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	<title>Reinhold Hilbers &#187; Bildung</title>
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		<title>33 neue Lehrer f&#252;r  die Grafschaft Bentheim</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 12:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Schuljahresanfang hat der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers heute die Lehrereinstellungen f&#252;r den Landkreis Grafschaft Bentheim bekannt gegeben. Demnach werden im Schuljahr 2011/12 33 Lehrer neu eingestellt. Der Grafschafter Landtagsabgeordnete Hilbers begr&#252;&#223;te die neuen Lehrkr&#228;fte an den Schulen und w&#252;nschte ihnen f&#252;r die vor ihnen liegende Arbeit alles Gute. „Schule lebt sehr vom Engagement der Lehrer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: small">Zum Schuljahresanfang hat der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers heute die Lehrereinstellungen f&uuml;r den Landkreis Grafschaft Bentheim bekannt gegeben. Demnach werden im Schuljahr 2011/12 33 Lehrer neu eingestellt. Der Grafschafter Landtagsabgeordnete Hilbers begr&uuml;&szlig;te die neuen Lehrkr&auml;fte an den Schulen und w&uuml;nschte ihnen f&uuml;r die vor ihnen liegende Arbeit alles Gute. „Schule lebt sehr vom Engagement der Lehrer. Wir unterst&uuml;tzen die Landesregierung dabei, die Lehrerversorgung f&uuml;r ganz Niedersachsen zu gew&auml;hrleisten und die Unterrichtsversorgung gewohnt hoch zu halten.“ Insgesamt 2064 Lehrer w&uuml;rden in Niedersachsen zum Start des neuen Schuljahres an allgemein bildenden Schulen eingestellt werden. Davon profitiere auch die Grafschaft als eine besonders kinderreiche Region, ist sich Hilbers sicher, der in den Neueinstellungen ein gutes Zeichen f&uuml;r die Weiterentwicklung der Bildungslandschaft sieht.<span id="more-1095"></span></span></p>
<p align="JUSTIFY">„<span style="font-size: small">Neue Lehrer bringen frischen Wind in die Klassenzimmer und motivieren ihre bereits unterrichtenden Kollegen, da sie Unterst&uuml;tzung bekommen.“, mein Reinhold Hilbers. Gleichzeitig k&ouml;nnten die neuen Kollegen viel von den &auml;lteren lernen, da sie die Sch&uuml;ler schon gut kennten und wertvolle Erfahrungen gesammelt h&auml;tten. „Mit dieser Mischung werden die Lehrerkollegien die Herausforderungen des neues Schuljahres mit Sicherheit wieder hervorragend meistern“, ist sich Hilbers sicher.</span></p>
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		<title>IdeenExpo ist gro&#223;artige Chance, junge Menschen f&#252;r Naturwissenschaften und Technik zu begeistern</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 20:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers ruft alle Schulen in der Grafschaft Bentheim auf, zur IdeenExpo in Hannover zu fahren. Vom 27. August bis 4. September 2011 veranstaltet das Land Niedersachsen unter dem Motto „Das gr&#246;&#223;te Klassenzimmer der Welt“ bereits zum dritten Mal die gro&#223;e Messe f&#252;r Naturwissenschaft und Technik. Herzst&#252;ck der IdeenExpo sind die etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers ruft alle Schulen in der Grafschaft Bentheim auf, zur IdeenExpo in Hannover zu fahren. Vom 27. August bis 4. September 2011 veranstaltet das Land Niedersachsen unter dem Motto „Das gr&ouml;&szlig;te Klassenzimmer der Welt“ bereits zum dritten Mal die gro&szlig;e Messe f&uuml;r Naturwissenschaft und Technik. Herzst&uuml;ck der IdeenExpo sind die etwa 400 Mitmach-Exponate aus den f&uuml;nf Themenwelten Energie, Leben &amp; Umwelt, Kommunikation, Mobilit&auml;t und Produktion. Zu den Ausstellern z&auml;hlen weltweit agierende Unternehmen, mittelst&auml;ndische Betriebe, Hochschulen, Forschungseinrichtungen genauso wie Sch&uuml;lergruppen. Neben einer Vielzahl von Workshops, Wissenschaftsshows mit bekannten Moderatoren wie Ranga Yogeshwar oder Katrin Bauerfeind und Live-Experimenten, gibt die IdeenExpo in Zusammenarbeit mit Verb&auml;nden, Kammern und Unternehmen auch wertvolle Tipps zu Berufseinstieg und Karriere. „Das ist auch f&uuml;r Kinder und Jugendliche aus der Grafschaft eine gro&szlig;e Chance, die wir unbedingt nutzen sollten“, so Reinhold Hilbers.</p>
<p><span id="more-1058"></span></p>
<p>„Die IdeenExpo wurde auf Initiative unseres damaligen Ministerpr&auml;sidenten und heutigen Bundespr&auml;sidenten Christian Wulff eingef&uuml;hrt und findet jetzt alle zwei Jahre statt“, erkl&auml;rt der Christdemokrat Hilbers. Er freut sich, dass das Niedersachsen neue und moderne Wege geht, um Naturwissenschaften mehr in das Blickfeld von Heranwachsenden zu r&uuml;cken: „Wenn sich von den erwarteten 200.000 Besuchern nur ein Bruchteil dazu entscheidet, ein naturwissenschaftliches Studium zu beginnen, ist die IdeenExpo ein gro&szlig;er Erfolg.“</p>
