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	<title>Reinhold Hilbers &#187; l&auml;ndliche Region</title>
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		<title>Das Land Niedersachsen investiert landesweit 1,3 Millionen Euro  in Naturpflege- und Entwicklungsma&#223;nahmen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Niedersachen und die Grafschaft haben eine besonders vielf&#228;ltige und intakte Natur“, erkl&#228;rt der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers und freut sich &#252;ber die Nachricht aus dem Nieders&#228;chsischen Umweltministerium, dass F&#246;rdermittel in H&#246;he von &#252;ber 45.000 Euro zur Entwicklung und Pflege der Natur in die Grafschaft Bentheim flie&#223;en. „Mit diesem Geld k&#246;nnen wir den nat&#252;rlichen Reichtum und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Niedersachen und die Grafschaft haben eine besonders vielf&auml;ltige und intakte Natur“, erkl&auml;rt der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers und freut sich &uuml;ber die Nachricht aus dem Nieders&auml;chsischen Umweltministerium, dass F&ouml;rdermittel in H&ouml;he von &uuml;ber 45.000 Euro zur Entwicklung und Pflege der Natur in die Grafschaft Bentheim flie&szlig;en. „Mit diesem Geld k&ouml;nnen wir den nat&uuml;rlichen Reichtum und die verschiedenen Kulturlandschaften erhalten und nachhaltig sch&uuml;tzen.“, ist sich Hilbers sicher. Ziel der F&ouml;rderung sei es durch Schutz, Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft alle wildlebenden Tier- und Pflanzenarten in ihren nat&uuml;rlichen gewachsenen Lebensr&auml;umen zu erhalten.<span id="more-844"></span></p>
<p>In 2010 erhalten die einzelnen Landkreise f&uuml;r Pflege- und Entwicklungsma&szlig;nahmen f&uuml;r den Naturschutz insgesamt rund 1,3 Millionen Euro. Mit diesen Investitionen tr&auml;gt das Land Niedersachsen auch in diesem Jahr Sorge, die Vielfalt, Eigenart und Sch&ouml;nheit von Natur und Landschaft zu sch&uuml;tzen und die Leistungsf&auml;higkeit des Naturhaushalts zu bewahren.</p>
<p>In der Grafschaft werden folgende Einzelma&szlig;nahmen gef&ouml;rdert:</p>
<p>Im Naturschutzgebiet Itterbecker Heide stehen 28.000 Euro zur Bek&auml;mpfung der Geh&ouml;lzausbreitung zur Verf&uuml;gung. Im Naturschutzgebiet H&uuml;gelgr&auml;berheide Halle Hesingen und in den Kleingew&auml;ssern Achterberg wird die Schafbeweidung und Geh&ouml;lzbek&auml;mpfung mit je rund 500 Euro gef&ouml;rdert. Am Gro&szlig;en Zwannenberg wird Artenschutz durch extensive Beweidung mit 1.000 Euro vorangetrieben. In den Naturschutzgebieten Brandlechter Vechtetal und Tillenberge stehen zur Pflege und Entwicklung von Zwergstrauch- und Wacholderheiden und Magerrasenfl&auml;chen 8.200 Euro bereit. Die Entschlammung des Weiher am Syen-Venn wird mit 7.140 Euro gef&ouml;rdert.</p>
<p>„Die Summe der F&ouml;rderungen im Landkreis Grafschaft Bentheim zeigt, dass es der Nieders&auml;chsischen Landesregierung ein wichtiges Anliegen ist, unsere sch&uuml;tzenwerten Fl&auml;chen weiter zu entwickeln und damit die Voraussetzung f&uuml;r das Naturerleben und die Naturbeziehung der Menschen zu gew&auml;hrleisten.“, verdeutlicht Hilbers. Er ist sich sicher, dass es sich dabei um nachhaltige Investitionen handelt, die sich auch in Zukunft auszahlen werden: „Unsere Natur ist absolut sch&uuml;tzens- und bewahrenswert. Wenn wir heute Geld in die Hand nehmen, um nat&uuml;rliche Bedingungen zu erhalten, werden auch unsere Kinder und Kindeskinder davon profitieren.“</p>
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		<title>Die Zukunft Niedersachsen h&#228;ngt an der Entwicklung  des l&#228;ndlichen Raums</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Universit&#228;tsstadt Vechta fand gestern der Zukunftskongress “L&#228;ndlicher Raum” der CDU-Fraktion im Nieders&#228;chsischen Landtag statt. Mehr als 420 Besucher waren der Einladung gefolgt und diskutierten vier Stunden lang &#252;ber die Bedeutung des l&#228;ndlichen Raums f&#252;r Niedersachsen. Unter anderem waren Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen, der neue CDU-Fraktionsvorsitzende und ehemalige Landwirtschaftsminister von Baden-W&#252;rttemberg Peter Hauk sowie zahlreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Universit&auml;tsstadt Vechta fand gestern der Zukunftskongress “L&auml;ndlicher Raum” der CDU-Fraktion im Nieders&auml;chsischen Landtag statt. Mehr als 420 Besucher waren der Einladung gefolgt und diskutierten vier Stunden lang &uuml;ber die Bedeutung des l&auml;ndlichen Raums f&uuml;r Niedersachsen. Unter anderem waren Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen, der neue CDU-Fraktionsvorsitzende und ehemalige Landwirtschaftsminister von Baden-W&uuml;rttemberg Peter Hauk sowie zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung der Einladung gefolgt. Ebenfalls anwesend war der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers.<span id="more-827"></span><br />
