100 Millionen Euro für unsere Sportstätten

„Wie bereits im November 2018 angekündigt, bringen wir bringen gemeinsam mit der SPD und der Landesregierung ein Sportstättensanierungsprogramm auf den Weg, von dem auch die Grafschaft Bentheim profitieren kann“, kündigt der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers an. „Insgesamt 100 Millionen Euro aus der sogenannten VW-Milliarde stehen ab sofort für die Sanierung kommunaler Sport- und Vereinsportstätten zur Verfügung. Wir können einen Beitrag dazu leisten, unsere bestehende Sportinfrastruktur zu erhalten und den vorhandenen Sanierungsstau deutlich zu reduzieren.“

Das Sportstättensanierungsprogramm hat eine Laufzeit von bis Ende 2022. „Es soll kein ,Windhund-Prinzip‘ geben“, betont Hilbers. „Stattdessen sind vier Antragsstichtage während der Laufzeit des Programms vorgesehen, der erste bereits am 31. Mai 2019, damit jede Kommune die Chance hat, von dem Programm zu profitieren.“ Gefördert werden sollen kommunale Sporthallen, Hallenschwimmbäder und Sportfreianlagen, darunter auch Fußballplätze und Leichtathletikanlagen sowie darüber hinaus Sportleistungszentren und Vereinssportstätten. „Ich bin stolz darauf, dass die CDU-Fraktion maßgeblich an dem Programm mitgewirkt hat. Diese Arbeit wird sich auch auf die Grafschaft Bentheim positiv auswirken. Ich freue mich darauf, dass wir mit diesen Mitteln Vereins- und kommunale Sportstätten auch bei uns vor Ort sanieren können.“, so Hilbers abschließend.

DB-Fernverkehrshalt für die Grafschaft unverzichtbar

In einem Schreiben an die Deutsche Bahn AG hat sich der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers für den Erhalt des Stopps in Bad Bentheim auf der IC-Strecke Berlin – Hannover – Osnabrück – Amsterdam eingesetzt. Mit der Wiederbelebung des Schienenpersonennahverkehrs von Bad Bentheim nach Nordhorn und – geplant – darüber hinaus bis in die Niederlande sei der Region eine mehr als beachtliche Bejahung einer mobilen Zukunft auf der Schiene gelungen. Nicht zuletzt um auch die Bahn als Fernreisemittel attraktiver zu gestalten sei der Bahnhof Bad Bentheim in der Vergangenheit mit städtebaulichen Mitteln baulich bedeutend aufgewertet worden.

Auch der überregionale Verkehr der Deutschen Bahn sei auf handlungsfähige Partner als „Zubringer“ angewiesen. Reinhold Hilbers: „Die Deutsche Bahn muss anerkennen, dass die Grafschaft Bentheim ihre Leistungen erbracht hat und sich bewusst auf eine positive Zukunft mit attraktiven Anbindungen an den Fernreiseverkehr der Deutschen Bahn vorbereitet hat. Dem kann sich die Deutsche Bahn nicht verschließen.“ Zudem verweist Reinhold Hilbers auf frühere Zusagen, dass der Haltepunkt erhalten bleiben solle.

„Ich hoffe, dass das Management der Deutschen Bahn diese partnerschaftliche Leistung zu schätzen weiß und am Standort Bad Bentheim als direktem Haltepunkt von IC-Zügen festhält“, schreibt Hilbers in seinem Brief an das Management der Deutschen Bahn und erwartet eine klare Aussage von der Deutschen Bahn.

7.000 € Förderung für die Alte Weberei

„Die Förderung des Projekts LIEBLINGSSTÜCKE in der Alten Weberei in Nordhorn wird mit 7.000 € im 1. Halbjahr 2019 fortgeführt.“ Diese gute Nachricht hat der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers heute aus dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultus erhalten und freut sich darüber. „Ich finde es gut, dass die Grafschaft mit diesem innovativen und interessanten Projekt berücksichtigt wurde.“