<p>So k&ouml;nnen Lehrer von Schulen eine Lerngruppe f&uuml;r einen Besuch der IdeenExpo 2011 unter www.ideenexpo.de/schulinfo/anmeldesystem.php  anmelden, um einen Anreisezuschuss zu beantragen. „Ich  bin auch gerne bereit, Schulklassen zu begleiten“, k&uuml;ndigt Hilbers an. Bei Bedarf k&ouml;nnen sich Lehrer an das Wahlkreisb&uuml;ro von Reinhold Hilbers wenden: Bahnhofstr. 21a, 48529 Nordhorn; Tel.: (05921) 99 14 40; E-Mail: info@reinhold-hilbers.de</p>
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		<title>Land genehmigt Ganztagsschulbetrieb am Schulzentrum Lohne</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 15:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom Fortschritt des Mensaanbaus am Schulzentrum Lohne machte sich der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers an diesem Montag ein Bild. Anlass ist die Genehmigung f&#252;r den Betrieb als offene Ganztagsschule. „Herzlichen danken m&#246;chte ich f&#252;r die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wietmarschen“, sagte Josef Wessels, Leiter des Schulzentrums Lohne zufrieden. „Das Schulzentrum hat ein sehr gutes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://reinhold-hilbers.de/wp-content/blogs.dir/15/files/aktuell/img_5269.jpg"  class="thickbox"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://reinhold-hilbers.de/wp-content/blogs.dir/15/files/aktuell/thumbs/thumbs_img_5269.jpg" alt="thumbs img 5269 Land genehmigt Ganztagsschulbetrieb am Schulzentrum Lohne " width="150" height="100" title="Land genehmigt Ganztagsschulbetrieb am Schulzentrum Lohne " /></a>Vom Fortschritt des Mensaanbaus am Schulzentrum Lohne machte sich der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers an diesem Montag ein Bild. Anlass ist die Genehmigung f&uuml;r den Betrieb als offene Ganztagsschule.</p>
<p>„Herzlichen danken m&ouml;chte ich f&uuml;r die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wietmarschen“, sagte Josef Wessels, Leiter des Schulzentrums Lohne zufrieden. „Das Schulzentrum hat ein sehr gutes Konzept vorgelegt und erh&auml;lt nun die M&ouml;glichkeit, dieses umzusetzen“, freute sich Hilbers &uuml;ber die Zusage aus dem Nieders&auml;chsischen Kultusministerium.<span id="more-1037"></span></p>
<p>Die neue Ganztagsschule erh&auml;lt entsprechend ihrer Gr&ouml;&szlig;e zus&auml;tzliche Lehrerstunden zur Umsetzung des Ganztagsschulkonzeptes. Sie habe die Schule ebenso die M&ouml;glichkeit, diese Lehrerstunden „einzusparen“ und umzuwandeln &#8211; mit dem dann gewonnenen Geld k&ouml;nne sie Kooperationen mit au&szlig;erschulischen Partnern wie beispielsweise Musikschulen oder Sportvereinen eingehen, erkl&auml;rte der Christdemokrat. Grunds&auml;tzlich sei das Ganztagsangebot freiwillig und werde f&uuml;r die Kinder an drei oder vier Tagen angeboten.</p>
<p><a class="thickbox" href="http://reinhold-hilbers.de/wp-content/blogs.dir/15/files/aktuell/img_5274.jpg"  class="thickbox"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="http://reinhold-hilbers.de/wp-content/blogs.dir/15/files/aktuell/thumbs/thumbs_img_5274.jpg" alt="thumbs img 5274 Land genehmigt Ganztagsschulbetrieb am Schulzentrum Lohne " width="150" height="100" title="Land genehmigt Ganztagsschulbetrieb am Schulzentrum Lohne " /></a>Dabei &uuml;bernimmt die Gemeinde Wietmarschen die Kosten nicht nur f&uuml;r den Neubau der Mensa, sondern auch die laufenden Kosten f&uuml;r die h&ouml;heren Stundenzahlen der Sekret&auml;rin die Kosten f&uuml;r hauswirtschaftliche Kr&auml;fte sowie die Sachkosten. Damit schafft auch die Gemeinde die Voraussetzungen, dass die Ganztagschule in der Gemeinde gelingen wird.</p>
<p>Die Mensa bietet etwa 100 Sch&uuml;lern Platz und wird ungef&auml;hr 600.000 Euro kosten. Dazu gew&auml;hrt der Landkreis ein zinsloses Darlehen aus der Kreisschulbaukasse in H&ouml;he von 50 Prozent der Investition. Das sei im Kreisausschuss beschlossen, sagt Reinhold Hilbers, der auch Fraktionsvorsitzender im Grafschafter Kreistag ist.</p>
<p>„Zum Ganztagskonzept geh&ouml;ren immer ein gemeinsames Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und ein Bildungs- und Erziehungsangebot am Nachmittag“, sagte Reinhold Hilbers, der abschlie&szlig;end erkl&auml;rte: „Unser Ziel ist es, mittelfristig alle Schulen zu Ganztagsschulen auszubauen. Einige Grafschafter Schulen, die Antr&auml;ge gestellt haben und bisher noch keine Ber&uuml;cksichtigung gefunden haben, befinden sich noch in der Pr&uuml;fung.“</p>