Nach Ansicht von Reinhold Hilbers, MdL stellt die Weiterentwicklung des l&auml;ndlichen Raums f&uuml;r das Fl&auml;chenland Niedersachsen eine Herausforderung der Zukunft dar. So leben Zweidrittel der Niedersachsen, das sind mehr als 5,2 Millionen Menschen, im l&auml;ndlichen Raum.<br />
„Im Hinblick auf die demographische Entwicklung bleibt es eine wichtige Aufgabe von Politik und Gesellschaft, die Lebensbedingungen im l&auml;ndlichen Raum f&uuml;r die Zukunft zu sichern“, stellt Hilbers heraus.<br />
„Die Agrar- und Ern&auml;hrungswirtschaft ist das R&uuml;ckgrat des l&auml;ndlichen Raums &#8211; sie ist der zweitgr&ouml;&szlig;te Wirtschaftsfaktor in Niedersachsen.“, erkl&auml;rt Reinhold Hilbers. „Die Landwirtschaft braucht Akzeptanz und Weiterentwicklungsm&ouml;glichkeiten. Sie muss sich immer mehr auf den Markt einstellen, dazu bedarf es guter Rahmenbedingungen“, mein Reinhold Hilbers.<br />
F&uuml;r ihn ist es daher von zentraler Bedeutung die infrastrukturelle Anbindung der l&auml;ndlichen Regionen dauerhaft sicherzustellen. „Ohne eine moderne und leistungsf&auml;hige Verkehrsinfrastruktur kann der wirtschaftliche Erfolg auf dem Land nicht fortgesetzt werden. Das zeigt sich beispielhaft an der erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung der Grafschaft Bentheim, die von einer ausgezeichneten Verkehrsanbindung durch die A 30 und die A 31 profitiert.“, stellt Reinhold Hilbers fest.<br />
Die Auswirkungen der Entwicklungen der Globalisierung gelte es fr&uuml;hzeitig zu erkennen und entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, soweit dies im nationalen und europ&auml;ischen Geflecht m&ouml;glich ist. Daf&uuml;r sei die Veranstaltung ein guter Impulsgeber gewesen. Die CDU-Landtagsfraktion spricht sich unter anderem f&uuml;r eine fl&auml;chendeckende Breitbandversorgung, die verbesserte &auml;rztliche Versorgung und Initiativen zum Aufbau und zur Sicherung von Einkaufsm&ouml;glichkeiten aus. Dar&uuml;ber hinaus m&uuml;sse das Potenzial erneuerbarer Energien f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum weiter erschlossen werden. Schlie&szlig;lich solle das Land ein Konzept zu Entwicklungsperspektiven des l&auml;ndlichen Raums erarbeiten.<br />
„Ohne eine Weiterentwicklung des l&auml;ndlichen Raums kann es auch keine Weiterentwicklung Niedersachsens geben.“, ist sich Hilbers sicher, „Die CDU setzt sich f&uuml;r starke und zukunftsf&auml;hige Regionen wie die Grafschaft ein.“</p>
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		<title>Nieders&#228;chsischer Landwirtschaftsminister stellt sich Diskussion &#252;ber Milchpreise und Biogas</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 11:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf seinem j&#252;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim sprach der nieders&#228;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen vor Landwirten zur Zukunft der Landwirtschaft. Ehlen war auf Einladung des Grafschafter Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers in die Grafschaft Bentheim gekommen. Hilbers stellte in seiner Begr&#252;&#223;ung die Bedeutung des landwirtschaftlichen Sektors in der Grafschaft heraus. „Wir st&#252;nden in der Grafschaft nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Auf seinem j&uuml;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim sprach der nieders&auml;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen vor <span> </span>Landwirten zur Zukunft der Landwirtschaft. Ehlen war auf Einladung des Grafschafter Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers in die Grafschaft Bentheim gekommen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span id="more-675"></span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Hilbers stellte in seiner Begr&uuml;&szlig;ung die Bedeutung des landwirtschaftlichen Sektors in der Grafschaft heraus. „Wir st&uuml;nden in der Grafschaft nicht so gut dar, wenn wir nicht so t&uuml;chtige und erfolgreiche Landwirte h&auml;tten, die in den letzen Jahren kr&auml;ftig in ihre H&ouml;fe investiert haben“, sagte Hilbers. „Steigende Kosten und ein drastischer Preisverfall f&uuml;r landwirtschaftliche Erzeugnisse gef&auml;hrden die Zukunft vieler H&ouml;fe.“, so Hilbers weiter. S</span><span>einer Einsch&auml;tzung nach fehle es oft an Wertsch&auml;tzung f&uuml;r landwirtschaftliche Produkte. Auch aus diesem Grund k&auml;me es immer wieder zu Schieflagen am Lebensmittelmarkt. „Es ist wichtig, dass wir unsere Lebensmittel und damit auch die Lebensmittelerzeuger st&auml;rker in das Licht der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung r&uuml;cken.