Niedersachsen fördert Sportstättensanierung in der Grafschaft

„Die Grafschaft Bentheim profitiert von einem 34 Millionen Euro schweren Programm des Landes Niedersachsen zur Sanierung von Sportstätten“, freut sich der Grafschaft CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers in einer Pressemitteilung. Wie Hilbers erklärt, wird die Sanierung der Turnhalle der Grundschule Stadtflur in Nordhorn mit 400.000 Euro, die Energetische Sanierung Sporthalle Berliner Str. 52 in Emlichheim mit 106.171 Euro, Sanierung Sporthalle Parkstraße in Lohne mit 82.800 Euro und die Erneuerung der Lüftungsanlage im Dinkelbad in Neuenhaus mit 72.380 Euro gefördert.

Damit können in diesem Jahr vier Projekte in der Grafschaft Bentheim von der Förderung mit Mitteln des Landes Niedersachsen profitieren. Für Hilbers ist klar: „Das sind gute Nachrichten für die Sportlerinnen und Sportler in der Grafschaft Bentheim.“ Der Unionspolitiker sieht in der Förderung ein starkes Zeichen für den Breitensport.

Durch das Sportstättensanierungsprogramm des Landes Niedersachsen mit einer Gesamthöhe von bis zu 100 Millionen Euro zwischen 2019 und 2022 werden im aktuellen zweiten Jahr der Förderungen 98 weitere kommunale Maßnahmen mit einer Landeszuwendung bedacht. Maßnahmen, die jetzt nicht bedient werden konnten, können nach dem nächsten Antragsstichtag am 31.03.2021 in die Entscheidungsfindung einbezogen werden, soweit mit den Maßnahmen bis dahin noch nicht begonnen worden ist und die jeweilige Kommune die Aufrechterhaltung des Antrages erklärt.

Über zehn Millionen Euro Soforthilfen fließen in die Grafschaft

„Die NBank, das Land Niedersachsen und der Bund haben in den vergangenen Wochen zahlreiche Grafschafter Unternehmen mit Soforthilfen unterstützt“, berichtet der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers in einer Pressemeldung und bezieht sich dabei auf eine aktuelle regionalisierte Übersicht zu den Corona-Soforthilfen des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums. Danach haben 1.654 Unternehmen Bundes- und Landesfördermittel in Höhe von insgesamt 11.582.052,05 Euro erhalten.
Hilbers: „Auch wenn noch viele Anträge bearbeitet werden, zeigen sie Zahlen, dass die Mittel vor Ort ankommen.“ Er ist sich sicher, dass die Grafschaft besser durch die Krise kommen wird als viele andere Landkreise, weil die Wirtschaft vor Ort vor allem aus kleinen und mittleren Unternehmen besteht. „Das macht unsere Wirtschaft besonders widerstandsfähig“, erläutert Hilbers. Er weiß, dass die Soforthilfen gerade bei diesen Unternehmen schnell ankommen müssen und zeigt sich erfreut über nach anfänglichen Startschwierigkeiten schnelle Arbeit der NBank.

Landesstraße 45 in Wietmarschen wird saniert

In Hannover hat der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers heute bekanntgegeben, dass die Ortdurchfahrt der L45 in Wietmarschen saniert wird.

Die Landesstraße in der Ortsdurchfahrt Wietmarschen profitiert vom aktuellen Haushaltsentwurf. Mit dem „Sonderprogramm Ortsdurchfahrten" investiert Niedersachsen in diesem Jahr 15 Millionen Euro für die Sanierung von Landesstraßen. „Das Sonderprogramm für Ortsdurchfahrten und grundhafte Erneuerungen soll in den nächsten Jahren eine spürbare Verbesserung des Zustands der Landesstraßen einleiten“, erläutert Reinhold Hilbers und freut sich, dass die Grafschaft Bentheim in Wietmarschen von den Maßnahmen der Landesregierung profitieren wird. Er verweist verwiest auf den hohen Sanierungsbedarf vor allem aus Gründen der Verkehrssicherheit.

