gig gef&uuml;hrt wird. „Die berufliche Orientierung, der besondere inhaltliche Schwerpunkt der Hauptschule, wird noch einmal gest&auml;rkt. Waren bislang mindestens 60 Tage in der Klasse 8 und 9, f&uuml;r die berufliche Orientierung vorgesehen, werden es jetzt 80 Tage sein.“, erkl&auml;rt Hilbers zu dem Inhalt der entsprechenden Erlasse.</p>
<p>Die Ausgestaltung der beruflichen Orientierung, werde von den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern dokumentiert, beispielsweise in einem Berufswahlpass. Hierdurch erhielten potentielle Ausbildungsbetriebe zus&auml;tzliche Informationen, die sie f&uuml;r den Abschluss von Ausbildungsvertr&auml;gen ben&ouml;tigen. Die Lehrkr&auml;fte der Hauptschulen erstellen dann f&uuml;r jede Sch&uuml;lerin und jeden Sch&uuml;ler eine individuelle Berufswegeplanung.</p>
<p>Zus&auml;tzlich k&ouml;nnten die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler Zertifikate erhalten, in denen ihre besonderen Kenntnisse und Fertigkeiten dokumentiert werden, die sie durch Teilnahme an berufsorientierenden und berufsbildenden Ma&szlig;nahmen erworben haben.</p>
<p>Jede Hauptschule k&ouml;nne nun ohne Antrag das Neust&auml;dter Modell oder andere Modelle einf&uuml;hren. Daf&uuml;r sei nur die Abstimmung mit dem Schultr&auml;ger erforderlich.</p>
<p>F&uuml;r die Einf&uuml;hrung des Neust&auml;dter Modells, das nach zwei Jahren die Kenntnisse des ersten Ausbildungsjahres in dem angebotenen Beruf vermittelt, erhielten die Schulen pro teilnehmender Klasse zus&auml;tzlich 5 Unterrichtsstunden. Au&szlig;erdem w&uuml;rden Unterrichtsstunden f&uuml;r die Teilung der Klassen im Fachpraxisunterricht zur Verf&uuml;gung gestellt.</p>
<p>Die <strong>Realschule</strong>, die mindestens zweiz&uuml;gig gef&uuml;hrt werden soll, vermittle dann eine erweiterte Allgemeinbildung, so dass ein &Uuml;bergang in die Berufsausbildung, in die beruflichen Bildungsg&auml;nge sowie in die gymnasiale Ausbildung weiterhin auf hohem Niveau m&ouml;glich sei.</p>
<p>Dazu w&uuml;rden in den Klassen 9 und 10 die zus&auml;tzlichen Schwerpunkte Fremdsprachen, Wirtschaft, Technik, Gesundheit und Soziales aufgenommen. Die Vorbereitung auf diese neuen Schwerpunkte erfolge bereits in der 8. Klasse.</p>
<p>Auch die Realschulen k&ouml;nnten an ihren Schulen das Neust&auml;dter Modell oder andere Modelle einf&uuml;hren. Hierf&uuml;r bed&uuml;rfe es aber der Zustimmung der Landesschulbeh&ouml;rde.</p>
<p>Die zusammengefassten Haupt- und Realschulen erhalten die M&ouml;glichkeit der erweiterten Zusammenarbeit von Hauptsch&uuml;lern und Realsch&uuml;lern.</p>
<p><strong>Haupt- und Realsch&uuml;ler</strong> k&ouml;nnen nach Entscheidung der Schule in allen F&auml;chern gemeinsam unterrichtet werden, ausgenommen sind die F&auml;cher Deutsch, Mathematik und Englisch. In diesen drei F&auml;chern wird schulformbezogen unterrichtet. Der gemeinsame Unterricht in allen anderen F&auml;chern wird bis einschlie&szlig;lich der Klasse 8 durchgef&uuml;hrt.</p>
<p>In den Klassen 9 und 10 sollen die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler wieder profiliert nach Haupt- und Realschulzweigen unterrichtet werden. So k&ouml;nnen die Sch&uuml;ler optimal auf ihre Berufsausbildung und/oder auf eine weiterf&uuml;hrende Schulausbildung vorbereitet werden.</p>
