Herzlich willkommen!

Ich freue mich, Sie auf meiner Homepage begrüßen zu dürfen. Hier finden Sie Informationen über mich und meine Arbeit als Abgeordneter des Niedersächsischen Landtages für die Grafschaft Bentheim. Unsere Region, für die ich mich in den vergangenen Jahren im Landtag einsetzen durfte, ist besonders durch den Zusammenhalt der Menschen geprägt. Ohne das Engagement der Bürgerinnen und Bürger wären viele Projekte nicht umsetzbar und zu realisieren. Auch tragen unsere starken Unternehmen und landwirtschaftlichen Betriebe, einen wichtigen Teil zum Wohlergehen der Grafschaft Bentheim bei. Ich bin stolz darauf, diese Region in Hannover im Landtag vertreten zu können. Dabei ist mir wichtig, dass ich für Sie ansprechbar bin und mich für Ihre Belange einsetzen kann. Sollten Sie zu Themen auf dieser Seite Fragen oder Anregungen haben oder kann ich Ihnen sonst in irgendeiner Art und Weise behilflich sein, sprechen Sie mich gerne an!

Ihr

Reinhold Hilbers

Zwei Millionen Euro für die Euregio-Klinik

Der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers teilt in einer Pressemitteilung mit, dass die Euregio-Klinik Nordhorn zur Aufstockung der Gerontopsychiatrie um 25 Betten und zur Einrichtung einer Demenzstation vom Land Niedersachsen eine Förderung in Höhe von zwei Millionen Euro erhält. Das Geld fließt aus Sondermitteln des Krankenhausinvestitionsprogramms 2022 in die Grafschaft Bentheim. Mit dem Krankenhausinvestitionsprogramm werden die Krankenhäuser bei der Sicherstellung der medizinischen Versorgung mit hohen Investitionsförderungen in ganz Niedersachsen unterstützt. In diesem Jahr stehen dafür Sondermittel in Höhe von 30 Millionen Euro zur Verfügung. Insgesamt sind die Mittel für das Jahr 2022 auf Initiative von Reinhold Hilbers auf 150 Millionen Euro erhöht worden, um dem zusätzlichen Investitionsbedarf gerecht zu werden. Damit können zusätzlich bereits bewilligte, zeitkritische Großprojekte finanziell unterstützt werden.

Reinhold Hilbers ist erfreut, dass auch die Euregio-Klinik in Nordhorn von den zusätzlichen Mitteln profitiert: „Mit der Aufstockung der Gerontopsychiatrie um 25 Betten und zur Einrichtung einer Demenzstation wird die medizinische Versorgung im gesamten Landkreis um ein wichtiges Angebot ergänzt.“

gbs Landkreis Grafschaft Bentheim als ‚Innovations- und Zukunftszentrum Robotik‘ ausgezeichnet

Anlässlich der Woche der beruflichen Bildung und im Besonderen der Auszeichnung zum „Innovations- und Zukunftszentrum Robotik“ hat der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers die Gewerblich Berufsbildenden Schulen (gbs) in Nordhorn besucht. Im Rahmen der Woche der beruflichen Bildung möchte Reinhold Hilbers deutlich machen, dass die berufliche Bildung ebenso wichtig ist wie die akademische Ausbildung. Dabei spielen die Berufsschulen eine wichtige Rolle im Rahmen der dualen Ausbildung. Reinhold Hilbers will sich dafür einsetzen, die Berufsschulen weiter zu stärken.

Die Auszeichnungstafel „Projektschule“ erhalten die gbs für den Aufbau einer Modellanlage. Das Konzept der Modellanlage haben Schüler und Lehrer gemeinsam entwickelt. Sie besteht aus kollaborierenden Robotern und einer modular aufgebauten Fertigungsstraße mit einem intelligenten Handarbeitsplatz mit Pick-by-Light. Die Anlage soll den möglichen Synergieeffekt zwischen Roboter und Mensch veranschaulichen. Die Projektverantwortlichen Niek Deeken und Stefan Veenas stellen die im Rahmen des Projekts „Mensch-Roboter-Kollaboration " Robonatives“ aus dem Masterplan Digitalisierung und mit Unterstützung der Landesinitiative n-21 geförderte Anlage vor. „Die Schule ist mit dem eigens entwickelten Konzept eine der wenigen, die in das Projekt aufgenommen wurde, was mich sehr stolz macht. Es ist ein wichtiger Beleg dafür, dass die Schule innovativ und bei neuen Technologien vorne dabei ist“, so Hilbers.