“, forderte Hilbers. </span><span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Der Landwirtschaftsminister stellte heraus, dass Im Jahre 2008 die deutsche Landwirtschaft enorm hohe Verbraucherpreise verbuchen konnte. Der R&uuml;ckgang des Verbrauchs sowohl seitens der Bev&ouml;lkerung als auch der Industrie sei eine wichtige Ursache f&uuml;r die momentan niedrigen Verbraucherpreise. So wie dieses Jahr besonders die Milcherzeuger den Strukturwandel in der Landwirtschaft durchliefen, so seien es im vorigen Jahr die Landwirte aus dem Schweinesektor gewesen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Zum Thema der Quotenregelungen in der Milchproduktion machte Ehlen klar, dass die </span><span>Zukunft der Milchmarktregelungen von gro&szlig;er Bedeutung f&uuml;r Niedersachsen sei: „Alles deutet auf ein Auslaufen der Quotenregelung zum 31.03.2015 hin &#8211; dann l&auml;uft die geltende Regelung ab.“ Dabei halte er es f&uuml;r den richtigen Weg aus der Quotenregelung auszusteigen: „Milcherzeugung und Milchverarbeitung m&uuml;ssen bis sp&auml;testens 2015 weltmarktf&auml;hig sein &#8211; das geht mit der Quotenregelung nicht!“ </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Trotzdem gelte es der aktuellen Milchpreiskrise kurzfristig zu begegnen. Daher habe die Bundesregierung den Landwirten bereits finanzielle Hilfe angeboten. Ab Juli sollen zinsverg&uuml;nstigte Darlehen kurzfristige Liquidit&auml;tsengp&auml;sse &uuml;berbr&uuml;cken helfen. Zudem werde die EU-Kommission die M&ouml;glichkeit schaffen, bereits ab dem 16. Oktober einen Abschlag von 70 Prozent der Betriebspr&auml;mie auszuzahlen. Au&szlig;erdem werde beim Agrardiesel auf zwei Jahre begrenzt die Obergrenze von 10000 Litern und der Selbstbehalt von 350 Euro f&uuml;r deutsche Landwirte ersatzlos gestrichen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Bei der anschlie&szlig;enden Diskussion &uuml;ber Biogasanlagen, stelle Ehlen die Bedeutung der Energie aus Biomasse heraus: „U</span><span>m die Ziele im Klimaschutz und bei der Schonung endlicher Ressourcen zu erreichen, sind Biogasanlagen unentbehrlich.“ Gleichzeitig mache sie uns unabh&auml;ngiger von Energie-Importen, was von gro&szlig;er strategischer Bedeutung sei. Er machte dem Publikum zudem deutlich: „Biogas ist eine Chance f&uuml;r Landwirte, sich unabh&auml;ngiger vom Lebensmittelmarkt zu machen.</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Nieders&#228;chsischer Landwirtschaftsminister zu Besuch bei der Fa. Bollmer Umwelt in Schwartenpohl</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 11:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf seinem j&#252;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim informierte sich der nieders&#228;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen &#252;ber die Entwicklung des N&#228;hrstoffrecyclingzentrums Schwartenpohl der Fa. Bollmer Umwelt GmbH. Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Firma, Georg Bollmer stellte das Unternehmen vor. Ziel der Gesellschaft sei es, Rohstoffe und Energie, die zur Herstellung von D&#252;ngemitteln notwendig sind zu sparen und somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf seinem j&uuml;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim informierte sich der nieders&auml;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen &uuml;ber die Entwicklung des N&auml;hrstoffrecyclingzentrums Schwartenpohl der Fa. Bollmer Umwelt GmbH.<span id="more-665"></span><br />
Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Firma, Georg Bollmer stellte das Unternehmen vor. Ziel der Gesellschaft sei es, Rohstoffe und Energie, die zur Herstellung von D&uuml;ngemitteln notwendig sind zu sparen und somit die Umwelt nachhaltig zu schonen. Dabei unterteile sich das Unternehmen, das sich 1993 in Wietmarschen angesiedelt hat, in zwei wesentliche Gesch&auml;ftsbereiche: Zum einen die Verwertung von organischen Stoffen zur nachhaltigen umweltvertr&auml;glichen Energieerzeugung und zum anderen die Vermarktung von Koppelprodukten der Industrie zur energie- und rohstoffschonenden D&uuml;ngung landwirtschaftlicher Fl&auml;chen. Am Standort Schwartenpohl befinden sich eine Biogasanlage, eine Kompostierungsanlage und eine Vorrichtung zur D&uuml;ngemittellagerung. Des Weiteren wird Brennstoff aus Resth&ouml;lzern hergestellt. In Schwartenpohl werden G&uuml;lle und Mist von Landwirten der Region, sowie Fette und verschiedene Reststoffe aus der Lebensmittel produzierenden Industrie verarbeitet. Die Biogasanlage, mit einer Leistung von &uuml;ber drei Megawatt, produziert Strom, dessen &Uuml;berschuss in das Stromnetz der RWE eingespeist wird. Die Reststoffe, Fl&uuml;ssigd&uuml;nger und Kompost, werden als D&uuml;ngemittel an Landwirte verkauft. Stephan Snieders, Betriebsleiter des Hauptwerks in Schwartenpohl, f&uuml;hrte den Minister &uuml;ber die Anlage.<br />