<p>In den kleineren Haupt- und Realschulen kann zur Vermeidung von jahrgangs&uuml;bergreifendem Unterricht (Kombiklassen) nach Entscheidung der Schule auf Antrag und durch Genehmigung der Landesschulbeh&ouml;rde in allen F&auml;chern &#8211; also auch in Deutsch, Mathematik und Englisch &#8211; ein gemeinsamer Unterricht von Hauptsch&uuml;lern und Realsch&uuml;lern f&uuml;r die gesamte Schulzeit der Klassen 5 bis 10 stattfinden. Dabei f&ouml;rdern die Schulen ihre Sch&uuml;ler durch andere Differenzierungsma&szlig;nahmen.</p>
<p>Dieses neue Angebot der erweiterten Zusammenarbeit in den zusammengefassten Haupt- und Realschulen bietet neue p&auml;dagogische Chancen und erh&auml;lt Schulstandorte.</p>
<p>In allen drei Erlassen ist auch die umfangreiche und verbesserte Zusammenarbeit mit den berufsbildenden Schulen vorgesehen. Mit dieser Zusammenarbeit wird die Durchl&auml;ssigkeit erh&ouml;ht. So erleichtern wir den jungen Menschen den Weg in eine qualifizierte Berufsausbildung oder er&ouml;ffnen ihnen &uuml;ber das Fachgymnasium den Weg zur Hochschulreife nach 13 Jahren.</p>
<p>„Durch die neuen Erlasse wird auch die Schullandschaft in der Grafschaft nachhaltig gesichert.“, ist sich Reinhold Hilbers, MdL sicher: „Durch die Flexibilisierung werden gerade bei uns vor Ort bessere M&ouml;glichkeiten geschaffen, neue Kooperationen einzugehen und die Durchl&auml;ssigkeit zu erh&ouml;hen.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>Startschuss f&#252;r F&#246;rderung von Ausbildungsverh&#228;ltnissen zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers mitteilt, f&#228;llt heute der Startschuss f&#252;r die F&#246;rderung von bestehenden (Stichtag hierf&#252;r ist der 1. August 2009) und neuen Ausbildungsverh&#228;ltnissen f&#252;r die Ausbildung zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger. Das gilt f&#252;r Auszubildende in allen drei Ausbildungsjahren sowie f&#252;r ausbildende Pflegeeinrichtungen. Die endg&#252;ltige F&#246;rderung soll auf der Grundlage von Richtlinien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers mitteilt, f&auml;llt heute der Startschuss f&uuml;r die F&ouml;rderung von bestehenden (Stichtag hierf&uuml;r ist der 1. August 2009) und neuen Ausbildungsverh&auml;ltnissen f&uuml;r die Ausbildung zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger. Das gilt f&uuml;r Auszubildende in allen drei Ausbildungsjahren sowie f&uuml;r ausbildende Pflegeeinrichtungen. Die endg&uuml;ltige F&ouml;rderung soll auf der Grundlage von Richtlinien erfolgen, deren Entw&uuml;rfe in K&uuml;rze den Verb&auml;nden zur Anh&ouml;rung &uuml;bermittelt werden.<span id="more-807"></span></p>
<p>„Eine gute Pflege kann nur gelingen, wenn gen&uuml;gend Pflegepersonal zur Verf&uuml;gung steht. Mit der neuen F&ouml;rderung wird ein Anreiz f&uuml;r mehr Ausbildungspl&auml;tze geschaffen. Es geht also darum die Zukunft einer guten Pflege zu sichern.“, erkl&auml;rt Reinhold Hilbers das Vorhaben der Landesregierung. Zwar sei die Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege landesweit von 2008 auf 2009 um knapp 10 Prozent gestiegen, damit k&ouml;nne man sich jedoch nicht zufriedengeben. „Der demographische Wandel macht es n&ouml;tig, dass wir mehr Jugendliche f&uuml;r Pflegeberufe begeistern k&ouml;nnen und die Arbeit und Pflegerinnen und Pflegern wertsch&auml;tzen.“, macht Hilbers deutlich. Daher habe man im Haushalt f&uuml;r 2010 auch die abschlie&szlig;enden finanziellen M&ouml;glichkeiten zur Umsetzung dieser Kampagne geschaffen.</p>
<p>Die F&ouml;rderungen gelten sowohl f&uuml;r Ausbildungs- als auch f&uuml;r Schulverh&auml;ltnisse und stellen sich im Detail wie folgt dar:<br />