„Die Grafschaft profitiert von der deutlichen Aufstockung der Straßenbaumittel im Landeshaushalt“, so Reinhold Hilbers abschließend.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse für Gewässerschutz nutzen

„Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse sind für politische Entscheidungen eine wichtige Grundlage“, erklärt der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers. Getroffene Entscheidungen müssten anhand wissenschaftlicher Maßstäbe und nach demokratischen Spielregeln regelmäßig überprüft werden. Wie das funktioniere, zeige sich momentan auch im Umgang mit dem neuartigen Corona-Virus. „Jedes Mal, wenn wir etwas dazulernen, leiten wir darauf politische Konsequenzen ab“, so Hilbers.

Genauso einen Weg fordert Reinhold Hilbers nun auch in Sachen Düngeverordnung. Die jüngst von 23 Kreislandvolkverbänden vorgelegte wissenschaftliche Begutachtung der Gewässersituation in Niedersachsen gebe nun Anlass, zur Neubewertung bereits getroffener Maßnahmen. „Wir müssen auf Grundlage neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in einen Dialog über differenzierte Methoden der Düngemittelausbringung eintreten“, fordert er.

Hilbers hat sich in dieser Sache bereits an seinen Kabinettskollegen Olaf Lies gewandt und wirbt für einen Dialog über die Erkenntnisse aus dem Gutachten. Lies hatte Hilbers zugesagt, über die Ergebnisse des Gutachtens ins Gespräch zu kommen. „Ich gehe davon aus, dass der Umweltminister bald mit entsprechenden Gesprächen beginnt“, zeigt sich der CDU-Politiker zuversichtlich.

Erste positive Rückmeldungen über Soforthilfen

Trotz der wirtschaftlich zunehmend angespannten Situation in Deutschland und in Niedersachsen mag Reinhold Hilbers seinen Optimismus nicht aufgeben. „Ich habe in den vergangenen Tagen sehr viele Zuschriften erhalten und in meinen Telefonsprechstunden viele Gespräche geführt“, zieht er eine Zwischenbilanz aus den vergangenen drei Wochen. „Die schwierige Lage für Klein- und Familienunternehmen ist mir auch in den möglichen persönlichen Tragweiten besonders bewusst geworden. Ich bin gedanklich ganz bei den vielen Menschen, die den Mut nicht verlieren, ihre Situation selbständig zu bewältigen.“

Reinhold Hilbers weist darauf hin, dass es nach der jetzt abgeschlossenen Erstreaktionsphase darauf ankommt, die möglichen Förderungen und Mittel weiter bestmöglich zu kombinieren und effektiv zu machen. Erst vorgestern ist mit dem „Schnellkredit für den Mittelstand“ ein Paket von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unter Beteiligung der Niedersächsischen Landesregierung aufgelegt worden, dass sich auch gezielt an die Leistungsträger der Grafschafter Wirtschaft richtet " Unternehmen in der Größenordnung zwischen 11 und 249 Mitarbeitern. (https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html)

Reinhold Hilbers ist stolz auf die Grafschafter Bürgerinnen und Bürger, auf die vorbildliche Disziplin und Zurückhaltung. Aber auch der Blick auf die Grafschafter Unternehmerinnen und Unternehmer lässt ihn wenn auch vorsichtig, so doch positiv in die Zukunft schauen: „Ich habe ganz tolle Signale empfangen können, die Leute hier haben eine klasse Mentalität und viel Power.“ So weiß er von einem Maschinenbauunternehmen in der Grafschaft, das kurz davor ist, Beatmungsgeräte für den Noteinsatz herstellen zu können. „Dieses Unternehmen hat mit Medizintechnik bis vor zwei Wochen gar nichts zu tun gehabt,“ ist er spürbar stolz, „es ist ganz  fantastisch, wie flexibel die Unternehmensführung und auch die Belegschaft an Lösungen gearbeitet haben.“ Auch wenn die Ergebnisse offen sind, sieht er schon jetzt ein gutes Signal: „Ein Unternehmen, das so aufgestellt ist und diese Entrepreneurship hat, wird gestärkt aus der Krise herausgehen. Da bin ich mir ziemlich sicher.“

