Neue Ganztagsschulen in der Grafschaft
Im Landkreis Grafschaft Bentheim wird es zum Schuljahresbeginn 2011/2012 sechs neue Ganztagsschulen geben. Das hat der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers heute bekannt gegeben.
„Unsere Schulen haben sehr gute Konzepte vorgelegt; jetzt erhalten sie die Möglichkeit, diese umzusetzen“, freute sich Hilbers über die Zusage aus dem Niedersächsischen Kultusministerium. Weitere Anträge auf Ganztagschulen sind nach Angaben von Hilbers noch in der Prüfung. So stünde auch die HRS Nordhorn kurz vor Abschluss der Antragsprüfung. weiterlesen …
Stimmung auf der Hannover-Messe ist gut: Unternehmen blicken zuversichtlich in die Zukunft
Zusammen mit den Mitgliedern des Arbeitskreises Haushalt und Finanzen der CDU-Landtagsfraktion hat der Grafschafter Landtagsabgeordnete und Sprecher seiner Fraktion für den Finanzbereich die Hannover Messe besucht. Die Delegation wurde begleitet von Herrn Feuerhake von der Deutschen Messe AG.
Dabei besuchte die Delegation auch zwei Stände von Grafschafter Unternehmen. Die Fa. Rosink aus Nordhorn stellt in der Halle für Oberflächentechnik eine Maschine zur Reinigung von Oberflächen aus. Die für die Teilereinigung gebaute Maschine ließen sich die Abgeordneten von Jens Dust von der Fa. Rosink GmbH + Co Maschinenfabrik erläutern.
Weiterhin machte die Gruppe einen Abstecher zum Grafschafter Unternehmen Stemmann-Technik. Hier unterhielten sich die Abgeordneten mit Herrn Hoffschröer über die neuen Produkte und über die die Perspektiven des Unternehmens.
Auf der diesjährigen Hannovermesse stellt Stemmann-Technik insbesondere im Bereich der Leitungstrommeln, Schleifringübertrager und Schleifleitungen die aktuellen Innovationen vor.
Um Innovationen ging es beim gesamten Rundgang. Die Delegation informierte sich über aktuelle Entwicklung im Bereich der Windenergie und der Energieeffizienz, im Fahrzeugbau bei VW und am Gemeinschaftstand des Wirtschaftsministerium.
„Ein sehr beeindruckendes Kloster-Ensemble“
Aus den Grafschafter Nachrichten.
rm Nordhorn. Über die aktuellen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen informierte sich Niedersachsens Kultur- und Wissenschaftsministerin Professor Dr. Johanna Wanka am Freitag bei einem Besuch im Kloster Frenswegen. Die Ministerin zeigte sich beeindruckt von dem historischen Gebäudeensemble, aber auch von der Arbeit in der ökumenischen Bildungs- und Begegnungsstätte vor den Toren Nordhorns.
Beim Rundgang durch eine „sehr beeindruckende Klosteranlage“ stellten Geschäftsführerin Uta Tettenborn, Stiftungsvorsitzender Präses Heinz-Hermann Nordholt sowie Mitglieder von Vorstand und Kuratorium der Klosterstiftung der Ministerin das Kloster vor. Ein Schwerpunktthema dabei waren die laufenden Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen. weiterlesen …
Neue Museumsausstellung im NINO-Hochbau erntet zur Eröffnung viel Lob
Aus den Grafschafter Nachrichten.