F&uuml;r bestehende und neue Ausbildungsverh&auml;ltnisse zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger wird eine Pauschale gezahlt. Diese Pauschale erhalten die Tr&auml;ger der ausbildenden Pflegeeinrichtungen in Anerkennung ihrer Bem&uuml;hungen um die Ausbildung von Fachkr&auml;ften in der Altenpflege.</p>
<p>Die Pauschale betr&auml;gt<br />
o	f&uuml;r Ausbildungsverh&auml;ltnisse im station&auml;ren Bereich,  bei denen auf zwanzig Pflegepl&auml;tze h&ouml;chstens ein Ausbildungsverh&auml;ltnis kommt (Verh&auml;ltnis 1:20 oder kleiner, z.B. 1:30), 50 € je Monat und Ausbildungsverh&auml;ltnis;<br />
o	f&uuml;r Ausbildungsverh&auml;ltnisse im station&auml;ren Bereich, bei denen auf zwanzig Pflegepl&auml;tze mehr als ein Ausbildungsverh&auml;ltnis kommt (Verh&auml;ltnis also z.B. 1:10), zun&auml;chst 85 € je Monat und Ausbildungsverh&auml;ltnis und<br />
o	f&uuml;r Ausbildungsverh&auml;ltnisse im ambulanten Bereich zun&auml;chst 85 € je Monat und Ausbildungsverh&auml;ltnis.<br />
Die Pauschale wird nur gezahlt, wenn mit der/dem Auszubildenden eine angemessene Ausbildungsverg&uuml;tung vereinbart ist. Als angemessen in diesem Sinne gilt eine Ausbildungsverg&uuml;tung, die mindestens 80 % der tariflichen Ausbildungsverg&uuml;tung nach dem Tarifvertrag f&uuml;r Auszubildende der L&auml;nder in Pflegeberufen (TVA-L Pflege) entspricht.<br />
F&uuml;r Ausbildungsverh&auml;ltnisse, die innerhalb des ersten halben Jahres ihres Bestehens beendet werden, erfolgt keine Anerkennung.</p>
<p>F&uuml;r bestehende und neue Schulvertr&auml;ge betr&auml;gt der Zuschuss 50 Euro je Monat und Schulvertrag. Er wird an die Altenpflegeschulen in nicht &ouml;ffentlicher Tr&auml;gerschaft mit Sitz in Niedersachsen gezahlt. F&uuml;r Schulvertr&auml;ge, die im ersten halben Jahr ihres Bestehens beendet werden, erfolgt keine F&ouml;rderung. Das von den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern zu entrichtende Schulgeld ist vom Schultr&auml;ger um den Zuschussbetrag zu verringern. Damit werden die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler von Schulkosten entlastet.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entscheidung zur Ablehnung des Flughafens Twente wird begr&#252;&#223;t</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 15:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind erleichtert und freuen uns in der ganzen Region &#252;ber die Entscheidung in den Niederlanden. Das sagte der CDU Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der Grafschafter CDU  Reinhold Hilbers anl&#228;sslich der Entscheidung des Parlaments der Provinz Overijssel, das Projekt zur Wiederbelebung des Flughafens Twente abzulehnen. „Das ist kurz vor Weihnachten f&#252;r die Grafschaft und f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind erleichtert und freuen uns in der ganzen Region &uuml;ber die Entscheidung in den Niederlanden. Das sagte der CDU Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der Grafschafter CDU  Reinhold Hilbers anl&auml;sslich der Entscheidung des Parlaments der Provinz Overijssel, das Projekt zur Wiederbelebung des Flughafens Twente abzulehnen. „Das ist kurz vor Weihnachten f&uuml;r die Grafschaft und f&uuml;r die ganze Region eine tolle Nachricht“, sagt Hilbers.<span id="more-803"></span></p>
<p>Die Ablehnung in des Parlaments der Provinz Overijssel wird ausdr&uuml;cklich begr&uuml;&szlig;t. Sie schafft Raum und Zeit, jetzt neu zu &uuml;berlegen, wie das Gel&auml;nde genutzt werden kann.</p>