Unter dem Motto „Erfolgreich lernen " Zukunft gestalten“ stellt die gbs das Kompetenz-zentrum und die berufliche Bildungseinrichtung der gewerblichen und technischen Aus- und Weiterbildung im Landkreis dar. Das Spektrum der angebotenen Schulformen und Fachrichtungen spiegeln sich auch in dem ausgezeichneten Konzept wider. „Durch den modularen Aufbau mit der intelligenten Vernetzung bietet das System nicht nur einer Vielzahl von Schülerinnen und Schülern in technischen Berufsfeldern zahlreiche Möglichkeiten fachspezifische als auch systemische Kompetenzen zu erwerben. Das System umfasst alle Kernprozesse der Fertigung und bietet so auch Schülerinnen und Schülern aus kaufmännischen Berufszweigen eine Zugangsmöglichkeit“, erläutert einer der Projektverantwortlichen.

Nahverkehr wird weiter unterstützt

Der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers ist erleichtert, dass die Sonderfinanzhilfen für Schienenpersonennahverkehr und der straßengebundene öffentliche Personennahverkehr wegen der andauernden Corona-Pandemie verlängert werden. Denn noch immer seien die Fahrgastzahlen niedriger als vor der Pandemie.

„Gerade im ländlichen Raum ist der Personennahverkehr wichtig, um eine Alternative zum Auto zu bieten“, meint Hilbers. Dabei komme es vor allem auf gute und ausreichende Linien und Taktungen an, wenn es darum geht eine Alternative zum Individualverkehr mit dem Auto anzubieten. Gerade die aktuelle Energiekrise mit den steigenden Spritpreisen zeige, wie wichtig es sei, den Menschen eine solche Alternative zum Auto zu bieten. Doch gerade die letzten zwei Jahre hätten gezeigt, dass sowohl der SPNV als auch der ÖPNV in eine Krise geraten seien, da die Kernkompetenz viele Menschen zu transportieren, in der Coronapandemie nicht genutzt worden wäre.

Ziel der Förderung sei, dass wir keine Verbindungen, keine Taktungen und keine Linien für die Zukunft verloren gingen. Hilbers zeigt sich insofern in Anbetracht wieder steigender Fahrgastzahlen zuversichtlich. Die Sonderfinanzhilfe helfe die aktuelle Krisensituation zu überbrücken, damit Schülerinnen und Schüler weiterhin gut zu den Schulen kommen und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch ohne Auto aus dem Homeoffice zurück an den Arbeitsplatz kehren können und Ehrenamtliche zu ihren Wirkungsstätten kommen.

Hilfen für Schweinehalter werden ausgezahlt

Der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers freut sich, dass zwischen Bund und Ländern eine Lösung gefunden wurde, um einen schnelleren und praktikablen Zugang für schweinehaltenden Landwirte zu den Corona-Überbrückungshilfen zu schaffen.

In einem ersten Schritt kontaktiert die NBank alle prüfenden Dritten (Rechtsanwaltskanzleien, Steuerberatungs- oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften), die entsprechende Anträge für ihre Mandanten gestellt hatten. Hier gilt es kurzfristig zu bestätigen, ob die nachgewiesenen Umsatzrückgänge vollständig auf die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie zurückzuführen sind oder nur im weit überwiegenden Maße. Bei Bestätigung eines vollständig coronabedingten Umsatzrückganges von mindestens 30 % sind die Voraussetzungen der Überbrückungshilfen erfüllt, sodass auch ein Förderbescheid aus den Überbrückungshilfen zu den beantragten Konditionen möglich ist. „Wir haben die Hoffnung, dass diese Option für einen großen Anteil der bislang zurückgehaltenen Anträge realisierbar sein wird“, erläutert Hilbers.