„Die Anlage zeigt, dass wirtschaftliches Arbeiten und Umweltschutz keine Gegens&auml;tze sind.“, erkl&auml;rte der sichtlich beeindruckte Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen. Vor wenigen Jahren noch, h&auml;tten viele Projekte wie das der Fa. Bollmer als Tr&auml;umerei abgetan, inzwischen habe sich jedoch gezeigt, dass die Energieerzeugung aus Reststoffen ein lukrativer Markt sei. „Energie aus Biomasse ist unentbehrlich, um die Ziele im Klimaschutz und bei der Schonung endlicher Ressourcen zu erreichen. Gleichzeitig macht sie uns unabh&auml;ngiger von Energie-Importen, was von gro&szlig;er strategischer Bedeutung ist.“, bekr&auml;ftigte Ehlen.<br />
Reinhold Hilbers unterstrich den innovativen Charakter des Unternehmens. „Die Fa. Bollmer Umwelt ist in vielen Bereichen Pionier gewesen.“, so Hilbers.</p>
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		<title>Entlastung der Land- und Forstwirtschaft ist eine alte Forderung der CDU-Fraktion im Nieders&#228;chsischen Landtag</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 09:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers begr&#252;&#223;t die j&#252;ngst auf Bundesebene zugesagten Entlastungen der Land- und Forstwirtschaft beim Agrardiesel. Danach sollen alle landwirtschaftlichen Betriebe wieder von dem reduzierten Mineral&#246;lsteuersatz auf Agrardiesel von 25,56 Cent pro Liter profitieren. „Der Bund wird die Land- und Forstwirte dadurch mit etwa 285 Millionen Euro im Jahr entlasten.", stellt Hilbers fest. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers begr&uuml;&szlig;t die j&uuml;ngst auf Bundesebene zugesagten Entlastungen der Land- und Forstwirtschaft beim Agrardiesel. Danach sollen alle landwirtschaftlichen Betriebe wieder von dem reduzierten Mineral&ouml;lsteuersatz auf Agrardiesel von 25,56 Cent pro Liter profitieren. „Der Bund wird die Land- und Forstwirte dadurch mit etwa 285 Millionen Euro im Jahr entlasten.", stellt Hilbers fest.<span id="more-661"></span></p>
<p class="MsoNormal">Dazu erkl&auml;rt der &ouml;rtliche CDU-Politiker: ,,Das wiederholte Eintreten der CDU-Landtagsfraktion in Niedersachsen, die wettbewerbsverzerrende Agrardieselbesteuerung abzumildern, hat sich ausgezahlt. Die jetzt auf Bundesebene angek&uuml;ndigten Entlastungen f&uuml;r die Agrarwirtschaft sind auch ein Erfolg f&uuml;r die Milchviehhalter aus Niedersachsen, f&uuml;r die wir uns stark gemacht haben.“</p>
<p class="MsoNormal">F&uuml;r Hilbers ist klar, dass die wirtschaftliche Lage der Milcherzeuger als Folge des Milchpreisverfalls dramatisch ist. In keinem Teil Deutschlands k&ouml;nnten Milchbauern bei Literpreisen zwischen 18 und 20 Cent noch kostendeckend produzieren. Mit der neuen Regelung wolle die CDU Bauern vor dem Verlust ihrer Existenz bewahren<span>.</span></p>
<p class="MsoNormal">Die Land- und Forstwirte ben&ouml;tigten dennoch weitere Entlastungen, damit sich die Situation nicht weiter verschlechtere. Daher sei die Zahlung der EU-Pr&auml;mien von Ende Dezember auf den Fr&uuml;hherbst vorzuziehen, wobei der Vorschuss mindestens in einer H&ouml;he von 50 Prozent ausgezahlt werden m&uuml;sste.</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Hilbers: Milchbauern haben unsere Solidarit&#228;t verdient</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 07:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Kortmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ländliche Region]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verfall der Milchpreise sorgt auf vielen Betrieben nunmehr f&#252;r dramatische Liquidit&#228;tsengp&#228;sse. Die Auszahlungspreise f&#252;r Milch an die produzierenden Landwirte sind so niedrig, dass Sie die Existenz der landwirtschaftlichen Betriebe auf Dauer nicht sichern k&#246;nnen, sagt Reinhold Hilbers. Hier muss sich dringend etwas &#228;ndern, damit unsere Landwirte weiterhin hochwertige Lebensmittel produzieren k&#246;nnen, so der Landtagsabgeordnete. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verfall der Milchpreise sorgt auf vielen Betrieben nunmehr f&uuml;r dramatische Liquidit&auml;tsengp&auml;sse. Die Auszahlungspreise f&uuml;r Milch an die produzierenden Landwirte sind so niedrig, dass Sie die Existenz der landwirtschaftlichen Betriebe auf Dauer nicht sichern k&ouml;nnen, sagt Reinhold Hilbers. <span id="more-617"></span>Hier muss sich dringend etwas &auml;ndern, damit unsere Landwirte weiterhin hochwertige Lebensmittel produzieren k&ouml;nnen, so der Landtagsabgeordnete. Die Politik habe in der Verantwortung f&uuml;r eine sichere Lebensmittelerzeugung und f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum hier eine erh&ouml;hte Verantwortung, alle M&ouml;glichkeiten der Hilfeleistungen zu pr&uuml;fen, sagt Reinhold Hilbers.</p>
<p>Der Selbstversorgungsgrad an Milch liegt in Niedersachsen bei 170 %, in Deutschland bei 102%. Das verdeutlicht die Wichtigkeit dieses Betriebszweiges der Landwirtschaft.</p>