<p>Diese Entscheidung schafft Raum, dass unsere niederl&auml;ndischen Nachbarn eine wirtschaftlich tragf&auml;hige Folgenutzung finden werden, ohne die weitere Entwicklung des etablierten Flughafens M&uuml;nster-Osnabr&uuml;ck (FMO) zu beeinflussen und die Grafschaft und damit auch  unsere Tourismusorte mit Flugl&auml;rm zu belasten,“ sagt Reinhold Hilbers. Wir sollten unsere Niederl&auml;ndischen Freunde weiter dabei helfen, den ehemaligen Milit&auml;rflughafen anders zu nutzen und eine gute Verkehrsanbindung an den FMO zu bekommen.</p>
<p>Wir unterst&uuml;tzen das Anliegen, eine gute Verkehrsanbindung der Twente an den Flughafen M&uuml;nster-Osnabr&uuml;ck herzustellen und stehen auch zu unserem Wort, den Niederl&auml;ndern am FMO eine Beteiligung und Mitsprache einzur&auml;umen. Der Antrag soll jetzt in den zust&auml;ndigen Aussch&uuml;ssen modifiziert werden, sagt Hilbers und f&uuml;gt hinzu, dass man jetzt die Diskussion in den Niederlanden genau verfolgen m&ouml;chte.</p>
<p>Es sei hilfreich gewesen, dass die Fraktionen von CDU und FDP des Nieders&auml;chsischen und Nordrhein-Westf&auml;lischen Landtags die Position des Flughafens M&uuml;nster-Osnabr&uuml;ck mit gleichlautenden Antr&auml;gen gest&auml;rkt haben.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Land Niedersachsen f&#246;rdert die weitere Erschlie&#223;ung des Gewerbegebietes Lohne A 31</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 13:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Nachrichten &#252;bermittelte Reinhold Hilbers, MdL am letzten Freitag aus dem Nieders&#228;chsischen Ministerium f&#252;r Wirtschaft, Arbeit und Verkehr an den Wietmarscher B&#252;rgermeister Alfons Eling. Das Land Niedersachsen wird aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „F&#246;rderung der regionalen Wirtschaftsstruktur &#8211; Europ&#228;ischer Fonds f&#252;r regionale Entwicklung“ und aus Landesmitteln die weitere Erschlie&#223;ung des  Gewerbegebietes in Wietmarschen &#8211; Lohne an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reinhold-hilbers.de/files/2009/12/Hilbers_Eling.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-801" title="Hilbers_Eling" src="http://reinhold-hilbers.de/files/2009/12/Hilbers_Eling-150x112.jpg" alt="Hilbers Eling 150x112 Das Land Niedersachsen fördert die weitere Erschließung des Gewerbegebietes Lohne A 31" width="150" height="112" /></a>Gute Nachrichten &uuml;bermittelte Reinhold Hilbers, MdL am letzten Freitag aus dem Nieders&auml;chsischen Ministerium f&uuml;r Wirtschaft, Arbeit und Verkehr an den Wietmarscher B&uuml;rgermeister Alfons Eling. Das Land Niedersachsen wird aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „F&ouml;rderung der regionalen Wirtschaftsstruktur &#8211; Europ&auml;ischer Fonds f&uuml;r regionale Entwicklung“ und aus Landesmitteln die weitere Erschlie&szlig;ung des  Gewerbegebietes in Wietmarschen &#8211; Lohne an der Autobahn A 31 mit 670.000 Euro unterst&uuml;tzen.</p>
<p><span id="more-798"></span></p>
<p>„Das ist eine tolle Botschaft“, sagt Reinhold Hilbers erfreut. Die vielen Gespr&auml;che und die Einladung des Staatssekret&auml;rs haben sich gelohnt, freut sich der Abgeordnete.</p>
<p>Es handelt sich hier um Fl&auml;chen westlich der Autobahn und beidseitig der B 213, die sich allesamt bereits im Eigentum der Gemeinde befinden.</p>
<p>Bereits im April 2009 hatte sich der damalige Staatssekret&auml;r Stefan Kapferer  bei einem Besuch in Lohne von der erfolgreichen Entwicklung des Wietmarscher Gewerbegebietes und den Zukunftsperspektiven dieses &auml;u&szlig;erst verkehrsg&uuml;nstig gelegenen Standortes rings um die Autobahnanschlu&szlig;stelle zwischen Lingen (Ems) und Nordhorn &uuml;berzeugt.</p>