Kann durch die prüfenden Dritten nicht testiert werden, dass ein Umsatzrückgang durch die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie von mindestens 30 % vorliegt, sondern lediglich ein weit überwiegender coronabedingter Einfluss vorliegt, können jene Fälle als Auffanglösung über die Härtefallhilfe bewilligt und ausgezahlt werden. Jedoch greift hier die im Förderprogramm verankerte Förderhöchstsumme von 100.000 Euro je Unternehmen. Mit dieser Auffanglösung können ansonsten drohende Ablehnungen vermieden werden, die wirtschaftlich stark betroffenen Betriebe erhalten ebenfalls eine Unterstützung.

„Die bisherigen Nachweispflichten, dass Umsatzeinbrüche der betroffenen Betriebe nur auf die Pandemie zurückzuführen sind und nicht auf andere Umstände wie die Afrikanische Schweinepest oder Ausfuhrbeschränkungen, hat es den Schweinehaltern besonders schwer gemacht“, weiß Hilbers. „Mit der Kombination aus vereinfachtem Nachweis und Härtefallregelung wird nun Entlastung geschaffen. Das ist gut für unsere Landwirte und die Versorgungssicherheit in unruhigen Zeiten“, zeigt Hilbers sich überzeugt.

„Ich bin Minister Althusmann daher dankbar, dass sich in Berlin so sehr für die Interessen unserer Landwirte eingesetzt hat“, so Hilbers.

Preis für „engagierte Stadtgesellschaft“

Reinhold Hilbers ruft die Kommunen in der Grafschaft auf, sich für den Stiftungspreis 2022 zu bewerben. Die Stiftung „Lebendige Stadt“ schreibt den Stiftungspreis jährlich zu wechselnden bzw. aktuellen Themen aus. Ziel ist es, den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Städten zu fördern und als Impulsgeber zu wirken.

In diesem Jahr ist der Preis an Initiativen gerichtet, welche durch ehrenamtliches Engagement im Rahmen der Corona-Pandemie und der Hochwasserkatastrophe 2021 schnelle und unbürokratische Hilfe für bedürftige Menschen geleistet haben. Dabei soll das Engagement abgestimmt und in Kooperation mit einer Stadt/Kommune erfolgen. Insgesamt ist eine Preissumme von 15.000 Euro im Besonderen für kreative Lösungen und neue Ideen ausgelobt. Die Projekte können im sozialen, kulturellen oder sportlichen Bereich sowie im Bevölkerungsschutz und in der Katastrophenhilfe angesiedelt sein.

Hilbers weiß, dass auch in der Grafschaft Projekte dazu beigetragen haben, die großen Krisen unserer Zeit zu bewältigen. „Ehrenamtliches Engagement ein wichtiges Instrument für die Gemeinschaft und den Zusammenhalt der Gesellschaft und die Engagierten haben unseren Respekt und unsere Anerkennung verdient“, sagt Hilbers und ermutigt Initiativen aus der Grafschaft, sich selbst für den Preis zu bewerben.

Das Bewerbungsformular ist unter der Internetadresse www.lebendige-stadt.de/stiftungspreis herunterzuladen. Auf der Homepage befinden sich auch weitere Informationen bzgl. des Stiftungspreises. Die Bewerbungsunterlagen können bis zum 31. März 2022 stiftungspreis2022@lebendige-stadt.de eingereicht werden. Verliehen wird der Stiftungspreis am 28. September 2022 im Rahmen des Städtekongresses in Berlin.

Niedersachsen stellt ÖPNV-Förderprogramm 2022 vor

„Der Ausbau und die Verbesserung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs ist eine gewaltige Herausforderung“, weiß der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers und freut sich daher umso mehr, dass das Land Niedersachsen mit dem ÖPNV-Förderprogramm 2022 wieder ein ambitioniertes Programm auflegt. Insgesamt fließen rund 106 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt an insgesamt 205 Projekte zum Ausbau und zur Verbesserung des ÖPNV im ganzen Land, berichtet der Finanzpolitiker. „Davon profitiert auch die Grafschaft Bentheim, die mit der Reaktivierung der Bahnstrecke von Bad Bentheim nach Neuenhaus bewiesen hat, dass der ÖPNV auch auf dem Land eine Zukunft hat“, wird Hilbers in einer Pressemitteilung zitiert.

