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	<title>Reinhold Hilbers &#187; Landwirtschaft</title>
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	<description>Ihr Landtagsabgeordneter</description>
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		<title>Die Zukunft Niedersachsen h&#228;ngt an der Entwicklung  des l&#228;ndlichen Raums</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Universit&#228;tsstadt Vechta fand gestern der Zukunftskongress “L&#228;ndlicher Raum” der CDU-Fraktion im Nieders&#228;chsischen Landtag statt. Mehr als 420 Besucher waren der Einladung gefolgt und diskutierten vier Stunden lang &#252;ber die Bedeutung des l&#228;ndlichen Raums f&#252;r Niedersachsen. Unter anderem waren Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen, der neue CDU-Fraktionsvorsitzende und ehemalige Landwirtschaftsminister von Baden-W&#252;rttemberg Peter Hauk sowie zahlreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Universit&auml;tsstadt Vechta fand gestern der Zukunftskongress “L&auml;ndlicher Raum” der CDU-Fraktion im Nieders&auml;chsischen Landtag statt. Mehr als 420 Besucher waren der Einladung gefolgt und diskutierten vier Stunden lang &uuml;ber die Bedeutung des l&auml;ndlichen Raums f&uuml;r Niedersachsen. Unter anderem waren Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen, der neue CDU-Fraktionsvorsitzende und ehemalige Landwirtschaftsminister von Baden-W&uuml;rttemberg Peter Hauk sowie zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung der Einladung gefolgt. Ebenfalls anwesend war der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers.<span id="more-827"></span><br />
Nach Ansicht von Reinhold Hilbers, MdL stellt die Weiterentwicklung des l&auml;ndlichen Raums f&uuml;r das Fl&auml;chenland Niedersachsen eine Herausforderung der Zukunft dar. So leben Zweidrittel der Niedersachsen, das sind mehr als 5,2 Millionen Menschen, im l&auml;ndlichen Raum.<br />
„Im Hinblick auf die demographische Entwicklung bleibt es eine wichtige Aufgabe von Politik und Gesellschaft, die Lebensbedingungen im l&auml;ndlichen Raum f&uuml;r die Zukunft zu sichern“, stellt Hilbers heraus.<br />
„Die Agrar- und Ern&auml;hrungswirtschaft ist das R&uuml;ckgrat des l&auml;ndlichen Raums &#8211; sie ist der zweitgr&ouml;&szlig;te Wirtschaftsfaktor in Niedersachsen.“, erkl&auml;rt Reinhold Hilbers. „Die Landwirtschaft braucht Akzeptanz und Weiterentwicklungsm&ouml;glichkeiten. Sie muss sich immer mehr auf den Markt einstellen, dazu bedarf es guter Rahmenbedingungen“, mein Reinhold Hilbers.<br />
F&uuml;r ihn ist es daher von zentraler Bedeutung die infrastrukturelle Anbindung der l&auml;ndlichen Regionen dauerhaft sicherzustellen. „Ohne eine moderne und leistungsf&auml;hige Verkehrsinfrastruktur kann der wirtschaftliche Erfolg auf dem Land nicht fortgesetzt werden. Das zeigt sich beispielhaft an der erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung der Grafschaft Bentheim, die von einer ausgezeichneten Verkehrsanbindung durch die A 30 und die A 31 profitiert.“, stellt Reinhold Hilbers fest.<br />
Die Auswirkungen der Entwicklungen der Globalisierung gelte es fr&uuml;hzeitig zu erkennen und entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, soweit dies im nationalen und europ&auml;ischen Geflecht m&ouml;glich ist. Daf&uuml;r sei die Veranstaltung ein guter Impulsgeber gewesen. Die CDU-Landtagsfraktion spricht sich unter anderem f&uuml;r eine fl&auml;chendeckende Breitbandversorgung, die verbesserte &auml;rztliche Versorgung und Initiativen zum Aufbau und zur Sicherung von Einkaufsm&ouml;glichkeiten aus. Dar&uuml;ber hinaus m&uuml;sse das Potenzial erneuerbarer Energien f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum weiter erschlossen werden. Schlie&szlig;lich solle das Land ein Konzept zu Entwicklungsperspektiven des l&auml;ndlichen Raums erarbeiten.<br />