Der Landtagsabgeordnete Hilbers hat auch sehr positive Rückmeldungen über die Auskehrung von Hilfs- und Fördergeldern erhalten, die von Bund und Land gebündelt über die N-Bank ausgegeben werden. „Man muss hier auch einmal die schnellen und guten Ergebnisse sehen“, so Hilbers. Ein Unternehmer aus Nordhorn habe ihm berichtet, die Soforthilfe des Landes Niedersachsen war nach nicht einer Woche als Vollbetrag an ihn überwiesen worden " Dienstag beantragt, am Montag war das Geld auf dem Konto. „Die Kolleginnen und Kollegen in Hannover tun wirklich was sie können, um möglichst niedrigschwellig und so schnell wie möglich helfen zu können.“

„Unternehmerinnen und Unternehmer können mich weiterhin jederzeit auch mit konkreten Problemen und Fragen kontaktieren“, sagt Reinhold Hilbers und hofft, dass er mit einem solchen Angebot helfen kann, eine richtige Lösung in dieser Krisenzeit für Unternehmerinnen und Unternehmer zu finden. Eine ständige Kontaktmöglichkeit besteht unter wahlkreisbuero@reinhold-hilbers.de und telefonisch unter (05921) 99 14 40.

„Zukunft in Brandlecht“ wird gefördert: 200.000 € Höchstfördersumme aus Landesmitteln

Gute Nachrichten kann der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers mit Blick auf die „Zukunft in Brandlecht“ übermitteln. Das Land Niedersachsen wird unter dem Projekttitel „Neubau eines Dorfcafes mit angrenzender Sozialstation“ Planungen finanziell fördern, die Mitte dieses Stadtteils weiter zu beleben. „Was mich besonders freut“, sagt Reinhold Hilbers nach seiner Anfrage beim Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems, „ist, dass dort die Höchstfördersumme von bis zu 200.000 € für privat initiierte Projekte eingeplant wird.“

„Ich bin mir sicher“, so Hilbers weiter, „dass die Planungen und Initiativen zur Belebung der Dorfmitte dadurch einen enormen Aufwind erhalten werden.“ Das weitere Vorgehen liegt nun in den Händen von Stadtverwaltung und Rat der Stadt Nordhorn sowie den Initiatoren. Mit der positiven Entscheidung der Landesverwaltung werde eine Menge Motivation erreicht, um das ehrenamtliche und private Engagement nachhaltig zu unterstützen, so Hilbers. „Schritt für Schritt arbeitet die Landesregierung daran, die ländlichen Räume zu stärken und die Lebensqualität in der Nähe zentraler Orte aufzuwerten.“ Für die Stadt Nordhorn sei dies ein schöner Teilerfolg, so Hilbers, und wünscht der Stadt und den Initiatoren positive Gesamtergebnisse.

Land Niedersachsen enthält sich bei der Düngeverordnung

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am Freitag die neue Düngeverordnung beschlossen. Wie der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers erklärt, hat das Land Niedersachsen auf viele Änderungen gedrungen, die in die neue Düngeverordnung eingeflossen sind.

„Wir – die CDU Landtagsfraktion Niedersachsen – hätten uns eine reguläre Beratung in der nächsten Woche gewünscht. Noch besser wäre ein grundsätzliches Aussetzen bis zum Düngejahr 2021 gewesen.“, meint Hilbers. Angesichts der Corona-Pandemie konzentrierten sich die Landwirte derzeit auf die Sicherung der Lebensmittelversorgung. Darum habe sich Niedersachsen im Bundesrat auch enthalten. Rechtlich komme die Enthaltung im Bundesrat einer Ablehnung gleich, da nur die Zustimmung gezählt werde, erläutert der stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Niedersachsen, Reinhold Hilbers.