Von Thomas Kriegisch – Nordhorn. Was im Obergeschoss des einstigen NINO-Spinnereigebäudes über Aufstieg, Blütezeit und Niedergang des Textilzentrums Nordhorn sowie zur Entwicklung der internationalen Modefotografie von 1950 bis 1990 erzählt und gezeigt wird, faszinierte zur Eröffnung ebenso eine Ministerin wie Besucher, Kommunalpolitiker, Museumsfachleute, Sponsoren oder ehemalige Textiler. „Museumsleiter Werner Straukamp hat professionelle Arbeit geleistet“, lobte Prof. Dr. Johanna Wanka, Niedersachsens Ministerin für Wissenschaft und Kultur. Dazu habe das Stadtmuseum aber auch gute Voraussetzungen gehabt: einen großen Sammlungsbestand aus der textilen Vergangenheit sowie das imposante Baudenkmal des Spinnereihochbaus, der durch weitsichtiges Engagement nicht abgerissen wurde und den man als saniertes und modernisiertes Denkmal der Industriegeschichte auch noch in 50 Jahren bestaunen werde. Die Ausstellung im NINO-Hochbau bietet aus Sicht der Ministerin einen Zugang in die Textil- und Modewelt auf „hohem Niveau“. Dabei werde mit der Mode ein Thema beleuchtet, das immer gefragt ist. Die Ausstellung führe exemplarisch vor, wie man mit der Vergangenheit nicht nur nostalgisch, sondern auch lebendig umgehe: „Wenn man nicht an die Textilindustrie qualifiziert erinnert, geht ein Stück Stadtgeschichte und Identität verloren“, warnte Wanka. weiterlesen …
Zusammenfassung der Insolvenzgerichte geht zu Lasten der Bürger
Niedersachsens Gerichte müssen für alle Bürger leicht erreichbar bleiben und dürfen nicht auf wenige Standorte konzentriert werden. Das hat der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers hinsichtlich des jüngsten Vorschlags der Bundesjustizministerin gefordert. Deren Gesetzesentwurf sieht in den Bundesländern künftig nur noch ein Insolvenzgericht pro Landgerichtsbezirk vor. Das würde für die Grafschaft eine Konzentration am Standort Osnabrück bedeuten. „Eine Ausdünnung der Insolvenzgerichtsstandorte im Flächenland Niedersachsen geht vor allem zu Lasten der Bürger, die dann in unserer Region bis nach Osnabrück fahren müssten. Gerichte müssen bürgernah bleiben und das schließt einen zumutbaren Anfahrtsweg ein.“ weiterlesen …
Reinhold Hilbers wirbt für Niedersächsisches Förderprogramm in der Jugendarbeit
„Ehrenamtliches Engagement hält unsere Gesellschaft zusammen – auch bei uns in der Grafschaft.“, erklärt der christdemokratische Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers bei der Übergabe es Beratungsgutscheins an den Bund der deutschen katholischen Jugend in der Grafschaft Bentheim. Insbesondere das Engagement von Jugendlichen verdiene eine besondere Anerkennung, ist der Abgeordnete überzeugt. Mit dem Gutschein des niedersächsischen Förderprogramms Generation 2.0 begleitet der Landesjugendring kostenlos eine Initiative des BDKJ von der Idee über das Konzept bis zur Umsetzung. Reinhold Hilbers traf sich dazu mit dem Schulungsteam des Katholischen Jugendbüros und BDKJ-Regionalverbandsvorstandsmitglieder, um für das Programm zu werben. Der Jugendreferent Rainer Axmann nahm den Gutschein entgegen. weiterlesen …
Plattdeutsch in Schulen wird weiter gestärkt
Die plattdeutsche Sprache soll als wichtiger Bestandteil der niedersächsischen Tradition und Kultur an Schulen weiter gestärkt werden, wie der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers mit Blick auf den Nachfolgeerlass „Die Region im Unterricht“ des Niedersächsischen Kultusministeriums erklärt hat: „Der Erlass trägt zum Erhalt und zur Förderung des Kulturguts Plattdeutsch bei. Gerade hier in der Grafschaft gehört die plattdeutsche Sprache zur lebendigen Kultur und verdient es weiter gepflegt zu werden. Die Pflege dieser Tradition ist mir ein Herzensanliegen."
Demnach wird der Landesschulbehörde beispielsweise ein Stundenkontingent für Schulen zur Verfügung gestellt, mit dem sich langfristig eine Fachberatung für das Themengebiet Plattdeutsch installieren ließe. Engagierte Schulen sollen auf diese Weise bei der Förderung und Pflege des Plattdeutschen unterstützt werden, wie Hilbers ausführte.