„Ohne eine Weiterentwicklung des l&auml;ndlichen Raums kann es auch keine Weiterentwicklung Niedersachsens geben.“, ist sich Hilbers sicher, „Die CDU setzt sich f&uuml;r starke und zukunftsf&auml;hige Regionen wie die Grafschaft ein.“</p>
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		<title>Nieders&#228;chsischer Landwirtschaftsminister stellt sich Diskussion &#252;ber Milchpreise und Biogas</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 11:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf seinem j&#252;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim sprach der nieders&#228;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen vor Landwirten zur Zukunft der Landwirtschaft. Ehlen war auf Einladung des Grafschafter Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers in die Grafschaft Bentheim gekommen. Hilbers stellte in seiner Begr&#252;&#223;ung die Bedeutung des landwirtschaftlichen Sektors in der Grafschaft heraus. „Wir st&#252;nden in der Grafschaft nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Auf seinem j&uuml;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim sprach der nieders&auml;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen vor <span> </span>Landwirten zur Zukunft der Landwirtschaft. Ehlen war auf Einladung des Grafschafter Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers in die Grafschaft Bentheim gekommen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span id="more-675"></span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Hilbers stellte in seiner Begr&uuml;&szlig;ung die Bedeutung des landwirtschaftlichen Sektors in der Grafschaft heraus. „Wir st&uuml;nden in der Grafschaft nicht so gut dar, wenn wir nicht so t&uuml;chtige und erfolgreiche Landwirte h&auml;tten, die in den letzen Jahren kr&auml;ftig in ihre H&ouml;fe investiert haben“, sagte Hilbers. „Steigende Kosten und ein drastischer Preisverfall f&uuml;r landwirtschaftliche Erzeugnisse gef&auml;hrden die Zukunft vieler H&ouml;fe.“, so Hilbers weiter. S</span><span>einer Einsch&auml;tzung nach fehle es oft an Wertsch&auml;tzung f&uuml;r landwirtschaftliche Produkte. Auch aus diesem Grund k&auml;me es immer wieder zu Schieflagen am Lebensmittelmarkt. „Es ist wichtig, dass wir unsere Lebensmittel und damit auch die Lebensmittelerzeuger st&auml;rker in das Licht der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung r&uuml;cken.“, forderte Hilbers. </span><span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Der Landwirtschaftsminister stellte heraus, dass Im Jahre 2008 die deutsche Landwirtschaft enorm hohe Verbraucherpreise verbuchen konnte. Der R&uuml;ckgang des Verbrauchs sowohl seitens der Bev&ouml;lkerung als auch der Industrie sei eine wichtige Ursache f&uuml;r die momentan niedrigen Verbraucherpreise. So wie dieses Jahr besonders die Milcherzeuger den Strukturwandel in der Landwirtschaft durchliefen, so seien es im vorigen Jahr die Landwirte aus dem Schweinesektor gewesen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Zum Thema der Quotenregelungen in der Milchproduktion machte Ehlen klar, dass die </span><span>Zukunft der Milchmarktregelungen von gro&szlig;er Bedeutung f&uuml;r Niedersachsen sei: „Alles deutet auf ein Auslaufen der Quotenregelung zum 31.03.2015 hin &#8211; dann l&auml;uft die geltende Regelung ab.