<p>In dem &uuml;ber 300 ha gro&szlig;en Gewerbe- und Industriegebiet sollen nunmehr der  8. und 9. Teilabschnitt mit einer Gesamtfl&auml;che von rund 28 ha erschlossen werden, sagt Reinhold Hilbers .</p>
<p>In beiden Abschnitten sind erste Betriebsansiedlungen bereits vereinbart bzw. in K&uuml;rze zu erwarten. Weitere erfolgversprechende Verhandlungen werden nach Angaben von B&uuml;rgermeister Alfons Eling mit mehreren Unternehmen gef&uuml;hrt.</p>
<p>Zu den Erschlie&szlig;ungsma&szlig;nahmen geh&ouml;ren der Ausbau des Abwassernetzes, der Ober-fl&auml;chenentw&auml;sserung einschlie&szlig;lich der Erstellung von zwei Regenr&uuml;ckhaltebecken, der Bau neuer Erschlie&szlig;ungsstra&szlig;en f&uuml;r die Gewerbefl&auml;chen sowie der weitere Ausbau der von der  B 213 nach S&uuml;den f&uuml;hrenden Anbindungsstra&szlig;e. Schlie&szlig;lich wird  eine komplette Ausleuchtung des Stra&szlig;ennetzes erstellt werden.</p>
<p>Die Gesamtkosten sind mit 1.129.000 € veranschlagt. Das Land gew&auml;hrt hierf&uuml;r eine Zuwendung von 677.000 €.  Damit profitiert die Gemeinde von der f&uuml;r 2009 aufgestockten F&ouml;rderquote von 60 %.</p>
<p>Zus&auml;tzlich erwartet die Gemeinde vom Landkreis Grafschaft Bentheim eine Beihilfe von 228.000 €.</p>
<p>„Solch gro&szlig;e Investitionsvorhaben kann man nur Hand in Hand l&ouml;sen“, so Hilbers. Hier habe sich wieder einmal gezeigt, wie wichtig es ist, dass Land, Landkreis und Gemeinde eng zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Gro&#223;artige Botschaft: Land f&#246;rdert Kombi-Bad  in Uelsen mit 2,983 Mio. Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Uelsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Land Niedersachsen wird die Verbesserung des Waldbades und des Hallenbades in Uelsen als Kombibad mit 2,983 Mio. Euro f&#246;rdern. Diese gro&#223;artige Botschaft &#252;berbrachte heute der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers. Dieser hatte die Gelegenheit genutzt, am Rande der Plenarwoche in diesen Tagen Gespr&#228;che dazu zu f&#252;hren.
„Ich bin froh &#252;ber die Nachricht. Sie erm&#246;glicht uns in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Land Niedersachsen wird die Verbesserung des Waldbades und des Hallenbades in Uelsen als Kombibad mit 2,983 Mio. Euro f&ouml;rdern. Diese gro&szlig;artige Botschaft &uuml;berbrachte heute der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers. Dieser hatte die Gelegenheit genutzt, am Rande der Plenarwoche in diesen Tagen Gespr&auml;che dazu zu f&uuml;hren.<span id="more-796"></span></p>
<p>„Ich bin froh &uuml;ber die Nachricht. Sie erm&ouml;glicht uns in der Grafschaft diese Investition, &uuml;ber deren Finanzierung wir uns gemeinsam viele Gedanken gemacht haben und nun eine L&ouml;sung finden konnten.“, sagt Reinhold Hilbers.</p>
<p>„Das ist eine gro&szlig;artige Botschaft f&uuml;r uns. Uelsen wird damit als Tourismusstandort noch attraktiver, zukunftssicherer und familienfreundlicher ausgebaut, “ freut sich Reinhold Hilbers.</p>
<p>Die gesamte Investitionssumme, die auch vom Landkreis mit 25 Prozent bezuschusst wird, bel&auml;uft sich auf ca. 5,9 Mio. Euro. Die Landesf&ouml;rderung bel&auml;uft sich auf 50 Prozent der zuwendungsf&auml;higen Kosten. In den F&ouml;rdermittel des Landes sind 2 Mio. Euro aus dem Fond der  Europ&auml;ischen Union f&uuml;r Regionale Entwicklung enthalten und 983.700 Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe. 2, 3 Mio. Euro entfallen auf die Attraktivit&auml;tssteigerung des Freibades und 3,6 Mio. Euro auf die Modernisierung des Hallenbades.</p>
