REINHOLD


HILBERS

SO MACHEN WIR DAS.

FÜR DIE GRAFSCHAFT BENTHEIM

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Innovative Grafschafter Unternehmen zeigen auf der Hannover Messe ihre Fähigkeiten

28.04.2017 | Keine Kommentare

Beeindruckt zeigt sich Reinhold Hilbers nach einem Messerundgang auf der weltgrößten Industriemesse in Hannover von der Innovationskraft Grafschafter Unternehmen. Die Präsenz der Grafschafter Unternehmen auf der Hannover Messe sei ein Aushängeschild für die gesamte Grafschaft. Sie zeigten, wie innovativ die Unternehmen in der Grafschaft seien.

Beispielsweise habe er sich auf dem Stand von Stemmann Technik über neue Produkte auf dem Bereich der Elektromobilität informiert. Für diese Anwendungsbereiche bietet das Unternehmen mit Sitz in Schüttorf unter anderem mit Ladepantographen für E-Busse und elektrische Fähren sowie PKW Ladestromtrommeln innovative Lösungen an. Bei Vrielmann Elektrotechnik informierte sich der Grafschafter Politiker über das digitale Vrielmann Firedisplay (VFD) und Vrielmann-Fire-Management (VFM), das als Leit- und Managementsystem auf Feuerwehren und andere Hilfsorganisationen, die schnell und effizient handeln müssen, zugeschnitten ist. Daneben hat Reinhold Hilbers auch das Unternehmen Variotech aus Nordhorn besucht. Das Unternehmen stellt Werkstückträger aus Kunststoff her, die bei der Automatisierung sehr wichtig sind, da sie das Werkstück präzise platzieren. Das wiederum ist erforderlich, damit ein Greifer eines Roberts es fassen kann.
Alle Grafschafter Unternehmen haben mir auf der Hannover Messe gezeigt, wie sehr sie am Puls der Zeit sind. Wir können stolz auf solche Aushängeschilder sein“, meint Hilbers abschließend.

Beim Zukunftstag in den Niedersächsischen Landtag hineinschnuppern

27.04.2017 | Keine Kommentare

Die CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag und der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers haben sich auch in diesem Jahr am Zukunftstag für Mädchen und Jungen beteiligt. „Wir haben Jugendliche an diesem Tag die einzigartige Chance geben können, unsere Demokratie altersgerecht hautnah zu erleben und sich über unterschiedliche Berufe in der Fraktion – vom Politiker bis zur Auszubildenden – zu informieren“, so Reinhold Hilbers.

Aus der Grafschaft haben sich eine Schülerin und ein Schüler am Zukunftstag im Niedersächsischen Landtag beteiligt: Jan Hilbers und Pauline Wunsch haben einen Tag lang einen Einblick in die Berufswelt des Politikbetriebs bekommen. Sie hatten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Landespolitik werfen. „Ich freue mich, dass wir dieses Jahr zwei junge Besucher aus der Grafschaft begrüßen durften“, sagt Reinhold Hilbers und sieht darin einen Beitrag, gerade in turbulenten Zeiten für eine funktionierende parlamentarische Demokratie zu werben.

Energieeffizienz-Netzwerk in der Grafschaft Bentheim erhält Förderzusage aus Hannover

10.04.2017 | Keine Kommentare

Wie Reinhold Hilbers in Hannover am Rande einer Plenarsitzung bekannt gibt, wird das Projekt „Energieeffizienz-Netzwerk“ der Grafschafter Wirtschaftsvereinigung und des Forums Energieberatung nunmehr vom Land Niedersachsen finanziell gefördert. „Die Förderung dieses Projekts ist eine willkommene Unterstützung der Grafschafter Wirtschaft bei ihren Bemühungen um die Reduzierung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes“, freut sich der Grafschafter Landtagsabgeordnete und lobt den ganzheitlichen Ansatz des Projekts, das er von Beginn an unterstützt hat.

Mit dem Energieeffizienz-Netzwerk wollen fünf kleine und mittlere Unternehmen sowie vier großen Unternehmen unter der Führung der Wirtschaftsvereinigung gemeinsam mit dem Landkreis Grafschaft Bentheim und der IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft-Bentheim für eine effizientere Nutzung der Energie sorgen. Ziel des Projekts ist es, die Unternehmen bei ihren Maßnahmen zur Verringerung des Energiebedarfs zu unterstützen. Dazu sollen neben regelmäßigen Erfahrungsaustauschen vor allem fortlaufende energetische Bewertungen erfolgen. Gemeinsam wollen die Projektpartner CO2-Minderungsziele sowohl auf Projektebene als auch auf einzelbetrieblicher Ebene entwickeln und die Umsetzung dieser Ziele durch jährliche Erfolgskontrollen mittels eines Monitorings sowie der Prämierung der besten Projekte evaluieren. Das Projekt verfolgt einen Querschnittsansatz und soll in allen Bereichen von der Mobilität über die Beleuchtung und Belüftung bis zur Heizungstechnik Einsparungspotentiale offenlegen und ausnutzen.