“ Dabei halte er es f&uuml;r den richtigen Weg aus der Quotenregelung auszusteigen: „Milcherzeugung und Milchverarbeitung m&uuml;ssen bis sp&auml;testens 2015 weltmarktf&auml;hig sein &#8211; das geht mit der Quotenregelung nicht!“ </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Trotzdem gelte es der aktuellen Milchpreiskrise kurzfristig zu begegnen. Daher habe die Bundesregierung den Landwirten bereits finanzielle Hilfe angeboten. Ab Juli sollen zinsverg&uuml;nstigte Darlehen kurzfristige Liquidit&auml;tsengp&auml;sse &uuml;berbr&uuml;cken helfen. Zudem werde die EU-Kommission die M&ouml;glichkeit schaffen, bereits ab dem 16. Oktober einen Abschlag von 70 Prozent der Betriebspr&auml;mie auszuzahlen. Au&szlig;erdem werde beim Agrardiesel auf zwei Jahre begrenzt die Obergrenze von 10000 Litern und der Selbstbehalt von 350 Euro f&uuml;r deutsche Landwirte ersatzlos gestrichen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Bei der anschlie&szlig;enden Diskussion &uuml;ber Biogasanlagen, stelle Ehlen die Bedeutung der Energie aus Biomasse heraus: „U</span><span>m die Ziele im Klimaschutz und bei der Schonung endlicher Ressourcen zu erreichen, sind Biogasanlagen unentbehrlich.“ Gleichzeitig mache sie uns unabh&auml;ngiger von Energie-Importen, was von gro&szlig;er strategischer Bedeutung sei. Er machte dem Publikum zudem deutlich: „Biogas ist eine Chance f&uuml;r Landwirte, sich unabh&auml;ngiger vom Lebensmittelmarkt zu machen.</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Nieders&#228;chsischer Landwirtschaftsminister zu Besuch bei der Fa. Bollmer Umwelt in Schwartenpohl</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 11:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf seinem j&#252;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim informierte sich der nieders&#228;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen &#252;ber die Entwicklung des N&#228;hrstoffrecyclingzentrums Schwartenpohl der Fa. Bollmer Umwelt GmbH. Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Firma, Georg Bollmer stellte das Unternehmen vor. Ziel der Gesellschaft sei es, Rohstoffe und Energie, die zur Herstellung von D&#252;ngemitteln notwendig sind zu sparen und somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf seinem j&uuml;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim informierte sich der nieders&auml;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen &uuml;ber die Entwicklung des N&auml;hrstoffrecyclingzentrums Schwartenpohl der Fa. Bollmer Umwelt GmbH.<span id="more-665"></span><br />
Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Firma, Georg Bollmer stellte das Unternehmen vor. Ziel der Gesellschaft sei es, Rohstoffe und Energie, die zur Herstellung von D&uuml;ngemitteln notwendig sind zu sparen und somit die Umwelt nachhaltig zu schonen. Dabei unterteile sich das Unternehmen, das sich 1993 in Wietmarschen angesiedelt hat, in zwei wesentliche Gesch&auml;ftsbereiche: Zum einen die Verwertung von organischen Stoffen zur nachhaltigen umweltvertr&auml;glichen Energieerzeugung und zum anderen die Vermarktung von Koppelprodukten der Industrie zur energie- und rohstoffschonenden D&uuml;ngung landwirtschaftlicher Fl&auml;chen. Am Standort Schwartenpohl befinden sich eine Biogasanlage, eine Kompostierungsanlage und eine Vorrichtung zur D&uuml;ngemittellagerung. Des Weiteren wird Brennstoff aus Resth&ouml;lzern hergestellt. In Schwartenpohl werden G&uuml;lle und Mist von Landwirten der Region, sowie Fette und verschiedene Reststoffe aus der Lebensmittel produzierenden Industrie verarbeitet. Die Biogasanlage, mit einer Leistung von &uuml;ber drei Megawatt, produziert Strom, dessen &Uuml;berschuss in das Stromnetz der RWE eingespeist wird. Die Reststoffe, Fl&uuml;ssigd&uuml;nger und Kompost, werden als D&uuml;ngemittel an Landwirte verkauft. Stephan Snieders, Betriebsleiter des Hauptwerks in Schwartenpohl, f&uuml;hrte den Minister &uuml;ber die Anlage.<br />