In der Grafschaft werden Projekte der Gemeinde Uelsen und der Stadt Nordhorn gefördert. Dabei fließen 142.875 Euro in die Grunderneuerung von vier ÖPNV-Haltestellen (Gesamtkosten: 190.500 Euro) und über 61.500 Euro in die Grunderneuerung von zwei Haltestellen in Uelsen (Gesamtkosten: 82.000 Euro).

„Niedersachsen investiert weiter in den ÖPNV. Das ist genau richtig, weil wir auch in Zukunft einen öffentlichen Personennahverkehr brauchen. Das ist nicht nur ein Beitrag zu einer ökologischeren Mobilität, sondern ein Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität gerade auch für die Jüngsten und Ältesten in unserer Gesellschaft“, freut sich Hilbers.

 

Gemeinsam stark in die Zukunft

Hannover. Institutionen, Vereine, Verbände, Initiativen, Kindergärten und Schulen auch aus der Grafschaft Bentheim können sich jetzt um den Niedersächsischen Integrationspreis bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Es werden vier Preise zu jeweils 6.000 Euro vergeben. Zusätzlich vergibt das Bündnis „Niedersachsen packt an“ einen Sonderpreis in Höhe von 6.000 Euro. Das teilt der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers heute in einer Pressemitteilung mit.

Ausgezeichnet werden soll, wer sich mit neuen Ideen und spannenden Umsetzungen in besonderer Weise für gelebte Integration einsetzt. Gesucht werden entscheidende Beiträge zu einer gleichberechtigten interkulturellen Teilhabe am Gemeinwesen. „Es ist der Niedersächsischen Landesregierung ein wichtiges politisches Anliegen, die vielfältigen Potenziale junger Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern. Deshalb sollen diejenigen ausgezeichnet werden, die sich in diesem Bereich mit innovativen Ideen hervorheben“, erläutert Hilbers die Ziele der Preisverleihung. Gute Projekte und Ansätze sollen damit öffentlich gemacht werden und gleichzeitig dazu ermuntern, derartigen Beispielen zu folgen und neue Ideen zu entwickeln.

Für Hilbers ist klar, dass gute Integration nur gemeinsam gelingen kann: „Integration bedeutet nicht, dass die eigenen Wurzeln aufgegeben werden müssten. Gelungene Integration erlaubt uns allen, neue Erfahrungen zu machen und gemeinsam weiter zu wachsen. Gerade in jungen Jahren ist es wichtig, dass die Weichen richtig gestellt werden und damit die späteren Chancen auf Erfolg und Teilhabe gesichert werden.“

Bewerbungen oder Vorschläge sind vorzugsweise per E-Mail an integrationspreis@stk.niedersachsen.de oder ansonsten per Post an „Niedersächsische Staatskanzlei Stichwort „Niedersächsischer Integrationspreis 2022“, Planckstr. 2, 30169 Hannover“ zu richten. Bewerbungsschluss ist Sonntag, der 27.02.2022. Das Formular „Bewerbung zum Niedersächsischen Integrationspreis 2022“ finden Sie unter: www.migrationsbeauftragte-niedersachsen.de

Alte Weberei erhält Förderung vom Land Niedersachsen

Hannover. Wie der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers in einer Pressemitteilung mitteilt, unterstützt das Land Niedersachsen 54 soziokulturelle Projekte mit insgesamt rund 990.300 Euro. Davon werden rund 477.100 Euro direkt vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) für 13 Investitionsvorhaben vergeben. Weitere 513.190 Euro fließen über den Landesverband Soziokultur Niedersachsen (LV Soziokultur) im ersten Halbjahr 2022 in die Förderung von 41 soziokulturellen Projekten und Strukturen.
„Die soziokulturellen Einrichtungen leisten Herausragendes für die Kultur in Niedersachsen“, sagt Reinhold Hilbers. „So sind sie auch bei uns in der Grafschaft wichtige Orte, an denen Gemeinschaft und Identität geschaffen und gepflegt wird. Sie sind Orte der Begegnung.