<p>Die Politik in Niedersachsen hat die Probleme der Milchbauern im Blick, versichert Reinhold Hilbers. Bereits in der laufenden Programmperiode der EU-Agrarpolitik hat Niedersachsen die Milchbauern im Rahmen des Agrarinvestitionsprogramms und des Agrarumweltprogramms besonders unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Hilbers: Die f&uuml;r Niedersachsen im Zeitraum von 2010 bis 2013 aus der Modulation zur Verf&uuml;gung stehenden EU-Mittel in H&ouml;he von rund 148 Mio. Euro sollen landwirtschaftsnah und insbesondere f&uuml;r Milchbauern eingesetzt werden. Im Rahmen des aus aktuellen Konjunkturmitteln der EU bereitgestellten Pakets von 90 Mio. Euro entfallen 12 Mio. Euro f&uuml;r die F&ouml;rderung von Investitionen in Milchbetrieben.</p>
<p>Die Investitionsf&ouml;rderung ist wichtig, um den Betrieben zu helfen, in die Steigerung der Wettbewerbsf&auml;higkeit und damit der Senkung der Produktionskosten zu investieren. Sie muss aber von kurzfristig wirkenden Ma&szlig;nahmen begleitet werden. Es geht zum einen darum, kurzfristig Liquidit&auml;tsmittel zu <strong>beschaffen. Daher sollte gepr&uuml;ft werden, ob ein Vorziehen der Pr&auml;mienauszahlung von Dezember auf September, zumindest aber Abschlagszahlungen m&ouml;glich ist,</strong> Umschuldungsprogramme / Kreditprogramme sollten optimieren werden oder auch Steuerentlastungen oder Steuerstundungen sollten als M&ouml;glichkeit untersucht werden, fordert Hilbers</p>
<p>Die  Politik sollte helfen, Wertsch&ouml;pfungsketten ausbauen und verlorene M&auml;rkte zur&uuml;ckgewinnen durch Schaffung von Vermarktungsstrukturen, St&auml;rkung der Marketinggesellschaft nieders&auml;chsischer Agrarprodukte und eine St&auml;rkung der Forschung und Entwicklung in der Ern&auml;hrungs- und Lebensmittelindustrie st&auml;rken (z.B. &uuml;ber Deutsches Institut f&uuml;r Lebensmitteltechnik in Quakenbr&uuml;ck).</p>
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		<title>Hilbers mit Staatssekret&#228;r des Wirtschaftsministeriums unterwegs in der Grafschaft</title>
		<link>http://reinhold-hilbers.de/hilbers-mit-staatssekretaer-des-wirtschaftsministeriums-unterwegs-in-der-grafschaft/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 09:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Einladung des Grafschafter Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers hat der Staatssekret&#228;r des Nieders&#228;chsischen Wirtschaftsministeriums, Stefan Kapferer, zwei Grafschafter Gewerbebetrieben einen Besuch abgestattet. Zun&#228;chst besuchten sie das Unternehmen P-Well im Gewerbepark Gildehaus. Dieses Unternehmen stellt Wellpappe her und verarbeitet diese zu Verpackungen und sogenannten Displays. Der gesch&#228;ftsf&#252;hrende Gesellschafter Thomas Pelster stellte den Politikern sein Unternehmen vor, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Auf Einladung des Grafschafter Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers hat der Staatssekret&auml;r des Nieders&auml;chsischen Wirtschaftsministeriums, Stefan Kapferer, zwei Grafschafter Gewerbebetrieben einen Besuch abgestattet.</p>
<p class="MsoNormal"><span>Zun&auml;chst besuchten sie das Unternehmen P-Well im Gewerbepark Gildehaus. Dieses Unternehmen stellt Wellpappe her und verarbeitet diese zu Verpackungen und sogenannten Displays. Der gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Gesellschafter Thomas Pelster stellte den Politikern sein Unternehmen vor, das inzwischen 210 Arbeitnehmer am Standort Gildehaus besch&auml;ftigt. In Zukunft wolle man das Unternehmen unter anderem mit dem Bau eines Hochregallagers weiter ausbauen. Dabei sollen bis zu 40 neue Arbeitspl&auml;tze entstehen.<span id="more-615"></span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Sowohl der gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Gesellschafter Thomas Pelster als auch der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers sprachen sich daf&uuml;r aus, Unternehmen dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung ebenso wie kleinen Unternehmen eine F&ouml;rderung bei gro&szlig;en Investitionen zukommen sollte und nicht wegen der Gr&ouml;&szlig;e und Anzahl der Besch&auml;ftigten au&szlig;en vor bleiben d&uuml;rften. Staatssekret&auml;r Kapferer versprach, nach L&ouml;sungen f&uuml;r dieses Problem suchen zu wollen: „Im Moment ziehen wir in Betracht, die entsprechende GA-Richtlinie anzupassen. Durch die momentane Wirtschaftslage erwarten wir weniger F&ouml;rdermittelantr&auml;ge, daher liegt eine m&ouml;gliche Anpassung nahe.“ Die EU-Mittel sind zudem aufgestockt worden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Die insgesamt hervorragende Entwicklung des Gewerbeparks Gildehaus machte der GGB-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Horst Nyhuis bei der anschlie&szlig;enden Rundfahrt durch den inzwischen 150 ha und sechs Bauabschnitte umfassenden Park deutlich. „Mit rund 1600 Arbeitspl&auml;tzen direkt im Gewerbepark haben wir hier einen echten Jobmotor geschaffen.