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	<title>Reinhold Hilbers &#187; Nachhaltigkeit</title>
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		<title>Nieders&#228;chsischer Landwirtschaftsminister zu Besuch bei der Fa. Bollmer Umwelt in Schwartenpohl</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 11:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf seinem j&#252;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim informierte sich der nieders&#228;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen &#252;ber die Entwicklung des N&#228;hrstoffrecyclingzentrums Schwartenpohl der Fa. Bollmer Umwelt GmbH. Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Firma, Georg Bollmer stellte das Unternehmen vor. Ziel der Gesellschaft sei es, Rohstoffe und Energie, die zur Herstellung von D&#252;ngemitteln notwendig sind zu sparen und somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf seinem j&uuml;ngsten Besuch in der Grafschaft Bentheim informierte sich der nieders&auml;chsische Landwirtschaftsminister, Hans-Heinrich Ehlen &uuml;ber die Entwicklung des N&auml;hrstoffrecyclingzentrums Schwartenpohl der Fa. Bollmer Umwelt GmbH.<span id="more-665"></span><br />
Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Firma, Georg Bollmer stellte das Unternehmen vor. Ziel der Gesellschaft sei es, Rohstoffe und Energie, die zur Herstellung von D&uuml;ngemitteln notwendig sind zu sparen und somit die Umwelt nachhaltig zu schonen. Dabei unterteile sich das Unternehmen, das sich 1993 in Wietmarschen angesiedelt hat, in zwei wesentliche Gesch&auml;ftsbereiche: Zum einen die Verwertung von organischen Stoffen zur nachhaltigen umweltvertr&auml;glichen Energieerzeugung und zum anderen die Vermarktung von Koppelprodukten der Industrie zur energie- und rohstoffschonenden D&uuml;ngung landwirtschaftlicher Fl&auml;chen. Am Standort Schwartenpohl befinden sich eine Biogasanlage, eine Kompostierungsanlage und eine Vorrichtung zur D&uuml;ngemittellagerung. Des Weiteren wird Brennstoff aus Resth&ouml;lzern hergestellt. In Schwartenpohl werden G&uuml;lle und Mist von Landwirten der Region, sowie Fette und verschiedene Reststoffe aus der Lebensmittel produzierenden Industrie verarbeitet. Die Biogasanlage, mit einer Leistung von &uuml;ber drei Megawatt, produziert Strom, dessen &Uuml;berschuss in das Stromnetz der RWE eingespeist wird. Die Reststoffe, Fl&uuml;ssigd&uuml;nger und Kompost, werden als D&uuml;ngemittel an Landwirte verkauft. Stephan Snieders, Betriebsleiter des Hauptwerks in Schwartenpohl, f&uuml;hrte den Minister &uuml;ber die Anlage.<br />
„Die Anlage zeigt, dass wirtschaftliches Arbeiten und Umweltschutz keine Gegens&auml;tze sind.“, erkl&auml;rte der sichtlich beeindruckte Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen. Vor wenigen Jahren noch, h&auml;tten viele Projekte wie das der Fa. Bollmer als Tr&auml;umerei abgetan, inzwischen habe sich jedoch gezeigt, dass die Energieerzeugung aus Reststoffen ein lukrativer Markt sei. „Energie aus Biomasse ist unentbehrlich, um die Ziele im Klimaschutz und bei der Schonung endlicher Ressourcen zu erreichen. Gleichzeitig macht sie uns unabh&auml;ngiger von Energie-Importen, was von gro&szlig;er strategischer Bedeutung ist.“, bekr&auml;ftigte Ehlen.<br />
Reinhold Hilbers unterstrich den innovativen Charakter des Unternehmens. „Die Fa. Bollmer Umwelt ist in vielen Bereichen Pionier gewesen.“, so Hilbers.</p>