1,2 Mio € stellt die Niedersächsische Landesregierung für insgesamt 60 Vorhaben ganz unterschiedlicher Herkunft und Größe bereit. „Ein besonderer Schwerpunkt der Landesregierung ist es dabei, kleine und ehrenamtliche Projekte und Einrichtungen im soziokulturellen Bereich zu unterstützen, gerade auch im ländlichen Raum“, so Hilbers. Als Landtagsabgeordneter und Kommunalpolitiker weiß er zu genau, wie sehr das Gelingen und Fortbestehen etlicher Projekte am Herzblut ehrenamtlicher Vorstände, Ideengeber und Macher hängt. „Das macht doch die Vielfalt in unserer niedersächsischen Landschaft und also auch der Grafschaft aus“, so Hilbers weiter. „Ich werde mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass es in den Gemeinden der Grafschaft vielseitige Projekte gibt und dies nach Möglichkeiten unterstützen.“

 

Hilbers ermutigt in Frage kommende Einrichtungen, sich um die Förderung aus Landesmitteln der Soziokultur zu bewerben. Der Stichtag für die zweite Antragsrunde für Projekt- und Strukturförderung bei der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur in Niedersachsen e.V. ist der 30. April 2019. Die Förderung von Investitionen in 2020 kann bis zum 15. Oktober 2019 beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur beantragt werden. Nähere Informationen dazu finden sich auf der Homepage des Ministeriums.

 

Planungen für die Verlegung der B 213 bei Lohne können beginnen

Eine gute Nachricht für die Grafschaft Bentheim und die gesamte Region konnte heute der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers aus Hannover überbringen: „Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr wird den Planungsauftrag für die Verlegung der B 213 bei Lohne erhalten.“ Konkret bedeutet dies, dass demnächst ein besonders wichtiges Straßenbauprojekt begonnen wird, das für die Anwohner in Lohne genauso wie für den Verkehr an diesem wichtigen Knotenpunkt der Grafschaft eine spürbare Entlastung und Verbesserung bringen wird. Diese Nachricht hat Reinhold Hilbers heute vom Niedersächsischen Wirtschafts- und Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann erhalten.

„Insgesamt haben wir damit in der Grafschaft für den Fernverkehr vieles erreicht“, freut sich Hilbers über das zukunftsweisende Projekt. Zusammen mit dem Bau der Nordumgehung in Nordhorn sowie dem einige Zeit rückliegenden Bau der Umgehung Neuenhaus entsteht ein schlüssiges Verkehrskonzept, das sich an den modernen Erfordernissen von Berufs- und Fernverkehr, den Betrieben der Grafschaft und den Pendelbewegungen der Arbeitnehmer orientiert. Auch an der Planung der Umgehungsstraße in Emlichheim wird gearbeitet.

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Vereine beim Datenschutz entlasten

Mitgliederverwaltung, Datenverarbeitung und Teilnehmerlisten: Für 56.750 Vereine in Niedersachsen gilt seit dem 25. Mai 2018 die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO. Auch in der Grafschaft Bentheim stellt ihre praktische Umsetzung die ehrenamtlich Tätigen vor große Herausforderungen " vor allem aufgrund teils erheblicher Sanktionen, die bei Zuwiderhandlung drohen. Aus Sicht des Grafschafter CDU-Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers muss die Politik nun gegensteuern.

Als Ergebnis der jüngsten Anhörung im Innenausschuss zu den Belastungen von Vereinen durch die neue Datenschutzgrundverordnung fordert die CDU-Landtagsfraktion daher, dass das Land Niedersachsen eine Bundesratsinitiative startet, um im Bundesdatenschutzgesetz deutliche Entlastungen für Vereine zu erreichen. Die Anhörung habe klar ergeben, dass viele ehrenamtlich Engagierte in Vereinen die neuen Anforderungen der DSGVO kaum umsetzen können. „Es ist fraglich, ob kleine Vereine ein Verarbeitungsverzeichnis führen müssen, ob der Einwilligungsvorbehalt tatsächlich auch für die Homepage eines kleinen Vereins oder deren Vereinszeitschrift gelten muss, und ob solche Vereine wirklich einen Datenschutzbeauftragten bestellen müssen, der noch dazu mühsam und kostspielig ausgebildet werden muss, damit er die Anforderungen der DSGVO erfüllt. Hier sollten wir auf Bundesebene das Bundesdatenschutzgesetz noch einmal überarbeiten.“, heißt es aus der CDU-Fraktion.