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		<title>Alle frei werdenden Lehrerstellen werden zum Schuljahr 2011/2012 neu besetzt</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 08:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Schuljahresbeginn 2011/12 werden an den allgemein bildenden Schulen in Niedersachsen mehr als 2.000 Lehrerstellen neu besetzt. „Das Land Niedersachsen ist und bleibt ein attraktiver Arbeitgeber f&#252;r angehende Lehrerinnen und Lehrer. Zum Schuljahresbeginn werden alle frei werdenden Stellen wiederbesetzt. Von den zun&#228;chst 1.950 ausgeschriebenen Stellen werden 720 an Grundschulen sowie Haupt- und Realschulen besetzt, 110 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Schuljahresbeginn 2011/12 werden an den allgemein bildenden Schulen in Niedersachsen mehr als 2.000 Lehrerstellen neu besetzt.</p>
<p>„Das Land Niedersachsen ist und bleibt ein attraktiver Arbeitgeber f&uuml;r angehende Lehrerinnen und Lehrer. Zum Schuljahresbeginn werden alle frei werdenden Stellen wiederbesetzt. Von den zun&auml;chst 1.950 ausgeschriebenen Stellen werden 720 an Grundschulen sowie Haupt- und Realschulen besetzt, 110 an F&ouml;rderschulen, 570 an Gymnasien sowie 450 an Gesamtschulen. Hinzu kommen noch Stellenreserven.", berichtet der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers aus Hannover.<span id="more-1029"></span></p>
<p>F&uuml;r die Grafschaft rechnet der Christdemokrat Hilbers vor: „Insgesamt sind f&uuml;r die Grafschaft 29 Stellen ausgeschrieben.“ Im Detail sind das vier Stellen an Gymnasien, sechs Stellen an Realschulen, sechs Stellen an Haupt- und Realschulen, drei an Hauptschulen, acht an Grundschulen und zwei Stellen an F&ouml;rderschulen. Damit werde der Bedarf in allen Schulformen wieder voll gedeckt.</p>
<p>Im neuen Schuljahr 2011/2012 wird die Zahl der Sch&uuml;ler weiter zur&uuml;ck gehen &#8211; um &uuml;ber 12.000 auf 916.000 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in Niedersachsen. Dieser Trend wird in den kommenden Jahren noch st&auml;rker. Laut Hilbers setze die CDU/FDP-Landesregierung mit der Wiederbesetzung aller frei werdenden Stellen ein klares Zeichen f&uuml;r das Bildungsland Niedersachsen. „Trotz rapide r&uuml;ckl&auml;ufiger Sch&uuml;lerzahlen werden alle Stellen wieder besetzt &#8211; das ist eine Investition in die Zukunft und soll die Qualit&auml;t der Bildung weiter steigern“, sagt Hilbers.</p>
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		<title>Neue Ganztagsschulen in der Grafschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 11:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Landkreis Grafschaft Bentheim wird es zum Schuljahresbeginn 2011/2012 sechs neue Ganztagsschulen geben. Das hat der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers heute bekannt gegeben. „Unsere Schulen haben sehr gute Konzepte vorgelegt; jetzt erhalten sie die M&#246;glichkeit, diese umzusetzen“, freute sich Hilbers &#252;ber die Zusage aus dem Nieders&#228;chsischen Kultusministerium. Weitere Antr&#228;ge auf Ganztagschulen sind nach Angaben von Hilbers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Landkreis Grafschaft Bentheim wird es zum Schuljahresbeginn 2011/2012 sechs neue Ganztagsschulen geben. Das hat der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers heute bekannt gegeben.</p>
<p>„Unsere Schulen haben sehr gute Konzepte vorgelegt; jetzt erhalten sie die M&ouml;glichkeit, diese umzusetzen“, freute sich Hilbers &uuml;ber die Zusage aus dem Nieders&auml;chsischen Kultusministerium. Weitere Antr&auml;ge auf Ganztagschulen sind nach Angaben von Hilbers noch in der Pr&uuml;fung. So st&uuml;nde auch die HRS Nordhorn kurz vor Abschluss der Antragspr&uuml;fung.<span id="more-1020"></span></p>
<p>Die neuen Ganztagsschulen erhalten entsprechend ihrer Gr&ouml;&szlig;e zus&auml;tzliche Lehrerstunden zur Umsetzung des Ganztagsschulkonzeptes. Sie h&auml;tten ebenso die M&ouml;glichkeit, diese Lehrerstunden „einzusparen“ und umzuwandeln &#8211; mit dem dann gewonnenen Geld k&ouml;nnen sie Kooperationen mit au&szlig;erschulischen Partnern wie beispielsweise Musikschulen oder Sportvereinen eingehen, erkl&auml;rte der Christdemokrat. Grunds&auml;tzlich sei das Ganztagsangebot freiwillig und werde f&uuml;r die Kinder an drei oder vier Tagen angeboten.</p>
<p>„Zum Ganztagskonzept geh&ouml;ren immer ein gemeinsames Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und ein Bildungs- und Erziehungsangebot am Nachmittag“, sagte Reinhold Hilbers, der abschlie&szlig;end erkl&auml;rte: „Unser Ziel ist es, mittelfristig alle Schulen zu Ganztagsschulen auszubauen. Einige Grafschafter Schulen, die Antr&auml;ge gestellt haben, bisher noch keine Ber&uuml;cksichtigung gefunden haben, befinden sich noch in der Pr&uuml;fung.“</p>
<p>Die neuen Ganztagsschulen sind:</p>
<ul>
<li>Grundschule Stadtflur in Nordhorn</li>
<li>Astrid-Lindgren-Grundschule in Nordhorn</li>
<li>Hauptschule Uelsen</li>
<li>Realschule Uelsen</li>
<li>S&uuml;nte-Marien-Schule in Wietmarschen</li>
<li>Gymnasium Nordhorn</li>
<li>f&uuml;r die HRS Nordhorn rechnet Reinhold Hilbers mit einer Genehmigung kurz nach Ende der Osterferien.</li>
</ul>