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		<title>Landeshaushalt in Hannover beschlossen: Niedersachsen in guten H&#228;nden</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 09:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tillmeickmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Mit dem Haushaltsplan 2009 ist Niedersachsen bestens f&#252;r die Zukunft gewappnet.", erkl&#228;rt der &#246;rtliche Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers zu den abschlie&#223;enden Beratung &#252;ber den Haushalt des Landes Niedersachsen 2009. Dabei betonte er: "Dieses Land ist gerade jetzt in ernsten Zeiten bei CDU und FDP in guten H&#228;nden!" F&#252;r die Herausforderungen der gegenw&#228;rtigen Krise g&#228;be es keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit dem Haushaltsplan 2009 ist Niedersachsen bestens f&uuml;r die Zukunft gewappnet.", erkl&auml;rt der &ouml;rtliche Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers zu den abschlie&szlig;enden Beratung &uuml;ber den Haushalt des Landes Niedersachsen 2009. Dabei betonte er: "Dieses Land ist gerade jetzt in ernsten Zeiten bei CDU und FDP in guten H&auml;nden!" F&uuml;r die Herausforderungen der gegenw&auml;rtigen Krise g&auml;be es keine Blaupause. Hilbers: "Wir werden daher in den n&auml;chsten Monaten die weitere Lage sehr genau verfolgen, umfassend beraten, ob und welche Ma&szlig;nahmen notwendig sind. Dabei werden wir wenn n&ouml;tig es wird, ebenso entschlossen handeln, wie wir es bislang schon getan haben."<span id="more-484"></span></p>
<p>Von allen Haushalten, die dieser Landtag seit Gr&uuml;ndung des Landes Niedersachsen verabschiedet hat, sei der Haushalt 2009 der mit der niedrigsten Kreditfinanzierungsquote. Nie zuvor seien die Ausgaben des Landes mit weniger Schulden finanziert worden als im Jahr 2009 geplant. „Wir kommen damit unserer Verantwortung gegen&uuml;ber nachfolgenden Generationen nach!“, stellt Hilbers fest.<br />
CDU und FDP h&auml;tten seit 2003 die Nettokreditaufnahme so konsequent gesenkt wie keine andere Landesregierung zuvor. Zum siebten Mal infolge senke sich die Neuverschuldung &#8211; diesmal um 300 Mio. Euro. Damit sei mit 250 Mio. Euro die niedrigste Nettoneukreditaufnahme seit 1963 erarbeitet worden. Hilbers dazu: „Wir haben Schluss gemacht mit der unverantwortlichen SPD-Schuldenpolitik! Das ist gelebte Generationengerechtigkeit &#8211; denn die Schulden von heute sind die Zinsen uns Zinseszinsen von morgen.“<br />
Trotzdem habe die Landtagskoalition nicht verpasst, wichtige Akzente zu setzen:<br />
Noch nie seien mehr Haushaltsmittel f&uuml;r St&auml;dte, Landkreise und Gemeinden bereitgestellt worden, als dies 2009 der Fall sein werde. Mit 6,5 Mrd. Euro fl&ouml;ssen mehr als ein Viertel der Ausgaben in die kommunale Ebene. „Wir wissen um die Bedeutung unserer Kommunen. Wir wollen zukunftsf&auml;hige Kommunen!“, bescheinigt Reinhold Hilbers, selbst seit Jahren aktiver Kommunalpolitiker und CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzender.<br />
Auch werde massiv in Bildung investiert: Im n&auml;chsten Jahr w&uuml;rden mehr Lehrer an nieders&auml;chsischen Schulen unterrichten als je zuvor. „Bildungsinvestitionen sind Zukunftsinvestitionen“, stellt der Landtagsabgeordnete Hilbers fest. Dabei best&auml;tige der j&uuml;ngste Bildungsfinanzbericht, dass die Landesregierung auf einem guten Weg sei: „Wir teilen uns bei den Bildungsinvestitionen mit Baden-W&uuml;ttemberg den Spitzenplatz unter den 16 Bundesl&auml;ndern.“<br />