<p>Damit f&ouml;rdert das Land zum zweiten Mal eine B&auml;derbauma&szlig;nahme f&uuml;r den Tourismus in der Grafschaft. Das bald fertiggestellte Familienbad in Bad Bentheim hat ebenfalls 2,5 Mio. Euro F&ouml;rderung erhalten.</p>
<p>Mit dem Geld wollen die Gemeinde Uelsen und die BBN B&auml;derbetriebe GmbH in Uelsen die Modernisierung und die Zusammenlegung  zu einem Kombi-Betrieb des Waldbades und des Freibades finanzieren. Ziel ist ein modernes Ganzjahreskonzept. Es ist geplant, die bestehenden Kinderbecken abzurei&szlig;en und eine neue Anlage einer Wasserspiel- und Badeanlage f&uuml;r Kleinkinder zu erstellen. Ferner soll ein Eltern-Kind-Bereich im bestehenden Freibad entstehen. Das bestehende Schwimmbecken wird modernisiert. Die Geb&auml;udetechnik wird erneuert. Hinzu kommt eine Verbindung vom Hallenbad zum Hotel, um den Hotelg&auml;sten einen komfortablen Zugang zum Hallenbad zu erm&ouml;glichen.</p>
<p>Hilbers ist sich sicher, dass diese Ma&szlig;nahmen die Wettbewerbsf&auml;higkeit des Tourismusstandortes Uelsen erheblich verbessern. „Wenn wir im Tourismus stark sein und bleiben wollen, muss ein solches modernes Bad vorhanden sein“, sagt Hilbers und f&uuml;gt hinzu: „Ohne die F&ouml;rderung vom Land und durch den Landkreis k&ouml;nnte das Projekt nicht finanziert werden. Hier zeigt sich also, dass es wichtig ist, Hand in Hand zu arbeiten.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>Seniorinnen und Senioren sind f&#252;r die Entwicklung unserer Gesellschaft von entscheidender Bedeutung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

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		<description><![CDATA[„&#196;ltere Menschen spielen in der Gesellschaft von morgen eine noch wichtigere Rolle als bisher.“, stellt der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers fest, „Schon heute sind &#252;ber zwei von knapp acht Millionen Niedersachsen Senioren.“ Es sei also an der Zeit, sich vermehrt mit den Bed&#252;rfnissen und Anliegen von Senioren auseinanderzusetzen. Eine moderne Seniorenpolitik m&#252;sse Kernst&#252;ck der Gesellschaftspolitik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">„&Auml;ltere Menschen spielen in der Gesellschaft von morgen eine noch wichtigere Rolle als bisher.“, stellt der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers fest, „Schon heute sind &uuml;ber zwei von knapp acht Millionen Niedersachsen Senioren.“ Es sei also an der Zeit, sich vermehrt mit den Bed&uuml;rfnissen und Anliegen von Senioren auseinanderzusetzen. Eine moderne Seniorenpolitik m&uuml;sse Kernst&uuml;ck der Gesellschaftspolitik von morgen sein. Sie solle es &auml;lteren Menschen so lange wie m&ouml;glich erlauben, selbstst&auml;ndig ihr Leben zu gestalten. Eine solche Politik trage aber auch der Tatsache Rechnung, dass im Alter Krankheiten und Pflegebedarf zunehmen. Die Pr&auml;vention sei deshalb als politisches Ziel ebenso wichtig wie die Sicherung hoher Qualit&auml;tsstandards im Gesundheitswesen und in der Pflege.<span id="more-794"></span></p>
<p>In Antwort auf eine Gro&szlig;e Anfrage der CDU- und FDP-Fraktion im Nieders&auml;chsischen Landtag, hat die Landesregierung erkl&auml;rt, bereits Ma&szlig;nahmen auf dem Feld der Seniorenpolitik ergriffen zu haben. „Ein 20-Punkte-Katalog definiert die Herausforderungen und Ziele der Nieders&auml;chsischen Landesregierung.“, zitiert Reinhold Hilbers aus der Antwort. Dabei wolle die Landesregierung insbesondere eine m&ouml;glichst lange Eigenst&auml;ndigkeit von Seniorinnen und Senioren gew&auml;hrleisten. Es ginge darum, ihnen nach ihren M&ouml;glichkeiten Handlungspotenziale zu er&ouml;ffnen, um so Eigen- initiative, Selbsthilfe und b&uuml;rgerschaftliches Engagement zu f&ouml;rdern.</p>