Amtsgericht in Nordhorn bleibt für die Grafschaft wichtig

06.04.2017 | Keine Kommentare

Über die aktuellen Entwicklungen der Justiz vor Ort hat sich der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers bei einem Besuch des Amtsgerichts Nordhorn informiert. Im Gespräch mit dem Direktor des Amtsgerichts Arno Vos und der Geschäftsleiterin Katja Grundmann unterstrich Hilbers die Bedeutung der Präsenz der Justiz in der Fläche: „Die Anregung des Landesrechnungshofs, Amtsgerichte in Niedersachsen zusammenzulegen, lehne ich ab. Wir brauchen die Justiz vor Ort und dürfen eine funktionierende und vor allem bürgernahe Rechtsprechung nicht allein unter dem Gesichtspunkt der Ökonomie betrachten.“

Bei der weiteren Spezialisierung und Zusammenlegung von Zuständigkeiten möchte sich Reinhold Hilbers dafür stark machen, dass Landwirtschaftssachen auch künftig in Nordhorn verhandelt werden können. Die jährlich über 100 Verfahren unter anderem zu Fragen der Hofnachfolge, Altenteilsfragen oder Abwicklung von Landpachtverträgen sollten vor Ort entschieden werden können.

Wie Hilbers aus dem Gespräch mit dem Amtsgerichtsdirektor außerdem erfahren hat, sind die Gerichte im Bezirk zwar zu 100 Prozent besetzt, die Belastung liegt aber ca. 15 Prozent über der zugrunde gelegten Bemessungsanalyse. „Davor dürfen wir die Augen nicht verschließen“, meint Reinhold Hilbers und will sich für eine an der Realität orientierte Personalplanung stark machen.

Wie in allen Bereichen des Lebens bewegt das Thema Digitalisierung auch die Justiz. So soll zum 01. Januar 2018 der fakultative elektronische Rechtsverkehr in der ordentlichen Gerichtsbarkeit eröffnet und bis zum 31. Dezember 2018 die (nicht rechtsverbindliche) elektronische Akte in der Arbeits-, Sozial- und Verwaltungsgerichtsbarkeit sowie in landgerichtlichen Zivilsachen getestet werden. Spätestens bis Ende 2022 sollen alle Schreibtische in der Justiz papierfrei sein und dicke Aktenstapel der Vergangenheit angehören.

Drogenberatung leistet wichtige Arbeit, um Menschen aus der Sucht zu helfen

03.04.2017 | Keine Kommentare

Bei einem Besuch der Drogenberatungsstelle des Landekreises Grafschaft Bentheim zeigte sich der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers von der Notwendigkeit und dem Nutzen des Angebots überzeugt. An die Drogenberatungsstelle können sich alle Personen wenden, die direkt als Betroffene oder indirekt als Angehörige von Abhängigkeit und Sucht betroffen oder bedroht sind. Neben der klassischen Einzel-, Paar- und Familienberatung, in der Betroffene im Mittelpunkt steht, werden Initiativgruppen angeboten. Darüber hinaus stehen die Mitarbeiter für präventive Maßnahmen unterschiedlicher Art zur Verfügung.

Bei der Führung durch den Leiter der Drogenberatungsstelle Herrn Lothar Bergner, wurde klar, dass die Fallzahlen in den letzten Jahren leicht zugelegt haben. So sind im vergangenen Jahr fast 400 neue Klienten in der Beratungsstelle angenommen worden. „Das zeigt, dass die Arbeit der Beratungsstelle weiter gebraucht wird“, ist sich Hilbers sicher.

„Das niedrigschwellige Angebot der Drogenberatung in der Grafschaft Bentheim kann Menschen helfen, auf ihrer Not herauszukommen“, findet der Landtagsabgeordnete und lobt den Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landkreises. Sie widmeten sich mit Hingabe Menschen, die häufig stigmatisiert und an den Rand der Gesellschaft gedrängt würden. „Suchterkrankungen sind noch immer gesellschaftlichen Tabuthema“, meint der Grafschafter Abgeordnete und plädiert für mehr gesellschaftliche und menschliche Offenheit gegenüber den Betroffenen. „Nur, wenn wir den Menschen Mut machen können, sich ihrem Problem zu stellen, ohne dass sie Sorge haben müssen, Ablehnung zu erfahren, werden wir ihnen helfen können“, ist sich der Christdemokrat sicher.