“, stellte der &ouml;rtliche Landtagsabgeordnete Hilbers in diesem Zusammenhang fest. Wenn zugesagte Investitionen get&auml;tigt und bestehende Vertr&auml;ge eingehalten werden, geht Nyhuis davon aus, dass in den n&auml;chsten zwei Jahren wenigstens 500 weitere Arbeitspl&auml;tze entstehen werden. Besonders erfreut zeigten sich Hilbers und Nyhuis zudem &uuml;ber die j&uuml;ngst unterzeichneten Vertr&auml;ge zu einem siebten Bauabschnitt, der weitere sieben Hektar umfasst: „Allerdings m&uuml;ssen wir uns jetzt die Frage stellen, ob eine ungebremste Weiterentwicklung des Gebiets &uuml;berhaupt noch m&ouml;glich ist.“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Anschlie&szlig;end besuchte die Gruppe das Unternehmen Landwehr Software in Wietmarschen-Lohne, das hochwertige Software anbietet. Das urspr&uuml;nglich aus Lingen stammende Unternehmen habe sich wegen der guten Infrastruktur und des geringen B&uuml;rokratie in Lohne-Wietmarschen angesiedelt, berichtete Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Oliver Landwehr. . </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Von Vorteil w&auml;re es wenn die Anbindung an des Hochgeschwindigkeitsdatennetz NDIX, das bis Nordhorn verlegt ist, auch in Lohne verf&uuml;gbar w&auml;re. Ohne diese k&ouml;nne das Unternehmen den Ausbau des eigenen Serverparks nicht in dem Ma&szlig;e vorantreiben, wie es sich das w&uuml;nsche.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Der Staatssekret&auml;r versprach zu pr&uuml;fen, inwieweit ein Ausbau des Breitbandnetzes mithilfe des Ndix-Netzes aus den Niederlanden und durch Finanzhilfen aus dem Konjunkturpaket m&ouml;glich sei. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>„Mit hochinnovativen Unternehmen wie der Fa. Landwehr Software und verarbeitenden Betrieben wie P-Well, zeigt die Grafschaft auf eindrucksvolle Weise, was in ihr steckt.“, sagte Hilbers. Man habe aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und wolle in Zukunft nicht wieder Monostrukturen schaffen. Daher sei er stolz auf die in der Grafschaft geschaffene Struktur kleiner und Mittelst&auml;ndischer Unternehmen.</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Hilbers setzt sich f&#252;r Erhalt der Postfiliale in Georgsdorf ein</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 11:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einen Brief an die Post AG hat der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers, MdL sein Unverst&#228;ndnis &#252;ber die beabsichtigt Schlie&#223;ung der Verkaufsstelle der Deutschen Post AG in Georgsdorf ge&#228;u&#223;ert. Der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers meint: „Damit verliert Georgsdorf einen Anlaufpunkt in Sachen Postdienstleistungen. Dieser strukturelle Nachteil wird von vielen Menschen in Georgsdorf bedauert. Georgsdorf hat au&#223;erdem starke  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span>In einen Brief an die Post AG hat der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers, MdL sein Unverst&auml;ndnis &uuml;ber die beabsichtigt Schlie&szlig;ung der Verkaufsstelle der Deutschen Post AG in Georgsdorf ge&auml;u&szlig;ert. Der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers meint: „Damit verliert Georgsdorf einen Anlaufpunkt in Sachen Postdienstleistungen. Dieser strukturelle Nachteil wird von vielen Menschen in Georgsdorf bedauert. Georgsdorf hat au&szlig;erdem starke<span>  </span>Gewerbebetriebe, die von einem Teilabzug negativ betroffen w&auml;ren.“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span id="more-579"></span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Der von der Post beabsichtigte Verkaufspunkt f&uuml;r Brief- und Paketmarken, in dem Kunden Briefmarkensets mit den g&auml;ngigen Portowerten, sowie P&auml;ckchen- und Paketmarken erwerben k&ouml;nnen, k&ouml;nne dies keinesfalls kompensieren. Denn Portoermittlungen und Sendungsannahmen seinen hier dann nicht mehr m&ouml;glich.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Die Postagentur in Georgsdorf sei auch von vielen ausw&auml;rtigen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern angenommen worden. Diese Agentur habe &uuml;ber Georgsdorf hinaus dazu beigetragen, dass die Postdienstleistungen hervorragend in der Fl&auml;che pr&auml;sent gewesen sind. Daher k&ouml;nne der Grafschafter Landtagsabgeordnete Hilbers es nicht verstehen, dass die Deutsche Post AG sich jetzt aus diesem wichtigen Feld in Georgsdorf zur&uuml;ckziehen m&ouml;chte. Die Ank&uuml;ndigung komme zudem sehr kurzfristig.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Reinhold Hilbers hat sich daher bei der Deutschen Post AG daf&uuml;r stark gemacht, dass erneut gepr&uuml;ft wird, ob diese Umstrukturierung mit der Post-Universaldienstleistungsverordnung (PUDL-VO) in Einklang zu bringen sei und die Post aufgefordert aus strukturpolitischen Gr&uuml;nden in Georgsdorf zu bleiben.