„Die Anlage zeigt, dass wirtschaftliches Arbeiten und Umweltschutz keine Gegens&auml;tze sind.“, erkl&auml;rte der sichtlich beeindruckte Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen. Vor wenigen Jahren noch, h&auml;tten viele Projekte wie das der Fa. Bollmer als Tr&auml;umerei abgetan, inzwischen habe sich jedoch gezeigt, dass die Energieerzeugung aus Reststoffen ein lukrativer Markt sei. „Energie aus Biomasse ist unentbehrlich, um die Ziele im Klimaschutz und bei der Schonung endlicher Ressourcen zu erreichen. Gleichzeitig macht sie uns unabh&auml;ngiger von Energie-Importen, was von gro&szlig;er strategischer Bedeutung ist.“, bekr&auml;ftigte Ehlen.<br />
Reinhold Hilbers unterstrich den innovativen Charakter des Unternehmens. „Die Fa. Bollmer Umwelt ist in vielen Bereichen Pionier gewesen.“, so Hilbers.</p>
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		<title>Entlastung der Land- und Forstwirtschaft ist eine alte Forderung der CDU-Fraktion im Nieders&#228;chsischen Landtag</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 09:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers begr&#252;&#223;t die j&#252;ngst auf Bundesebene zugesagten Entlastungen der Land- und Forstwirtschaft beim Agrardiesel. Danach sollen alle landwirtschaftlichen Betriebe wieder von dem reduzierten Mineral&#246;lsteuersatz auf Agrardiesel von 25,56 Cent pro Liter profitieren. „Der Bund wird die Land- und Forstwirte dadurch mit etwa 285 Millionen Euro im Jahr entlasten.", stellt Hilbers fest. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers begr&uuml;&szlig;t die j&uuml;ngst auf Bundesebene zugesagten Entlastungen der Land- und Forstwirtschaft beim Agrardiesel. Danach sollen alle landwirtschaftlichen Betriebe wieder von dem reduzierten Mineral&ouml;lsteuersatz auf Agrardiesel von 25,56 Cent pro Liter profitieren. „Der Bund wird die Land- und Forstwirte dadurch mit etwa 285 Millionen Euro im Jahr entlasten.", stellt Hilbers fest.<span id="more-661"></span></p>
<p class="MsoNormal">Dazu erkl&auml;rt der &ouml;rtliche CDU-Politiker: ,,Das wiederholte Eintreten der CDU-Landtagsfraktion in Niedersachsen, die wettbewerbsverzerrende Agrardieselbesteuerung abzumildern, hat sich ausgezahlt. Die jetzt auf Bundesebene angek&uuml;ndigten Entlastungen f&uuml;r die Agrarwirtschaft sind auch ein Erfolg f&uuml;r die Milchviehhalter aus Niedersachsen, f&uuml;r die wir uns stark gemacht haben.“</p>
<p class="MsoNormal">F&uuml;r Hilbers ist klar, dass die wirtschaftliche Lage der Milcherzeuger als Folge des Milchpreisverfalls dramatisch ist. In keinem Teil Deutschlands k&ouml;nnten Milchbauern bei Literpreisen zwischen 18 und 20 Cent noch kostendeckend produzieren. Mit der neuen Regelung wolle die CDU Bauern vor dem Verlust ihrer Existenz bewahren<span>.</span></p>