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		<title>Reinhold Hilbers macht sich vor Ort ein Bild von der  Weiterentwicklung der Berufsbildenden Schulen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die Berufsbildenden Schulen in Nordhorn leisten eine vorbildliche Arbeit“, erkl&#228;rte der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete und CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzende Reinhold Hilbers bei seinem j&#252;ngsten Besuch bei den Berufsbildenden Schulen im Landkreis Grafschaft Bentheim. Gemeinsam mit den CDU-Schulausschussmitgliedern nutzte er die Chance, sich vor Ort ein Bild von der Arbeit der Kaufm&#228;nnischen, Hauwirtschaftlichen und Gewerblichen Berufsbildenden Schulen zu machen. Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reinhold-hilbers.de/files/2011/03/Foto-BBS.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-980" src="http://reinhold-hilbers.de/files/2011/03/Foto-BBS-150x100.jpg" alt="Foto BBS 150x100 Reinhold Hilbers macht sich vor Ort ein Bild von der  Weiterentwicklung der Berufsbildenden Schulen" width="150" height="100" title="Reinhold Hilbers macht sich vor Ort ein Bild von der  Weiterentwicklung der Berufsbildenden Schulen" /></a>„Die Berufsbildenden Schulen in Nordhorn leisten eine vorbildliche Arbeit“, erkl&auml;rte der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete und CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzende Reinhold Hilbers bei seinem j&uuml;ngsten Besuch bei den Berufsbildenden Schulen im Landkreis Grafschaft Bentheim. Gemeinsam mit den CDU-Schulausschussmitgliedern nutzte er die Chance, sich vor Ort ein Bild von der Arbeit der Kaufm&auml;nnischen, Hauwirtschaftlichen und Gewerblichen Berufsbildenden Schulen zu machen.<span id="more-979"></span></p>
<p>Den Vorschlag des Schulleiters der Kaufm&auml;nnisch Berufsbildenden Schulen Bernhard Ruelmann, das aktuelle und &auml;u&szlig;erst erfolgreiche Investitionsprogramms f&uuml;r Schulen &uuml;ber 2013 hinaus fortzuschreiben, nahm Hilbers dankbar entgegen und versicherte, sich daf&uuml;r einzusetzen. Dabei will Hilbers auch den Hinweis der Schulleiter aufnehmen und in die Arbeit der CDU-Kreistagsfraktion einbringen, dass nachdem der Fokus in den letzten Jahren vor allem auf  den Allgemeinbildenden Gymnasien lag der Investitionsschwerpunkt nun auf die Berufsbildenden Schulen gelegt werden k&ouml;nne.</p>
<p>Auch den Hinweis der Schulleiterin der Hauswirtschaftlich Berufsbildenden Schulen, Islind Sicking, in Zukunft darauf zu achten, dass die urspr&uuml;nglichen Ans&auml;tze des Verm&ouml;genshaushaltes beibehalten werden, will Hilbers in seine politische Arbeit einflie&szlig;en lassen.</p>
<p>Gerne nahm der Christdemokrat auch den Dank von Dieter Stefan (Schulleiter der Gewerblich Berufsbildenden Schulen) f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung bei den Investitionsma&szlig;nahmen im Rahmen des Konjunkturpaket II entgegen.</p>
<p>Insbesondere von der Entwicklung zu eigenverantwortlichen regionalen Kompetenzzentren beruflicher Bildung wollte sich Hilbers ein Bild machen. Der Nieders&auml;chsische Landtag hatte im vergangenen Jahr beschlossen, alle Berufsbildenden Schulen in Niedersachsen zu regionalen Kompetenzzentren zu entwickeln. Diese Weiterentwicklung biete „viele Chancen“ sei aber auch mit „gro&szlig;en Herausforderungen“ verbunden, erkl&auml;rte Hilbers. Vor Ort g&auml;be es in der aktuellen Umstellungsphase zwar einige Umsetzungsprobleme, wie ihm auch die Schulleiter Bernhard Ruelmann (KBS), Islind Sicking (HBS) und Dieter Stefan (GBS) berichteten, insgesamt sei man jedoch auf einem guten Weg.</p>
<p>„Die Eigenverantwortung gilt vor allem f&uuml;r die Bewirtschaftung von Geldern und Stellen. Die positiven Ergebnisse des Schulversuchs „Projekt Regionale Kompetenzzentren“ (ProReKo) best&auml;rken uns in dieser Entscheidung“, sagt der Landespolitiker. Insgesamt hatten an ProReKo von 2003 bis 2007 19 berufsbildende Schulen teilgenommen. Dabei wurde den Schulen gr&ouml;&szlig;ere Selbstst&auml;ndigkeit, umfassendere Gesamtverantwortung, neues Schulmanagement und neue Personalsteuerung erm&ouml;glicht.</p>
<p>Die berufsbildenden Schulen gewinnen nach Hilbers Ansicht zunehmenden „als regionale Standortfaktoren“ und „als Dienstleister mit einer ausgepr&auml;gten Orientierung an den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern sowie den dualen Bildungspartnern“ an Bedeutung.  Darum m&uuml;sse eine kontinuierliche messbare Qualit&auml;tssteigerung der schulischen Arbeit immer st&auml;rker in das Blickfeld aller an beruflicher Bildung Beteiligten r&uuml;cken. „Die Entwicklung hin zu regionalen Kompetenzzentren bietet das daf&uuml;r notwendige R&uuml;stzeug“, ist Hilbers &uuml;berzeugt.</p>
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		<title>Modellprojekt erm&#246;glicht individuelle und kindgem&#228;&#223;e F&#246;rderung von Kindern mit und  ohne Behinderung</title>