„Es ist für mich auch unverständlich, dass sich die EU vor dem Hintergrund der aktuellen Lage nicht auf ein Moratorium einlassen wollte. Hier hätte ich mir von Brüssel mehr Flexibilität gewünscht“, bedauert Hilbers.

Die nun beschlossene Düngeverordnung enthalte gegenüber der ursprünglichen Fassung weitreichende Änderungen zum Vorteil der Landwirtschaft. Der Hartnäckigkeit der CDU-Vertreter sei es zu verdanken, dass sich der Bund zur Aufnahme des niedersächsischen Modells mit einer verursacherorientierten Binnendifferenzierung bekenne.

„Zusätzliche Maßnahmen in roten Gebieten kommen erst zum 1. Januar 2021, es gibt ein klares Bekenntnis zum Verursacherprinzip und landwirtschaftliche Emissionsdaten müssen berücksichtigt werden. Allerdings hätten wir uns wie geplant etwas mehr Zeit gewünscht, um dies mit unseren Landwirten und deren Organisationen Details zu besprechen und aus fachlicher Sicht zu beurteilen“, so Hilbers.  Nun werde es im Besonderen auf die Bund-Länder-Arbeitsgruppe ankommen, die Details der Düngeverordnung ausarbeiten soll. „Dies werden wir eng begleiten. Wir verhindern damit eine kollektive Bestrafung aller Landwirte in roten Gebieten. Es kommt jetzt auf die Details der Ausgestaltung in der Bund-Länder-Arbeitsgruppe an“, verspricht Reinhold Hilbers.

Informationen zur Unterstützung von Unternehmerinnen und Unternehmern

Die Corona-Infektion hat Deutschland fest im Griff und auch das wirtschaftliche Leben muss mit erheblichen Einschränkungen und Einbußen rechnen. „Natürlich wird unsere Wirtschaft nicht vollständig zum Erliegen kommen“, erklärt Reinhold Hilbers, Abgeordneter im Niedersächsischen Landtag, und betont, dass die Versorgung mit Lebensmitteln und medizinischen Gütern gesichert ist. Aber er ergänzt: „Für viele Unternehmerinnen und Unternehmer ist dies nicht nur eine gesundheitliche Krise, es geht um die wirtschaftliche Existenz.“ Hierzu sagt er: „Für die Grafschafter Wirtschaft sind familiengeführte Betriebe und kleine und mittelständische Unternehmen prägend. Auch diesen Unternehmen wird geholfen werden.“

Reinhold Hilbers weist darauf hin, dass die Niedersächsische Landesregierung einen umfangreichen Nachtragshaushalt (1,4 Mrd. Euro) verabschieden wird, zu dem auch ein erhöhter Bürgschaftsrahmen von 3. Mrd. gehört. Von den Bürgschaften sollen nahezu alle Branchen, Angehörige freier Berufe und Träger sozialer, kultureller und wissenschaftlicher Einrichtungen profitieren. Kreditbürgschaften haben sich als Mittel zur Krisenbewältigung bewährt. Damit schnelle Hilfe gewährleistet ist, werden die Verfahren flexibilisiert und bestehende Regelungen pragmatisch angewendet. Die Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) übernimmt Bürgschaften bis zur Größenordnung von 2,5 Millionen Euro, davon bis zu 240.000 Euro im Expressverfahren innerhalb weniger Tage. Darüber hinaus stehen Landesbürgschaften zur Verfügung. Ansprechpartner sind NBB (0511 / 33 70 5 " 0) und für Landesbürgschaften PwC als Mandatar des Landes (0511 / 53 57 " 0).