Der Erlass soll noch vor den Osterferien in die Anhörung gehen. Er könnte damit zum 1.8.2011 in Kraft gesetzt werden. Der Grafschafter Abgeordnete begrüßte das Engagement des Ministeriums. „Damit wird der hohe ehrenamtliche Einsatz der verschiedenen Initiativen zur Förderung der regionalen Sprachen durch die Landesregierung deutlich anerkannt.“
Zukünftig wird es damit auch möglich sein, Projekte wie etwa zur frühen Mehrsprachigkeit durchzuführen. Die besondere Bedeutung der Regionalsprachen wie dem Plattdeutschen haben die Landtagsfraktionen von CDU und FDP indes mit einer Großen Anfrage an die Landesregierung zur Situation des Plattdeutschen unterstrichen, die derzeit bearbeitet wird.
Rat und Verwaltung aus der Gemeinde Wietmarschen zu Gast im Niedersächsischen Landtag
Die Mitglieder des Gemeinderates und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung der Gemeinde Wietmarschen waren in der vergangen Woche auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers zu Gast im Niedersächsischen Landtag.
Hilbers, selbst Ratsmitglied, hatte seine Ratskollegen eingeladen, um eine Sitzung des Landtages verfolgen zu können. Die Gruppe hatte anschließend Gelegenheit im den beiden Abgeordneten Reinhold Hilbers und Gerd Will (SPD) zu diskutieren.
Es ging in dem Gespräch um die aktuelle Politik in Hannover, um den Abbau der Neuverschuldung und die Installation einer Schuldenbremse in der Niedersächsischen Verfassung.
Großen Raum bei den Fragen der Ratskollegen und der Verwaltung nahm auch die Schulpolitik ein. Einen Tag zuvor hat der Landtag das neue Schulgesetz verabschiedet und die Möglichkeit eröffnet, Oberschulen einzurichten. Wie Reinhold Hilbers sagte, biete sich die Oberschule auch für das Schulzentrum Lohne an. Damit werden die Möglichkeiten nochmals verbessert und die Bildungsqualität ließe sich damit steigern, sagt Hilbers und sieht in der Oberschule große Chancen für die Grafschaft.
Ob in der Gemeinde Wietmarschen ein gymnasialer Zweig einrichtet werde, sollte auch nach Auffassung von Hilbers eine Elternbefragung klären. Wenn es eine ausreichende Interessentenzahl dafür gibt, spricht vieles dafür, eine gymnasialen Zweig einzurichten, sagt Hilbers. Man müsse aber bedenken, dass viele Eltern selbst beim Vorhandensein eines gymnasialen Angebots vor Ort weiter das freie Gymnasium in Laxten anwählen würden.
Weitere Punkte waren die Parlamentsarbeit allgemein und die Pläne zum Neubau und zur Sanierung des Landtagsgebäudes.
Abschließend bedankte sich Bürgermeister Alfons Eling für Einladung und den interessanten Einblick in die Arbeit des Parlaments.
Niedersächsische Landesregierung fördert städtebauliche Maßnahmen in Bad Bentheim und Schüttorf
Vorbehaltlich des In-Kraft-Tretens der Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund stellen Niedersachsen und der Bund dieses Jahr für Bad Bentheim 667.000 Euro und für Schüttorf 240.00 Euro im Rahmen der Städtebauförderung zur Verfügung, wie die Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers und Heinz Rolfes heute erfahren haben. weiterlesen …
Reinhold Hilbers macht sich für Fortsetzung der Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit stark
„Selten sind die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung beiderseits der nationalen Grenzen so eng miteinander verzahnt, wie in unserer Region“, erklärt der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers anlässlich des Besuchs der Mitglieder des Arbeitskreises für Bundes- und Europaangelegenheiten der CDU-Landtagsfraktion. Die Mitglieder waren in die Grafschaft gereist, um sich vor Ort einen Eindruck der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit unseren niederländischen Nachbarn zu machen. In der Kreisverwaltung in Nordhorn stand dabei zunächst ein Gespräch mit dem Landrat Friedrich Kethorn, dem Wirtschaftsförderer im Landkreis Dr. Michael Kiel, dem EUREGIO-Präsidenten Günter Alsmeier und dem EUREGIO-Geschäftsführer Harald Krebs auf dem Programm. weiterlesen …