		<link>http://reinhold-hilbers.de/modellprojekt-ermoeglicht-individuelle-und-kindgemaesse-foerderung-von-kindern-mit-und-ohne-behinderung/</link>
		<comments>http://reinhold-hilbers.de/modellprojekt-ermoeglicht-individuelle-und-kindgemaesse-foerderung-von-kindern-mit-und-ohne-behinderung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 13:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die individuelle und kindgem&#228;&#223;e F&#246;rderung von Kindern unter drei Jahren mit und ohne  Behinderung wird im Rahmen des Modellprojekts „Integrative Betreuung von Kindern mit Behinderung in Krippen“ innerhalb von kleinen Kinderkrippen und Kindertagesst&#228;tten erprobt und wissenschaftlich begleitet. Daf&#252;r hatte sich der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers im Nieders&#228;chsischen Landtag eingesetzt. Nun nimmt auch in der Grafschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reinhold-hilbers.de/files/2011/01/PM-Modell_Foto_1_klein.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-969" src="http://reinhold-hilbers.de/files/2011/01/PM-Modell_Foto_1_klein-150x100.jpg" alt="PM Modell Foto 1 klein 150x100 Modellprojekt ermöglicht individuelle und kindgemäße Förderung von Kindern mit und  ohne Behinderung " width="150" height="100" title="Modellprojekt ermöglicht individuelle und kindgemäße Förderung von Kindern mit und  ohne Behinderung " /></a>Die individuelle und kindgem&auml;&szlig;e F&ouml;rderung von Kindern unter drei Jahren mit und ohne  Behinderung wird im Rahmen des Modellprojekts „Integrative Betreuung von Kindern mit Behinderung in Krippen“ innerhalb von kleinen Kinderkrippen und Kindertagesst&auml;tten erprobt und wissenschaftlich begleitet. Daf&uuml;r hatte sich der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers im Nieders&auml;chsischen Landtag eingesetzt. Nun nimmt auch in der Grafschaft eine Kindertagesst&auml;tte an dem Projekt teil. Um sich selbst ein Bild von den F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten behinderter Kinder innerhalb integrativer Gruppen zu machen, hat der Abgeordnete Reinhold Hilbers nun den Kindergarten St. Elisabeth in Lohne besucht.<span id="more-968"></span></p>
<p>Hilbers zeigte sich begeistert von der Arbeit der Erzieherinnen in Lohne: „Die engagierte Arbeit f&uuml;hrt zu einer bestm&ouml;glichen Integration von jungen Kindern mit Behinderung &#8211; davon profitieren nicht nur die Kinder, denen so ein m&ouml;glichst normales Leben und eine weitgehende soziale Integration erm&ouml;glicht wird, sondern auch die Eltern, die so ein Angebot vorfinden, dass ihnen die M&ouml;glichkeit er&ouml;ffnet, wieder in den Beruf einzusteigen.“ Das neue Angebot, das bis 2012 im Projekt weiterlaufen soll, stehe im Einklang mit der christlichen &Uuml;berzeugung der Gleichwertigkeit jeden menschlichen Lebens. „Wenn wir uns gegen Abtreibungen von Kindern, denen eine Behinderung droht, aussprechen, m&uuml;ssen wir auch Angebote vorhalten, die den Eltern von Kindern mit Behinderung im Alter unter 3 Jahren genauso die M&ouml;glichkeit er&ouml;ffnen, ihren Beruf weiter auszu&uuml;ben wie es bei Kindern ohne Handicap der Fall ist. “, machte Hilbers deutlich. Er selbst habe sich f&uuml;r das Modellprojekt stark gemacht und will sich daf&uuml;r einsetzen, dass es auch nach der Modellphase weitergeht.</p>
<p>Das Land Niedersachsen f&ouml;rdert das Projekt mit 1400 Euro je Kind und Monat. Davon kann der Kindergartentr&auml;ger eine zus&auml;tzliche heilp&auml;dagogische Fachkraft f&uuml;r die integrative Gruppe bezahlen. F&uuml;r die Kinder &uuml;ber 3 Jahren (im Kindergartenbereich) besteht bereits eine verbindliche Richtlinie mit F&ouml;rderung. „Durch das Modellprojekt wird diese F&ouml;rderung jetzt auch auf den Krippenbereich ausgedehnt“, so Hilbers. Bislang fehlte ein Betreuungsangebot f&uuml;r Kinder  mit Behinderung unter drei Jahren.</p>
<p>Die Motivation der Mitarbeiterinnen fasste die Leiterin der katholischen Kindertagesst&auml;tte, Monika Junk, wie folgt zusammen: „Im Mittelpunkt unseres Handelns steht die Umsetzung einer kindgem&auml;&szlig;en und der individuellen Behinderung angemessenen Erziehung,<br />
Bildung,<br />
Betreuung und<br />
F&ouml;rderung von Kindern mit und ohne Behinderung.“ Britta Wille von der Kindertagesst&auml;tte erl&auml;uterte Hilbers die Integration: „ Wir schaffen F&ouml;rder- und Betreuungsangebote f&uuml;r alle Kinder gleicherma&szlig;en. Wir sind Beobachter und Begleiter, wir tr&ouml;sten, helfen, unterst&uuml;tzen. Wir sind f&uuml;r die Kinder die sichere Basis, als Vertrauenspersonen, die W&auml;rme, Geborgenheit, Zuverl&auml;ssigkeit, Wertsch&auml;tzung  ausstrahlen.“ Die Entwicklungsstufen der Kinder und die Fortschritte in ihrer Entwicklung werden dezidiert festgehalten. Die Erfolge sind deutlich messbar.</p>