„Wir wollen diejenigen in unserer Region, die sich ehrenamtlich engagieren, die Arbeit erleichtern und nicht durch komplizierte Regelungen erschweren.“, so Hilbers abschließend.

Niedersachsen stärkt den ländlichen Raum in Nordhorn und Neuenhaus

Ab 1. Januar 2019 werden 275 Dorfentwicklungsverfahren mit insgesamt 833 Dörfern im Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen gefördert. Darunter sind 19 neue Aufnahmen.Seit Beginn der Förderperiode, die von 2014 bis 2020 dauert, seien für die Maßnahmen der ZILE-Richtlinie landesweit rund 168 Millionen EU-Mittel und rund 160 Millionen aus dem Fonds für die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) bewilligt worden. Davon flossen 160 Millionen Euro in die Dorfentwicklung. „Nie zuvor konnten wir so viel Geld für den ländlichen Raum zur Verfügung stellen“, rechnet der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers vor.

„Wir brauchen attraktive ländliche Regionen, in denen man leben und arbeiten kann“, betont Hilbers. Besonders freut er sich über die Aufnahme der Orte Bimolten, Bookholt, Frenswegen, Hohenkörben, Veldhausen, Neuenhaus und Lage als gemeinsame Entwicklungsregion in der Grafschaft Bentheim. Die „Dorfregion Nordhorn-Neuenhaus-Uelsen“ liegt in der Mitte der Grafschaft Bentheim. „Mit dem Programm sollen bestehende Strukturen gestärkt und die Attraktivität ländlicher Regionen gesteigert werden, um diese zukunftssicher zu machen“, erläutert Hilbers.

100 Millionen Euro für unsere Sportstätten – Koalition bringt Sportstättensanierung auf den Weg

„Wir bringen gemeinsam mit der SPD und der Landesregierung ein Sportstättensanierungsprogramm auf den Weg, von dem auch die Grafschaft profitieren kann“, so der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers. „Bis zu 100 Millionen Euro aus der sogenannten VW-Milliarde stehen jetzt für die Sanierung kommunaler Sport- und Vereinsportstätten zur Verfügung. Wir können einen Beitrag dazu leisten, unsere bestehende Sportinfrastruktur zu erhalten und den vorhandenen Sanierungsstau deutlich zu reduzieren.“ Das Sportstättensanierungsprogramm soll eine Laufzeit von Beginn 2019 bis Ende 2022 haben.

„Es soll kein ,Windhund-Prinzip‘ geben“, betont Hilbers. „Stattdessen sind vier Antragsstichtage während der Laufzeit des Programms geplant, damit jede Kommune die Chance hat, von dem Programm zu profitieren.“ Gefördert werden sollen kommunale Sporthallen, Hallenschwimmbäder und Sportfreianlagen sowie darüber hinaus Sportleistungszentren und Vereinssportstätten.

„Das Innenministerium erarbeitet zurzeit die entsprechenden Förderrichtlinien, die zum 1. Januar 2019 in Kraft treten sollen“, so Reinhold Hilbers. „Ich bin stolz darauf, dass die CDU-Fraktion maßgeblich an dem Programm mitgewirkt hat. Diese Arbeit wird sich auch auf die Grafschaft Bentheim positiv auswirken. Ich freue mich darauf, dass wir mit diesen Mitteln Vereins- und kommunale Sportstätten bei uns vor Ort sanieren können.“

1,5 Millionen für Förderung von kommunalen Straßenbau-Projekten in der Grafschaft Bentheim

Mit dem Jahresbauprogramm 2019 zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden fördert das Land Niedersachsen die kommunale Straßeninfrastruktur. Seit dem Jahr 2018 stehen dafür jährlich 75 Millionen Euro zur Verfügung. Nun steht fest, welche kommunalen Projekte mit dem Jahresbauprogramm 2019 gefördert werden können. Wie der Grafschafter CDU-Abgeordnete Reinhold Hilbers aus Hannover berichtet, werden dabei auch zwei Projekte in der Grafschaft Bentheim mit insgesamt über 1,5 Millionen Euro gefördert und lösen Investitionen von über drei Millionen Euro aus, verteilt über mehrere Jahre.