Noch nie habe es zudem ein derart ehrgeiziges und ambitioniertes Programm zum Ausbau der Betreuungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die unter Dreij&auml;hrigen gegeben. Bis 2013 solle die Zahl der Betreuungspl&auml;tze in Niedersachsen bedarfsgerecht auf rund 62.000 ausgebaut. Allein in 2009 w&uuml;rden 11.000 neue Betreuungspl&auml;tze entstehen. Hilbers: „Beginnend mit diesem Haushalt 2009 schaffen wir die finanzielle Grundlage f&uuml;r diesen Kraftakt. Wir reden nicht nur &uuml;ber Familienfreundlichkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf &#8211; wir handeln!“<br />
Von diesem Investitionen kommt viel Geld bei uns in der Grafschaft an. So sind landesweit 12o Mio. Euro f&uuml;r die Investitionen in die Krankenh&auml;user vorgesehen. In die Grafschaft flie&szlig;en f&uuml;r den ersten Bauabschnitt an der Albert- Schweitzer-Stra&szlig;e gute  31 Mio. Euro.<br />
Durch die Bereitstellung von 2 Mio. Euro zus&auml;tzlich f&uuml;r neue Ganztagsschulen verspricht sich Hilbers auch eine Ausweitung des Ganztagsangebots in der Grafschaft Bentheim.<br />
In allen Kommunalen Einheiten befinden sich Pl&auml;ne f&uuml;r die Erweiterung des Krippen- und Kindertagesst&auml;ttenangebots in der Umsetzung beziehungsweise stehen kurz davor. Mit einer gemeinsamen Anstrengung von Bund, Land, Landkreis und Kommune k&ouml;nnen wir in den n&auml;chsten Jahren ein fl&auml;chendeckendes Netz an Kinderbetreuungsangeboten f&uuml;r unter dreij&auml;hrige Kinder erreichen.<br />
F&uuml;r den Kreisstra&szlig;en- und Radwegebau werden 60 Mio. Euro (zus&auml;tzlich 5 Mio. Euro) bereitgestellt. Das wird die Fl&auml;che st&auml;rken. Hilbers geht davon aus, dass der Radweg an der Landesstra&szlig;e 68 in Ohne Richtung Landesgrenze erstellt werden kann.<br />
Noch nie habe es eine so gewaltige Kraftanstrengung zur Sicherung und Stabilisierung der Finanzm&auml;rkte gegeben. Einerseits habe das Land seinen B&uuml;rgschaftsrahmen um 300 Mio. Euro von 1,835 Mrd. Euro auf 2,135 Mrd. Euro erh&ouml;ht. Innerhalb dieses Rahmens k&ouml;nne das Land &uuml;ber die Nieders&auml;chsische B&uuml;rgschaftsbank jetzt verst&auml;rkt B&uuml;rgschaften zur Unterst&uuml;tzung der gewerblichen Wirtschaft &uuml;bernehmen, um erforderliche Liquidit&auml;t in Form von Betriebsmittel- oder Investitionskrediten sicherzustellen. Zum anderen werde f&uuml;r die Nord/LB in enger Abstimmung mit der Landesregierung von Sachsen-Anhalt ein eigenes Programm zur Kreditversorgung von Unternehmen auf den Weg gebracht. Daf&uuml;r &uuml;bernehme Niedersachsen Garantien in H&ouml;he von 8,35 Mrd. Euro. Damit leiste man einen sehr konkreten Beitrag, um kleine und mittlere Unternehmen vor Kreditproblemen zu bewahren.<br />
F&uuml;r Hilbers steht fest: „Solide Investitionen sollen in Niedersachsen nicht an fehlenden Finanzierungsm&ouml;glichkeiten scheitern!“<br />
Insgesamt zeigt sich Hilbers h&ouml;chst erfreut &uuml;ber den beschlossenen Haushalt: Der Beschluss beweise, dass die CDU die Verantwortung nicht scheue und bereit sei Priorit&auml;ten zu setzen.</p>
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