<p>Diese Motivation unterst&uuml;tze Hilbers: Nur wenn  eine angemessene Betreuung erm&ouml;glicht wird, k&ouml;nne man Familien mit Kindern mit erh&ouml;htem F&ouml;rderungsbedarf gerecht werden. „Wir m&uuml;ssen uns um alle Kinder unserer Gesellschaft k&uuml;mmern“, sagte er und will daf&uuml;r werben, dass in unserer Gesellschaft kein Kind auf der Strecke gelassen werde und seinen Platz in der Gesellschaft finden k&ouml;nne. Neben der demographischen Herausforderung, die sich nur bew&auml;ltigen lasse, wenn alle Kinder sich nach ihren F&auml;higkeiten und M&ouml;glichkeiten entwickeln k&ouml;nnten, sei dies auch eine seiner christlichen &Uuml;berzeugungen.</p>
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		<title>Oberschule kann im kommenden Schuljahr starten</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 08:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor 100 G&#228;ste, darunter viele Lehrer, Schulleiter, Eltern- und Sch&#252;lervertreter stellte am vergangenem Freitag der f&#252;r Bildung zust&#228;ndige Fraktionsvize Karl-Heinz Klare (CDU) das neue Schulstrukturkonzept der Landesregierung vor. Ziel ist dabei jedem jungen Menschen eine Perspektive f&#252;r eine gute Ausbildung zu bieten. Es gab viel Zuspruch zu dem neue Konzept. Die neue Oberschule sein die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reinhold-hilbers.de/files/2010/12/DSC_0113.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-953" src="http://reinhold-hilbers.de/files/2010/12/DSC_0113-150x99.jpg" alt="DSC 0113 150x99 Oberschule kann im kommenden Schuljahr starten" width="150" height="99" title="Oberschule kann im kommenden Schuljahr starten" /></a>Vor 100 G&auml;ste, darunter viele Lehrer, Schulleiter, Eltern- und Sch&uuml;lervertreter stellte am vergangenem Freitag der f&uuml;r Bildung zust&auml;ndige Fraktionsvize Karl-Heinz Klare (CDU) das neue Schulstrukturkonzept der Landesregierung vor. Ziel ist dabei jedem jungen Menschen eine Perspektive f&uuml;r eine gute Ausbildung zu bieten.  Es gab viel Zuspruch zu dem neue Konzept.<span id="more-951"></span></p>
<p>Die neue Oberschule sein die Antwort auf r&uuml;ckl&auml;ufige Sch&uuml;lerzahlen  und ver&auml;ndeten Anwahlverhalten der Schulen durch die Eltern, sagte Karl-Heinz Klare zu der Notwendigkeit ind er Schulpolitik neue Wege zu gehen. Dieses  neue Konzept liegt nun seit einigen Wochen vor und am vergangenem Freitag informierte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Klare &uuml;ber das Vorhaben. Das Ergebnis ist die Oberschule, die vorsieht, dass die Schultr&auml;ger k&uuml;nftig Haupt- und Realschulen zu einer Oberschule zusammenfassen k&ouml;nnen. Aber auch das bew&auml;hrte System aus Gymnasium, Real- und Hauptschule kann weiterhin fortgef&uuml;hrt werden. Grunds&auml;tzlich, so Klare k&ouml;nnen die Schultr&auml;ger die Oberschulen mit oder ohne gymnasialen Zweig einrichten. Wird ein gymnasialer Zweig eingerichtet, so muss diese mindestens drei-z&uuml;gig gef&uuml;hrt werden.</p>
<p>Wie Klare darstellte k&ouml;nnen ab Januar bis ungef&auml;hr M&auml;rz n&auml;chsten Jahres Antr&auml;ge gestellt werden von den Schultr&auml;gern, die ihre Schulen schon zum Schuljahr 2011/2012 im August n&auml;chsten Jahres umstellen wollen. Hilbers: Wir haben daf&uuml;r 10 Mio. Euro im Landeshaushalt bereitgestellt. Am Geld wird die Umwandlung nicht scheitern.“<br />
Die Oberschulen werden dann aufbauend ab Klasse 5 beginnen, so Klare. Die Oberschulen werden nur eingerichtet, wenn der Schultr&auml;ger es w&uuml;nscht. Der Schultr&auml;ger muss die Zahlen, 79 Sch&uuml;ler &uuml;ber 10 Jahre je Jahrgang mit Gymnasialem Angebot und 52 Sch&uuml;ler &uuml;ber 10 Jahre je Jahrgang f&uuml;r Oberschulen ohne gymnasiales Angeobt, nachweisen. Die Landesschulbeh&ouml;rde werde dann die Genehmigung regeln.<br />
Kleine Hauptschulen k&ouml;nnten auch als Au&szlig;enstelle einer Oberschule eingerichtet werden.</p>
<p><a href="http://reinhold-hilbers.de/files/2010/12/DSC_0101.jpg"  class="thickbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-952" src="http://reinhold-hilbers.de/files/2010/12/DSC_0101-150x99.jpg" alt="DSC 0101 150x99 Oberschule kann im kommenden Schuljahr starten" width="150" height="99" title="Oberschule kann im kommenden Schuljahr starten" /></a>In den Oberschulen, so Klare, wird jedoch jeder nach seinen Begabungen gef&ouml;rdert und gefordert. So wird in den Hauptf&auml;chern, Deutsch, Mathematik und den naturwissenschaftlichen F&auml;chern differenziert unterrichtet. „Die Schulen k&ouml;nnen dazu A-, B- und C-Kurse einrichten oder alternativ &uuml;ber einen Grundkurs und einer erweiterten Grundkurs entscheiden.<br />