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Der Abgeordnete Hilbers abschlie&szlig;end dazu: „Ich hoffe, dass wir mit der Deutsche Post AG gemeinsam eine zukunftsf&auml;hige L&ouml;sung finden k&ouml;nnen werden, damit eine umf&auml;ngliche Postversorgung auch in Georgsdorf gesichert ist.“</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>&#220;ber 9 Millionen Euro von der Europ&#228;ischen Union f&#252;r die Grafschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 13:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Insgesamt 9,125 Millionen Euro hat das Land Niedersachsen an F&#246;rdermitteln aus den T&#246;pfen der Europ&#228;ischen Union bis Ende 2008 f&#252;r Vorhaben im Landkreis Grafschaft Bentheim bewilligt. „Dies ist ein wirkliches Konjunkturprogramm f&#252;r unsere Region, weil damit Investitionen von &#252;ber 70 Millionen Euro erm&#246;glicht beziehungsweise angeschoben werden“, so der hiesige CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers. Hilbers, der im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt 9,125 Millionen Euro hat das Land Niedersachsen an F&ouml;rdermitteln aus den T&ouml;pfen der Europ&auml;ischen Union bis Ende 2008 f&uuml;r Vorhaben im Landkreis Grafschaft Bentheim bewilligt. „Dies ist ein wirkliches Konjunkturprogramm f&uuml;r unsere Region, weil damit Investitionen von &uuml;ber 70 Millionen Euro erm&ouml;glicht beziehungsweise angeschoben werden“, so der hiesige CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers. <span id="more-498"></span></p>
<p>Hilbers, der im Landtag stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses f&uuml;r Europaangelegenheiten ist, freut sich dar&uuml;ber das es gelungen ist, die nieders&auml;chsischen EU-Programme schneller genehmigt zu bekommen als die Programme aller anderen Bundesl&auml;nder. Demzufolge habe man auch die F&ouml;rderung in Niedersachsen schon fr&uuml;hzeitig aufnehmen k&ouml;nnen.</p>
<p>Von der einzelbetrieblichen Unternehmensf&ouml;rderung, &uuml;ber den Innovationsbereich und den Tourismus, den Verkehr, die Stadtentwicklung bis hin zur Qualifizierungsf&ouml;rderung, den Jugendprogrammen und der Weiterbildung von Arbeitslosen, um nur die wichtigsten Bereiche zu nennen, sind die F&ouml;rderprogramme aus den verschiedenen Ressorts gestartet. Schon bis zum Ende des vergangenen Jahres, seien knapp 300 Millionen €Euro aus den Programmen „EFRE“ und „ESF“ bewilligt worden. Dies sind fast 20 Prozent der Gesamtmittel der F&ouml;rderperiode von 2007 bis 2013. Hilbers: „Es l&auml;sst sich somit feststellen, dass die EU-F&ouml;rderung in Niedersachsen hervorragend angelaufen ist, auch f&uuml;r uns in der Grafschaft Bentheim“.</p>
<p>Bei den bewilligten Mittel von &uuml;ber 9,125 Millionen Euro€ handelt es sich um die erste Tranche in der neuen EU-F&ouml;rderperiode von 2007 bis 2013. Dazu Hilbers: „F&uuml;r das neue Jahr 2009 sowie f&uuml;r die Folgejahre gibt es dar&uuml;ber hinaus bereits politische Initiativen und gute Aussichten f&uuml;r weitere EU-F&ouml;rdermittel f&uuml;r unser Kreisgebiet in &auml;hnlicher H&ouml;he“. Die bewilligten Geldbetr&auml;ge bis Ende 2008 kommen aus drei F&ouml;rdert&ouml;pfen: Dem Europ&auml;ischen Fonds f&uuml;r Regionale Entwicklung (EFRE), dem Europ&auml;ischen Sozialfonds (ESF) Hinzu kommen noch Mittel aus dem Fonds zur F&ouml;rderung der Entwicklung des l&auml;ndlichen Raumes (ELER).</p>
<p>Aus dem Bereich EFRE wurden f&uuml;r das Kreisgebiet 7,94 Millionen Euro€ bewilligt: Mit 2,5 Millionen Euro geht ein gro&szlig;er Teil als Einzelbetriebliche F&ouml;rderung direkt an die Unternehmen f&uuml;r Investition in die Zukunft und in neue Arbeitspl&auml;tze.</p>
<p>Vom dem Gesamtbetrag sind 510000 Euro f&uuml;r das Programm des Landkreises f&uuml;r kleine und mittlere Unternehmen bestimmt (KMU-Richtlinie). Dieses Programm wird mit Kreismitteln gegenfinanziert und erweist sich als Renner f&uuml;r die kleinen und mittleren Unternehmen. Weitere 666000 Euro flie&szlig;en aus diesem Topf f&uuml;r das neue Gewerbegebiet in Nordhorn/Klausheide. Darin enthalten sind auch die 3 Millionen Euro, die das Land aus EU-Mitteln zum Bau des Kompetenzcenter Wirtschaft im NINO-Spinnereihochbau in Nordhorn bewilligt hat.</p>
<p>Einen F&ouml;rderbetrag in H&ouml;he von 248000 Euro erh&auml;lt die Gemeinde Hoogstede f&uuml;r Bauarbeiten an der Kl&auml;ranlage. 124000 Euro werden f&uuml;r das Kunststoffnetzwerk zur Verf&uuml;gung gestellt.</p>
<p>Aus dem Europ&auml;ischen Sozialfonds (ESF) wurden f&uuml;r das Kreisgebiet 1,2 Millionen Euro€ bewilligt: Davon gehen 268000 Euro€ an die Jugendwerkstatt der Grafschafter Besch&auml;ftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (GBQ) und f&uuml;r die Jugendwerkstatt in Emlichheim werden 290000 Euro bereit gestellt; das ProAkiv-Center zur St&uuml;tzung des Jugendarbeitsmarktes wird mit 294000 Euro gef&ouml;rdert, schreibt Hilbers in der Pressemitteilung.</p>
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		<title>&#196;rzteversorgung in l&#228;ndlichen Regionen sicherstellen</title>