<p>„Unsere Gesellschaft kann ihren Zusammenhalt nur dann bewahren, wenn die Generationen nicht gegeneinander, sondern miteinander wirken. Keine Generation ist verzichtbar: Die Ideen der J&uuml;ngeren, ihre Dynamik, ihren Schwung, ihre Risikofreude, ihren Drang nach Ver&auml;nderung werden eben- so gebraucht wie der Rat, die Erfahrungen und die Kompetenzen der &Auml;lteren.“, erkl&auml;rt Hilbers abschlie&szlig;end zur Politik der Landesregierung.</p>
<p>Die gesamte Gro&szlig;e Anfrage und die Antwort der Landesregierung k&ouml;nnen im Wahlkreisb&uuml;ro von Reinhold Hilbers, MdL unter der Telefonnummer (0 59 21) 99 14 40  oder der E-Mail-Adresse &#x6b;&#x6f;&#x72;&#x74;&#x6d;&#x61;&#x6e;&#x6e;&#x40;&#x67;&#x72;&#x61;&#x66;&#x73;&#x63;&#x68;&#x61;&#x66;&#x74;&#x65;&#x72;&#x2d;&#x63;&#x64;&#x75;&#x2e;&#x64;e angefordert werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Schulsozialarbeit an den Hauptschulen soll in Niedersachsen fortgesetzt werden</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus diesem Grund haben CDU und FDP seit 2004 diesen Bereich im Rahmen des Hauptschulprofilierungsprogramms mit &#252;ber 47 Mio. € gest&#228;rkt und im laufenden Haushaltsverfahren wieder verl&#228;ngert. Das derzeitige Programm l&#228;uft bis 2010. Damit auch zu Beginn des n&#228;chsten Schuljahres Klarheit &#252;ber die Verl&#228;ngerung des Programms herrscht, hat die Koalitionsfraktionen die entsprechenden Mittel in H&#246;he [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus diesem Grund haben CDU und FDP seit 2004 diesen Bereich im Rahmen des Hauptschulprofilierungsprogramms mit &uuml;ber 47 Mio. € gest&auml;rkt und im laufenden Haushaltsverfahren wieder verl&auml;ngert. Das derzeitige Programm l&auml;uft bis 2010. Damit auch zu Beginn des n&auml;chsten Schuljahres Klarheit &uuml;ber die Verl&auml;ngerung des Programms herrscht, hat die Koalitionsfraktionen die entsprechenden Mittel in H&ouml;he von 12 Mio. Euro im Form einer Verpflichtungserm&auml;chtigung in den Haushalt hineingeschrieben, so der Finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Reinhold Hilbers.<span id="more-792"></span><br />
Dazu erkl&auml;rt der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers: “Die Sozialarbeiter an den Hauptschulen leisten wertvolle Arbeit. Sie unterst&uuml;tzen die Lehrerinnen und Lehrer bei ihren wichtigen Aufgaben. Sie leisten auch vielfach gute sozialtherapeutische Arbeit, insbesondere k&uuml;mmern sie sich um Kontakte zu den Familien und den Jugend- und Sozial&auml;mtern.“<br />
Das Hauptschulprofilierungsprogramm werde jetzt an 98% aller Hauptschulen in Niedersachsen erfolgreich umgesetzt: „Schulsozialarbeiter arbeiten daran, die St&auml;rken dieser Schulform zu unterstreichen. So sind mehr als die H&auml;lfte der jungen Leute, die eine Berufsausbildung im gewerblich-technischen Bereich beginnen, Absolventen der Hauptschule. Mit Hilfe der Schulsozialarbeiter werden Hauptsch&uuml;ler optimal auf eine Berufsausbildung vorbereitet. Sie unterst&uuml;tzen die Lehrkr&auml;fte darin, die Sch&uuml;ler zur Berufswahlreife zu f&uuml;hren. Hauptsch&uuml;ler behalten so auf dem Ausbildungsmarkt eine bessere Perspektive.“</p>]]></content:encoded>
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