Mit der Förderung unterstreicht das Land Niedersachsen den Willen, diese für eine facettenreiche und lebendige Kulturlandschaft so wichtigen Einrichtungen auch in schwierigen Zeiten verlässlich zu unterstützen und auf ihrem Weg in die Zukunft zu begleiten.“ Von der Förderung des Landes kann auch die Alte Weberei in Nordhorn profitieren. Sie erhält den Betrag von 20.000 Euro für die Akustikverbesserung der Säle und für die Beschallungsanlage. Das gab der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers heute bekannt. „Mit diesen Mittel wird die kulturelle Arbeit im Kreisgebiet weiter gestärkt“, freut sich Hilbers.

Niedersachsen fördert Kunstvereine in der Grafschaft Bentheim

Wie der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers in einer Pressemitteilung mitteilt, erhalten der Kunstverein Grafschaft Bentheim und die Städtische Galerie Nordhorn Fördermittel vom Land Niedersachsen. „Der Kunstverein Grafschaft Bentheim und die Städtische Galerie Nordhorn sind in der Grafschaft und darüber hinaus für ihre ausgezeichnete Arbeit bekannt. Die Förderung durch das Land Niedersachsen ist eine Anerkennung dieser guten Arbeit“, freut sich Reinhold Hilbers bei der Bekanntgabe der Förderung.

Kunstvereine spielen eine herausragende Rolle bei der Präsentation und Vermittlung zeitgenössischer Kunst. Ihr Wirkungsradius reicht von der Großstadt bis in den ländlichen Raum. Sie zeigen internationale Ausstellungsstücke auf Augenhöhe mit den Museen, vernetzen die lokale Szene und entwickeln ein breites Angebot im Bereich kultureller Bildung. Mit insgesamt 937.000 Euro fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur im kommenden Jahr Ausstellungen und Vermittlungsprogramme von 25 niedersächsischen Kunstvereinen.

Gefördert werden Ausstellungsprogramme, die eine hohe Qualität haben und eine qualifizierte Vermittlung beinhalten. Zu den Förderkriterien gehören vor allem die Präsentation zeitgenössischer Kunst, die überregionale Bedeutung des Programms, innovative Vermittlungsformate und die Förderung von Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern.

Regionales Schüler- und Azubiticket kommt ab 2022

Der Grafschafter Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers geht davon aus, dass der Niedersächsische Landtag noch in diesem Jahr Verbesserungen für den Öffentlichen Personennahverkehr im Land beschließen wird. Dies vorausgesetzt, können auch in der Grafschaft Bentheim Angebote für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende auf den Weg gebracht werden. „Die Schüler- und Azubitickets sollen ab Januar 2022 zu einem maximalen Einführungspreis von 30 Euro pro Monat im Jahresabo erhältlich sein“, freut sich der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers.

Das Gesamtpaket beinhaltet Änderungen des Niedersächsischen Nahverkehrsgesetzes und soll im Ergebnis zu einer Erhöhung der gesetzlichen Finanzhilfen für die kommunalen ÖPNV-Aufgabenträger von insgesamt bis zu 30 Millionen Euro je Jahr führen. „Die Landesregierung hatte sich mit den kommunalen Spitzenverbänden darüber verständigt, dass mit den im Rahmen der vereinbarten Gesetzesänderungen die Möglichkeiten dafür geschaffen werden, dass in Niedersachsen flächendeckend regionale Schüler- und Azubi-Tickets für 365 Euro angeboten werden können“, berichtet Hilbers weiter. Das bedeutet Mobilität für einen Euro pro Tag.

Die konkrete Planung und Umsetzung entsprechender vergünstigter regionaler Schüler- und Azubitickets, auch für Freiwilligendienstleistende, liegt dabei in der Hand der jeweiligen kommunalen ÖPNV-Aufgabenträger vor Ort, also hier beim Landkreis Grafschaft Bentheim.

„Das ist ein großer Erfolg der Niedersächsischen Landesregierung und des Verkehrsministeriums, die dies in enger Abstimmung mit den kommunalen Spitzen-verbänden auf den Weg gebracht haben " zum Ticketpreis von maximal 30 Euro. Dies bedeutet eine erhebliche finanzielle Entlastung vor allem für Auszubildende und die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II, die bisher einen höheren Monatsbeitrag zahlen mussten“, so Hilbers abschließend.