Geplante Reform der Sparkassenaufsicht ist ein Angriff auf bewährte Strukturen

01.04.2017 | Keine Kommentare

Die Europäische Zentralbank und die Europäische Bankenaufsicht will die Qualifikationsanforderungen auch für  Sparkassen-Aufseher und Aufsichtsräte kleiner Regionalbanken deutlich verschärfen und künftig nur noch ausgewiesene Finanzexperten in den Verwaltungsräten zulassen – für den CDU-Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers geht diese Forderung deutlich über das Ziel hinaus: „Es ist grundsätzlich richtig, Fachleuten die Aufsicht über Bankgeschäfte zu überlassen. Hier wird jedoch der Versuch unternommen, die regional aufgestellten Sparkassen und Volksbanken mit systemrelevanten Großbanken gleichzusetzen, die weltweit agieren. Das ist auch ein Angriff auf die bewährte Aufsichtsstruktur unserer Sparkasse Grafschaft Bentheim“, kritisiert Hilbers.

Schon jetzt gebe es klare Anforderungen für die Verwaltungsratsmitglieder, die im Niedersächsischen Sparkassengesetz geregelt sind. „Ohne Erfahrung und Sachkunde in der Wirtschaft wird niemand in den Verwaltungsrat berufen“, so Hilbers. Darüber hinaus stehe die CDU zur lokalen Mitbestimmung bei den Sparkassen: „Seit Jahrzehnten leisten unsere Kommunalpolitiker und die von ihnen entsandten Verwaltungsratsmitglieder hervorragende Arbeit bei der Sparkassenaufsicht. Nicht umsonst steht die Sparkasse in der Grafschaft Bentheim so gut da. Wir wollen, dass auch in Zukunft diejenigen ein Auge auf unsere Sparkasse haben, die von den Bürgern im Landkreis gewählt worden sind“, fordert der Landes- und Kommunalpolitiker Hilbers. „Es gibt keinen Grund, den teils seit Jahren engagierten Verwaltungsratsmitgliedern die Qualifikation für die Aufsicht abzusprechen.“

Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, hat sich Reinhold Hilbers mit einem Schreiben an den CDU-Europaabgeordneten Burkhard Balz gewandt, der im zuständigen Wirtschafts- und Währungsausschuss der EU sitzt. „Ich bin guter Dinge, dass wir gemeinsam diese überflüssige Verschärfung der Qualifikationsanforderungen verhindern können“, so Hilbers abschließend.

Grafschafter Unternehmen auf der CeBIT sind echte Aushängeschilder

25.03.2017 | Keine Kommentare

„Ich bin beeindruckt von den Produktinnovationen und der Präsentation der Grafschafter Unternehmen auf der CeBIT in Hannover“, sagt Reinhold Hilbers nach einem Besuch der CeBIT in Hannover. Die Präsenz Grafschafter Unternehmen auf der weltgrößten Computermesse sei ein Aushängeschild für die gesamte Grafschaft. Sie zeigten, wie innovativ die Unternehmen in der Grafschaft seien. Unter anderem hat Reinhold Hilbers die Unternehmen ENO Telecom und 2B Consulting Nordhorn besucht.

Grafschaft Bentheim bleibt attraktiver Wirtschaftsstandort

23.03.2017 | Keine Kommentare

Foto: Marc Rebel

„Die Grafschaft Bentheim ist und bleibt ein attraktiver Wirtschaftsstandort“, befindet Reinhold Hilbers im Rahmen eines Besuchs des Stoff-Großhändlers Swafing in Lohne. Das Unternehmen, dass in den nächsten Jahren komplett nach Lohne umziehen will, bezeichnete er als „Schrittmacher und Botschafter“ für die Region Grafschaft Bentheim. Swafing zeige, was die Grafschafter Kommunen für kleine und mittlere Unternehmen zu bieten habe. Neben der guten verkehrlichen Anbindung, stünden vor allem ausreichend Flächen zur Verfügung, um zentrale Ansiedlungen zu ermöglichen.

„Wir müssen auch in Zukunft dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen passen“, meint Hilbers mit Blick auf die herausragende Bedeutung einer diversifizierten Wirtschaftsstruktur. „Nach dem Niedergang der Textilindustrie hat die Grafschaft eine beispiellose Aufholjagd gestartet und steht bei allen wichtigen Kennzahlen inzwischen an einem Spitzenplatz in Niedersachsen und darüber hinaus“, erinnert sich Hilbers an die schwierigen Zeiten der 90er Jahre. Die Bürgerinnen und Bürger, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Unternehmerinnen und Unternehmen, die kommunalen Verwaltungen aber auch die Politik hätten an einem Strang gezogen, um die Grafschaft dahin zu bringen, wo sie nun stehe. Damit habe die Grafschaft den Strukturwandel erfolgreich gemeistert, der anderen Regionen in Deutschland erst noch bevorstehe.