Zur Pressemitteilung des Niedersächsischen Finanzministeriums: https://www.mf.niedersachsen.de/startseite/themen/haushalt/haushaltsrecht_inklusive_haushaltsplane/nachtragshaushalt_2020/nachtragshaushalt-2020-landesregierung-schnurt-grosses-massnahmenpaket-zur-bekampfung-der-auswirkungen-des-corona-virus-186424.html

Um Niedersachsens Wirtschaft möglichst schnell und unkompliziert während der Corona-Krise zu helfen, bereitet auch die NBank gegenwärtig ein Kredit-Programm (bis 50.000 Euro) für kleine und mittlere Unternehmen als schnelle Liquiditätshilfe vor. Informationen finden sich unter: https://www.nbank.de/Blickpunkt/Covid-19-"-Beratung-für-unsere-Kunden.jsp mit entsprechenden Kontaktdaten und einer eingerichteten Hotline.

Eine Sammlung von Antworten auf häufig gestellte Fragen für Unternehmerinnen und Unternehmer und weiterführende Informationen und Links bietet auch das Niedersächsische Wirtschaftsministerium an unter: https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/coronavirus_informationen_fur_unternehmen/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faqs-186294.html

Am kommenden Samstag wird Reinhold Hilbers eine telefonische Sprechstunde für Unternehmerinnen und Unternehmer durchführen:

Samstag, 21. März 2020, 10 bis 11.30 Uhr, Telefon (05921) 99 14 40

Eine Kontaktaufnahme ist jederzeit möglich unter wahlkreisbuero@reinhold-hilbers.de

Telefonische Sprechstunde zur Unterstützung von Unternehmerinnen und Unternehmern

Die Corona-Infektion hat Deutschland fest im Griff und auch das wirtschaftliche Leben muss mit erheblichen Einschränkungen und Einbußen rechnen. „Der Bund und die Länder haben umfangreiche Hilfemaßnahmen und Sofortprogramme aufgelegt“, erklärt Reinhold Hilbers, Abgeordneter im Niedersächsischen Landtag. Und er ergänzt: „Für die Grafschafter Wirtschaft sind familiengeführte Betriebe und kleine und mittelständische Unternehmen prägend. Für viele geht es zur Zeit um die wirtschaftliche Existenz. Ich werde diese Unternehmen darin beraten, die richtige Hilfemaßnahme zu finden.“

Am kommenden Samstag wird Reinhold Hilbers eine telefonische Sprechstunde für Unternehmerinnen und Unternehmer durchführen:

Samstag, 21. März 2020, 10 bis 11.30 Uhr, Telefon (05921) 99 14 40

Eine Kontaktaufnahme ist jederzeit möglich unter wahlkreisbuero@reinhold-hilbers.de

Hilbers will Niederländisch-Unterricht in Grundschulen erhalten

An acht Grundschulen in Niedersachsen wird derzeit im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „Sprich deine Nachbarsprache – Spreek je buurtaal“ Niederländisch unterrichtet. Sieben dieser Grundschulen liegen in der Grafschaft. Mit dem Ende des Schuljahrs 2019/2020 soll nun die finanzielle Unterstützung der Projektpartner enden.

„Es ist von unschätzbarem Wert, die Sprache der Nachbarschaft zu lernen“, findet Reinhold Hilbers. Daher unterstützt er das Anliegen der Schulen in der Grafschaft, auch in Zukunft Niederländisch-Unterricht anbieten zu können. „Engagierte Lehrerinnen und Lehrer leisten mit dem Niederländisch-Unterricht einen wertvollen Beitrag nicht nur zur Bildung unserer Kinder sondern auch zur Völkerverständigung“, betont der Landespolitiker Hilbers. Er hat sich daher an den Niedersächsischen Kultusminister gewandt und für eine dauerhafte Finanzierung des Niederländisch-Unterrichts geworben.

Hilbers hofft, dass sein Engagement Früchte trägt und demnächst Finanzmittel für die Fortsetzung des wichtigen Angebots zur Verfügung gestellt werden.