„Die Entwicklung der verkehrssichern Infrastruktur ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung. Mit den Fördergeldern werden die Kommunen in die Lage versetzt, ihre Verkehrsinfrastruktur auszubauen und zu verbessern.“, so Reinhold Hilbers. Mit den Maßnahmen kann die Bausubstanz und die Leistungsfähigkeit von Straßen und Brücken verbessert werden. So wird für den Landkreis Grafschaft Bentheim der Neubau eines Rahmendurchlasses i.Z.d. K 16 mit über 300.000 Euro bezuschusst (Gesamtinvestitionsvolumen: über 600.000 Euro) und in der Stadt Neuenhaus der Ausbau der Industriestraße mit knapp 1,3 Millionen Euro (Gesamtinvestitionsvolumen: fast 2,5 Millionen Euro).

Die Zuschüsse des Landes an die Kommunen stammen aus Mitteln des Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (NGVFG). Sie bewirken Investitionen, die wesentlich höher sind als die Fördersumme insgesamt. Wann genau die einzelnen Projekte begonnen werden, liegt in der Hand der kommunalen Antragsteller.

Gute Arbeit der Johannes Kindertagesstätte in Neuenhaus wird belohnt

Der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers zeigt sich hoch erfreut über die Nominierung der ev.-luth. Johannes Kindertagesstätte für den Deutschen Kita-Preis 2019. mit insgesamt 130.000 Euro dotierte Deutsche Kita-Preis wird im Mai 2019 in den Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ verliehen. Mitte Januar werden wir die Finalisten bekanntgeben. Wer die Auszeichnung erhält, entscheidet schließlich ein Jury-Urteil. Die Preisverleihung findet Mitte Mai 2019 in Berlin statt.

Reinhold Hilbers: „Allein die Nominierung ist bereits eine Auszeichnung, zu der ich der Kita in Neuenhaus herzlich gratuliere. Die gute Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zahlt sich aus. Darüber freue ich mich. Die Zusammenarbeit von Land, Kreis und Stadt bei der Entwicklun unserer Kitas trägt Früchte.“

Landesmittel zum Ausbau der frühkindlichen Bildung fließen in die Grafschaft

Sechs Kommunen in Niedersachsen können sich über Post freuen: Das Land Niedersachsen fördert den Ausbau von insgesamt 130 Krippenplätzen in Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege und stellt dafür rund 1,5 Millionen Euro in sechs Kommunen bereit. Entsprechende Anträge, die von den Städten, Gemeinden und Landkreisen im Rahmen der „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für den weiteren Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren (RAT V)“ gestellt wurden, konnten bewilligt und die Förderbescheide auf den Weg gebracht werden.

Mit „RAT V“ fördert das Land neu geschaffene Betreuungsplätze, die die Gesamtzahl der Betreuungsplätze für unter dreijährige Kinder in der Kindertageseinrichtung oder in der Kindertagespflege erhöhen. Die Zuwendungshöhe beträgt 12.000 € für einen Platz in einer Tageseinrichtung und 4.000 € für einen Tagespflegeplatz. Die Stadt Nordhorn kann in den nächsten Tagen mit einem Förderbescheid über 180.000 Euro für 15 Krippenplätze in der Waldorf-Krippe rechnen.

Reinhold Hilbers freut sich über das Engagement des Landes Niedersachsen auch in der Grafschaft und verspricht: „Auch in Zukunft wird das Land die Qualitätsverbesserungen vorantreiben und auch die quantitativen Angebote weiter verstärken. Die frühkindliche Bildung ist ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit dieser Landesregierung. Dieses Geld ist hervorragend angelegt, denn bei unseren Kleinsten legen wir die Grundlagen für die weitere Bildungsbiografie. Wir verbessern durch eine Erhöhung der Platzzahlen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und kommen der gestiegenen Nachfrage nach. Zugleich werden wir aber auch weiter in die Qualität der Betreuung investieren.“