„Die Oberschulen k&ouml;nnen ich &uuml;ber viele Vorteile freuen“, so der Landtagsabgeordnete aus dem Landkreis Diepholz. Die Oberschulen k&uuml;nftig mit einem Schulleiter, einem stellvertretendem Schulleiter sowie einem didaktischen Leiter und drei Fachbereichsleitern ausgestattet werden. Aber auch in der Frage nach den Klassengr&ouml;&szlig;e wird es bewegen geben. So werden in den Oberschulen k&uuml;nftig maximal 28 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in einer Klasse unterrichtet.<br />
In der anschlie&szlig;enden Diskussion diskutierten die Teilnehmer unter anderem auch den gymnasialen Zweig an einer Oberschule. Dabei wurde von den Schulvertretern der heimischen Gymnasien die Bedenken nach dem Fortbestand ihrer Schulen. Karl-Heinz Kare versicherte, dass man die Gymnasien in ihrem Bestand sichern wollen.  Reinhold Hilbers betonte dabei, dass die &ouml;rtliche Kommunalpolitik den Fortbestand und die Zukunftsf&auml;higkeit er bestehenden Gymnasien auch sichern k&ouml;nne, weil ein gymnasiales Angebot immer mit dem Tr&auml;ger der Gymnasien &#8211; das hei&szlig;t dem Landkreis abgestimmt sein m&uuml;ssen. Hilbers reagierte damit auf die Kritik des Philologenverbandes. „Wir haben nicht in die Gymnasien investiert, um sie nun kaputt zu machen“, so Hilbers.<br />
Ein wichtiger Punkt in der Diskussion war auch das Ganztagsangebot. Schultr&auml;ger und Schulen k&ouml;nnen beschlie&szlig;en, dass an den Oberschulen k&uuml;nftig das Modell der verpflichtenden Ganztagsschule m&ouml;glich ist. So k&ouml;nnte dann an zwei Tage in der Woche ein verpflichtendes Ganztagsangebot geschaffen werden und an zwei weiteren Tagen ein offenes Ganztagsangebot gefahren werden. Die bereits bestehenden Ganztagsschulen k&ouml;nnen fortgef&uuml;hrt werden, so Klare und Hilbers.<br />
Die Oberschule bietet viele Chancen f&uuml;r die Grafschafter Schullandschaft, die es jetzt zu nutzen gilt, so Hilbers abschlie&szlig;end. Dem Wunsch vieler Eltern nach mehr Durchl&auml;ssigkeit und die Option auf einen h&ouml;heren Bildungsabschluss so lange wie m&ouml;glich offenzuhalten sei die CDU damit nachgekommen. Die Oberschule biete zudem, so Klare und Hilbers, eine wohnortnahe, qualitative und zukunftsfeste Schulform.<br />
Fragen zur Oberschule k&ouml;nnen gern an info@reinhold-hilbers.de gerichtet werden oder  per Anruf im Wahlkreisb&uuml;ro unter 05921 991440 eingereicht werden.</p>
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		<title>Neue Ganztagsschulen: 1,95 Millionen Euro werden zus&#228;tzlich bereitgestellt                 &#8211; Alle Ganztagsschulen der Grafschaft haben Lehrerstunden oder Budget</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ganztags]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r etwa 200 bis 300 neue Ganztagsschulen stellen wir im Haushalt 2011 zus&#228;tzlich 1,95 Millionen Euro f&#252;r Personalkosten zur Verf&#252;gung, teilt der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers heute mit. Damit k&#246;nnen p&#228;dagogische Mitarbeiter f&#252;r die Nachmittagsbetreuung eingestellt werden. Wir erh&#246;hen den Ansatz in diesem Bereich von 70,37 Millionen Euro um 1,95 Millionen Euro auf 72,32 Millionen Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r etwa 200 bis 300 neue Ganztagsschulen stellen wir im Haushalt 2011 zus&auml;tzlich 1,95 Millionen Euro f&uuml;r Personalkosten zur Verf&uuml;gung, teilt der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers heute mit. Damit k&ouml;nnen p&auml;dagogische Mitarbeiter f&uuml;r die Nachmittagsbetreuung eingestellt werden. Wir erh&ouml;hen den Ansatz in diesem Bereich von 70,37 Millionen Euro um 1,95 Millionen Euro auf 72,32 Millionen Euro im Landeshaushalt, so Hilbers, der auch Finanzpolitischer Sprecher seiner Fraktion ist.<span id="more-941"></span></p>
<p>Damit tritt Reinhold Hilbers der Behauptung seines Kollegens entgegen, zuk&uuml;nftig w&uuml;rden keine Schulen mehr mit Lehrerstunden oder einem Budget rechnen k&ouml;nnen. "Das entspricht nicht den Tatsachen", so Hilbers.</p>
<p>In der Grafschaft &uuml;berlegen zahlreiche Schulen, einen Antrag auf Ganztagsbetreuung zu stellen. Das wird von uns sehr begr&uuml;&szlig;t, sagt Reinhold Hilbers.<br />
Es war in den vergangen Wochen etwas Verunsicherung entstanden, ob weiter Ganztagsschulen mit Lehrerstunden oder einem Budget rechnen k&ouml;nnen. Das war immer m&ouml;glich, als Ganztagschule genehmigt zu werden und wird nun noch verbessert indem diese Ausgabetitel aufgestockt wird.</p>
<p>Derzeit gibt es 34 Ganztagsschulen in der Grafschaft. Mit Ausnahme der Vechtetalschule werden alle Schulen als offene Ganztagschulen gef&uuml;hrt. "Ich bin froh, dass alle Ganztagsschulen in der Grafschaft entweder &uuml;ber budgetierte Lehrerstunden, die kapitalisiert werden k&ouml;nnen oder &uuml;ber eine Vollausstattung mit Lehrerstunden verf&uuml;gen. Das Land hat bisher in keinem Fall eine Ganztagsschule ohne Budget oder Lehrerstunden stehen lassen, so Hilbers. Ich setze auch in Zukunft darauf, dass wir neue Ganztagschulen mit zus&auml;tzlichen Mittel bekommen werden und m&ouml;chte die Schultr&auml;ger annimierne, Antr&auml;ge auf Ganztagsschule zu stellen.</p>