<p class="MsoNormal">Die Land- und Forstwirte ben&ouml;tigten dennoch weitere Entlastungen, damit sich die Situation nicht weiter verschlechtere. Daher sei die Zahlung der EU-Pr&auml;mien von Ende Dezember auf den Fr&uuml;hherbst vorzuziehen, wobei der Vorschuss mindestens in einer H&ouml;he von 50 Prozent ausgezahlt werden m&uuml;sste.</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Hilbers: Milchbauern haben unsere Solidarit&#228;t verdient</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 07:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Kortmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[ländliche Region]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verfall der Milchpreise sorgt auf vielen Betrieben nunmehr f&#252;r dramatische Liquidit&#228;tsengp&#228;sse. Die Auszahlungspreise f&#252;r Milch an die produzierenden Landwirte sind so niedrig, dass Sie die Existenz der landwirtschaftlichen Betriebe auf Dauer nicht sichern k&#246;nnen, sagt Reinhold Hilbers. Hier muss sich dringend etwas &#228;ndern, damit unsere Landwirte weiterhin hochwertige Lebensmittel produzieren k&#246;nnen, so der Landtagsabgeordnete. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verfall der Milchpreise sorgt auf vielen Betrieben nunmehr f&uuml;r dramatische Liquidit&auml;tsengp&auml;sse. Die Auszahlungspreise f&uuml;r Milch an die produzierenden Landwirte sind so niedrig, dass Sie die Existenz der landwirtschaftlichen Betriebe auf Dauer nicht sichern k&ouml;nnen, sagt Reinhold Hilbers. <span id="more-617"></span>Hier muss sich dringend etwas &auml;ndern, damit unsere Landwirte weiterhin hochwertige Lebensmittel produzieren k&ouml;nnen, so der Landtagsabgeordnete. Die Politik habe in der Verantwortung f&uuml;r eine sichere Lebensmittelerzeugung und f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum hier eine erh&ouml;hte Verantwortung, alle M&ouml;glichkeiten der Hilfeleistungen zu pr&uuml;fen, sagt Reinhold Hilbers.</p>
<p>Der Selbstversorgungsgrad an Milch liegt in Niedersachsen bei 170 %, in Deutschland bei 102%. Das verdeutlicht die Wichtigkeit dieses Betriebszweiges der Landwirtschaft.</p>
<p>Die Politik in Niedersachsen hat die Probleme der Milchbauern im Blick, versichert Reinhold Hilbers. Bereits in der laufenden Programmperiode der EU-Agrarpolitik hat Niedersachsen die Milchbauern im Rahmen des Agrarinvestitionsprogramms und des Agrarumweltprogramms besonders unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Hilbers: Die f&uuml;r Niedersachsen im Zeitraum von 2010 bis 2013 aus der Modulation zur Verf&uuml;gung stehenden EU-Mittel in H&ouml;he von rund 148 Mio. Euro sollen landwirtschaftsnah und insbesondere f&uuml;r Milchbauern eingesetzt werden. Im Rahmen des aus aktuellen Konjunkturmitteln der EU bereitgestellten Pakets von 90 Mio. Euro entfallen 12 Mio. Euro f&uuml;r die F&ouml;rderung von Investitionen in Milchbetrieben.</p>
<p>Die Investitionsf&ouml;rderung ist wichtig, um den Betrieben zu helfen, in die Steigerung der Wettbewerbsf&auml;higkeit und damit der Senkung der Produktionskosten zu investieren. Sie muss aber von kurzfristig wirkenden Ma&szlig;nahmen begleitet werden. Es geht zum einen darum, kurzfristig Liquidit&auml;tsmittel zu <strong>beschaffen. Daher sollte gepr&uuml;ft werden, ob ein Vorziehen der Pr&auml;mienauszahlung von Dezember auf September, zumindest aber Abschlagszahlungen m&ouml;glich ist,</strong> Umschuldungsprogramme / Kreditprogramme sollten optimieren werden oder auch Steuerentlastungen oder Steuerstundungen sollten als M&ouml;glichkeit untersucht werden, fordert Hilbers</p>
<p>Die  Politik sollte helfen, Wertsch&ouml;pfungsketten ausbauen und verlorene M&auml;rkte zur&uuml;ckgewinnen durch Schaffung von Vermarktungsstrukturen, St&auml;rkung der Marketinggesellschaft nieders&auml;chsischer Agrarprodukte und eine St&auml;rkung der Forschung und Entwicklung in der Ern&auml;hrungs- und Lebensmittelindustrie st&auml;rken (z.B. &uuml;ber Deutsches Institut f&uuml;r Lebensmitteltechnik in Quakenbr&uuml;ck).</p>
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