		<link>http://reinhold-hilbers.de/aerzteversorgung-in-laendlichen-regionen-sicherstellen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 10:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reinhold Hilbers, Landtagsabgeordneter der Grafschaft Bentheim , setzt sich daf&#252;r ein, dass die &#196;rzteversorgung auch im l&#228;ndlichen Raum dauerhaft sichergestellt wird. Noch ist die Grafschaft Bentheim ganz ordentlich versorgt, in den kommenden Jahren wird der Versorgungsgrad jedoch absinken, da eine ganze Reihe von Allgemeinmedizinern in den Ruhestand treten wird. „Die Sicherstellung gerade der haus&#228;rztlichen Versorgung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reinhold Hilbers, Landtagsabgeordneter der Grafschaft Bentheim , setzt sich daf&uuml;r ein, dass die &Auml;rzteversorgung auch im l&auml;ndlichen Raum dauerhaft sichergestellt wird. Noch ist die   Grafschaft Bentheim ganz ordentlich versorgt, in den kommenden Jahren wird der Versorgungsgrad jedoch absinken, da eine ganze Reihe von Allgemeinmedizinern in den Ruhestand treten wird. „Die Sicherstellung gerade der haus&auml;rztlichen Versorgung in der Fl&auml;che ist eine der zentralen Herausforderungen f&uuml;r den Landkreis Grafschaft Bentheim und das Land Niedersachsen.“, stellt Reinhold Hilbers fest.</p>
<p><span id="more-482"></span><br />
„Eine gesicherte &Auml;rzteversorgung ist nicht nur aus humanit&auml;ren Gr&uuml;nden zwingen notwendig &#8211; eine gute medizinische Versorgung ist zudem ein Standortfaktor f&uuml;r die Ansiedlung von jungen Familien.“, f&auml;hrt Reinhold Hilbers fort. Dabei stelle gerade eine alternde Gesellschaft besondere Anforderungen an die medizinische Versorgung, macht Reinhold Hilbers, Sprecher der CDU f&uuml;r die Enquete-Kommission „Demographischer Wandel“ des nieders&auml;chsischen Landtages, deutlich.<br />
Auch wenn die Probleme anscheinend noch in weiter Ferne l&auml;gen, so sei es jetzt notwendig, die richtigen Ma&szlig;nahmen zu ergreifen und Weichen f&uuml;r die kommenden Jahre zu stellen. In diesem Zusammenhang begr&uuml;&szlig;t der Landtagsabgeordnete zudem, dass der Bund die Altersgrenze von 68 Jahren f&uuml;r Vertrags&auml;rzte auf Dr&auml;ngen der L&auml;nder durch das GKV-OrgWG abgeschafft hat. Damit k&ouml;nnten zumindest vor&uuml;bergehende Versorgungsengp&auml;sse aufgefangen und abgefedert werden.<br />
Auch wenn die Sicherstellung der vertrags&auml;rztlichen Versorgung einschlie&szlig;lich der haus&auml;rztlichen Versorgung f&uuml;r gesetzlich Versicherte Aufgabe der Kassen&auml;rztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) sei, so bleibe es doch auch eine Aufgabe der Politik.<br />
Daher haben die die Regierungsfraktionen im Nieders&auml;chsischen Landtag j&uuml;ngst einen Entschlie&szlig;ungsantrag eingebracht. Dieser fordert die Landesregierung Niedersachsens auf, darzustellen, wie die Kassen&auml;rztliche Vereinigung Niedersachsenes (KVN) bei der Sicherstellung der haus&auml;rztliche Versorgung in der Fl&auml;che durch das Land unterst&uuml;tzt werden kann. Hierbei sollen folgende Gesichtspunkte einer gr&uuml;ndlichen Betrachtung unterzogen werden:<br />
- F&ouml;rderung der Aus- und Weiterbildung in der Allgemeinmedizin,<br />
- Werbung f&uuml;r und Unterst&uuml;tzung von Praxisneugr&uuml;ndungen und -&uuml;bernahmen im l&auml;ndlichen Raum,<br />
- F&ouml;rderung von Kooperationen mit anderen Leistungserbringern,<br />
- Unterst&uuml;tzung der haus&auml;rztlichen Versorgung durch Medizinische Fachangestellte im Rahmen der Delegation,<br />
-	M&ouml;glichkeiten zur besseren Vereinbarkeit von Familie und T&auml;tigkeit in der &auml;rztlichen Praxis.<br />
In der Grafschaft Bentheim  ist durch die Anerkennung der Euregioklinik als Akademisches Lehrkrankenhaus ein ganz gro&szlig;er Sprung nach vorn gelungen, um &Auml;rzte in die Region zu holen. Diese Entwicklung ist sehr erfreulich. Der Landkreis sollte die Ausbildung der &Auml;rzte auch in den Hausarztpraxen unterst&uuml;tzen, fordert Reinhold Hilbers.<br />
Gute M&ouml;glichkeiten, Einfluss auf die Versorgung zu nehmen, h&auml;tten jedoch die Kommunen selbst. Es gelte eine sachgerechte Infrastruktur und attraktive Bedingungen f&uuml;r Mediziner vor Ort zu schaffen. Sie m&uuml;ssten durch ansprechende Bedingungen Anreize f&uuml;r die Ansiedlung von &Auml;rzten und &Auml;rztegemeinschaften schaffen. Beispielhaft nennt Hilbers hier die F&ouml;rderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, durch flexible Betreuungsangebote oder eine gute Anbindung an die kulturellen Zentren der Region.<br />
Die Menschen m&uuml;ssen sicher sein, dass sie in zumutbarer Entfernung von Haus- und Fach&auml;rzten behandelt werden k&ouml;nnen. Daf&uuml;r setzen sich das Land und der Landkreis mit allen Mitteln ein, so Reinhold Hilbers.</p>
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