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		<title>Berufsbildende Schulen werden in Niedersachsen zu Kompetenzzentren weiterentwickelt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 07:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Ab dem 1. Januar 2011 werden die berufsbildenden Schulen zu eigenverantwortlichen Kompetenzzentren weiterentwickelt &#8211; damit schreiben wir in Niedersachsen ein weiteres Kapitel erfolgreicher Schulpolitik“, erkl&#228;rt der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers. An 19 berufsbildenden Schulen wurde das „Projekt Regionale Kompetenzzentren“ (ProReKo) von 2003 bis 2007 erprobt. „Der Versuch hat sich als wahres Erfolgsmodell entpuppt. Wir weiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ab dem 1. Januar 2011 werden die berufsbildenden Schulen zu eigenverantwortlichen Kompetenzzentren weiterentwickelt &#8211; damit schreiben wir in Niedersachsen ein weiteres Kapitel erfolgreicher Schulpolitik“, erkl&auml;rt der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers.</p>
<p>An 19 berufsbildenden Schulen wurde das „Projekt Regionale Kompetenzzentren“ (ProReKo) von 2003 bis 2007 erprobt. „Der Versuch hat sich als wahres Erfolgsmodell entpuppt. Wir weiten es daher auf alle 134 berufsbildenden Schulen in Niedersachsen aus und pr&auml;parieren sie f&uuml;r die wachsenden Herausforderungen der beruflichen Bildung“, sagte Hilbers. In der Novembersitzung des Landtags soll die &Auml;nderung zum Nieders&auml;chsischen Schulgesetz verabschiedet werden. Damit w&uuml;rden auch die berufsbildenden Schulen in der Grafschaft weiterentwickelt.<span id="more-937"></span></p>
<p>Mit dem ProReKo wird das Nieders&auml;chsische Schulgesetz in folgenden Punkten novelliert:</p>
<p>• Vertreter von Ausbildungsbetrieben werden im Vorstand berufsbildender Schulen neben Eltern, Sch&uuml;lern und Schulvertretern stimmberechtigt sein</p>
<p>K&uuml;nftig werden im Schulvorstand der berufsbildenden Schulen au&szlig;erschulische Repr&auml;sentanten &#8211; insbesondere der Kammern und der ausbildenden Wirtschaft &#8211; stimmberechtigt vertreten sein. Mit dieser Neuregelung wird die Kooperation mit der Wirtschaft institutionell abgesichert und intensiviert. Diesem Ziel dient auch die obligatorische Einrichtung eines Beirats, in dem k&uuml;nftig Vertreterinnen und Vertreter beteiligter Bildungseinrichtungen die berufsbildenden Schulen beraten k&ouml;nnen.</p>
<p>• Verwaltungspersonal berufsbildender Schulen wird aus Landesmitteln finanziert</p>
<p>Die Novelle schafft f&uuml;r die berufsbildenden Schulen die Rechtsgrundlage, direkt aus Landesmitteln Verwaltungspersonal einzustellen. Dieses Personal wird f&uuml;r die auf die berufsbildenden Schulen &uuml;bertragenen Aufgabenbereiche des Personal- und Finanzmanagements zust&auml;ndig sein. Damit wird eine lange von den Schulen geforderte Unterst&uuml;tzung durch Verwaltungskr&auml;fte gew&auml;hrt. Diese sollen die eigenverantwortliche Ressourcenbewirtschaftung der Schulen auf Dauer sicherstellen.</p>
<p>• Berufsbildende Schulen erhalten jeweils ein gemeinsames Budget von Schultr&auml;ger und Land</p>
<p>Mit der Option auf ein gemeinsames Budget, dem die jeweiligen Schultr&auml;ger zustimmen m&uuml;ssten, erhaltendie berufsbildenden Schulen wesentlich gr&ouml;&szlig;ere finanzielle Spielr&auml;ume. Die langfristigen und flexiblen Regelungen zur Haushaltsbewirtschaftung erm&ouml;glicht es den Schulen, finanzielle Schwerpunkte zu setzen, um den Unterricht zu modernisieren.</p>
<p>• Berufsbildende Schulen k&ouml;nnen sich an beruflichen Fortbildungen anderer Veranstalter beteiligen</p>
<p>Die vielf&auml;ltigen Kooperationen der berufsbildenden Schulen mit anderen Bildungsangeboten werden auf eine rechtlich abgesicherte Grundlage gestellt. Gleichzeitig er&ouml;ffnen sich f&uuml;r die berufsbildenden Schulen M&ouml;glichkeiten, sich auf diesem Gebiet in ihrer Region als ein verl&auml;sslicher Partner und Akteur im Netzwerk der beruflichen Fortbildung zu etablieren.</p>
<p>• Fachgymnasien werden in „Berufliche Gymnasien“ umbenannt</p>
<p>Der Begriff „Fachgymnasium“ vermittelt den falschen Eindruck, dass in dieser Schulform das Fachabitur vergeben w&uuml;rde. Mit der Umbenennung in „Berufliches Gymnasium“ stellen wir klar, dass auch an dieser Schulform die allgemeine Hochschulreife vergeben wird.</p>
<p>„Mit diesen Neuerungen bricht f&uuml;r die berufsbildenden Schulen in der Grafschaft und in Niedersachsen ab 2011 eine neue Zeitrechnung an“, ist sich Hilbers abschlie&szlig;end sicher.</p>
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