Das Unternehmen Swafing sei ein leuchtendes Beispiel für die Anpassungsfähigkeit der Grafschafter Wirtschaft. Wie der Unternehmenschef Hans-Gerd Swafing dem Grafschafter CDU-Abgeordneten erläuterte, müsse sich das Unternehmen unendlich vielen Konkurrenten stellen. Das gelinge nur, wenn man aus der Masse durch besondere Qualität heraussteche. Deshalb habe das Unternehmen vor zwei Jahren an der A31 in Lohne eine neue Halle gebaut, in dessen Hochregallagern etwa zwei Millionen Meter Stoff lagern. Diese Stoffe werden in handliche Bahnen und Ballen geschnitten und verpackt, um europaweit an Stoffgeschäfte geliefert werden zu können.

Nordhorn profitiert von Städtebauförderprogramm

22.03.2017 | Keine Kommentare

Der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers teilt heute in Hannover mit, dass die Grafschaft in der aktuellen Runde des Programms „Stadtumbau West“ mit zwei Projekten in der Kreisstadt vertreten ist. Zum einen wird die Maßnahme im Stadtteil Blanke mit 330.000 Euro gefördert und zum anderen wird die Lindenallee neu in die Städtebauförderung aufgenommen mit einem Förderbetrag von 100.000 Euro. Weil die Förderung für die Lindenallee neu aufgenommen ist, rechnet Hilbers damit, dass auch in Zukunft noch weitere Fördermittel fließen werden.

„Das ist eine gute Nachricht für Nordhorn und die Grafschaft“, findet Reinhold Hilbers und erläutert, dass statistisch mit einem Euro Fördermittel insgesamt Investitionen von acht Euro ausgelöst werden.

Personelle und technische Ausstattung der Polizei verbessern

15.03.2017 | Keine Kommentare

Am Wochenende begleitete der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers die Polizei Nordhorn bei ihrer alltäglichen Arbeit. Neben einer allgemeinen Kontrolle in Grenznähe, mit der die Zielrichtung verfolgt wurde, Wohnungseinbrüche, Alkoholfahrten und Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz zu verhindern, durfte Hilbers eine Nachtschicht im Streifenwagen erleben. Während der Schicht kam es auch zu einem Einsatz wegen eines versuchten Einbruchs. Bei dem abschließenden Besuch der Wache konnte sich der Landespolitiker einen Eindruck darüber verschaffen, welchen Herausforderungen die Polizei abends und nachts begegnen muss.

„Der Besuch war eine gute Gelegenheit einen Einblick in das zu bekommen, was unsere Polizei für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger leistet“, resümiert Hilbers, der zugleich auch Themen für seine politische Arbeit in Hannover identifiziert hat. Nach wie vor gebe es bei der Personalausstattung ein Ungleichgewicht zwischen Süd- und West-Niedersachsen. „Wir fordern 1000 zusätzlich Polizisten in kurzer Zeit und eine Entlastung der Polizei von Büroarbeit durch Verwaltungsmitarbeiter“, erklärt Hilbers zum Programm seiner Partei. Die Polizei verdiene die Unterstützung und den Rückhalt der Politik.

Auch eine Verbesserung der technischen Ausstattung sei wichtig. Wie Hilbers erleben durfte, sind einige Polizeifahrzeuge mit Tablets ausgestattet. „Wie sehr diese die Arbeit erleichtern, wurde mir bei konkreten Arbeiten und Überprüfungen gezeigt“, erzählt Hilbers von seinen Erfahrungen und will sich jetzt in Hannover dafür stark machen, dass im Zeitalter der Digitalisierung alle Fahrzeuge mit Tablets ausgerüstet werden. „Es war eine interessante und ergebnisreiche Erfahrung. Die Nacht hat sich gelohnt“, freut sich der CDU-Politiker und bedankt sich bei der Polizei Nordhorn für die Möglichkeit, einen Einblick in die tägliche Polizeiarbeit zu bekommen.
Die Leiterin des Polizeikommissariats Nordhorn, Polizeioberrätin Dr. Hannah Timmer, die Reinhold Hilbers während der Nachtschicht begleitete, sagte: „Ich freue mich über das Interesse von Herrn Hilbers. Vom Streifenwagen aus ist die Perspektive auf Land und Leute eine andere, und nur so kann man auch ein echtes Verständnis für die Arbeit und die Aufgaben des Einsatz- und Streifendienstes erlangen. Zudem konnten wir Herrn Hilbers die gute Zusammenarbeit mit unseren niederländischen Kollegen zeigen, die bei den Kontrollmaßnahmen an der Grenze eingebunden waren. Ich denke, dass er wichtige Impulse für seine politische Arbeit erhalten hat!“

 

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